Barfuß durch die Hölle

    Barfuß durch die Hölle

    J 1962 (Ningen no joken / The Human Condition)
    Deutsche Erstausstrahlung: 04.01.1967 ZDF

    Kaji, ein junger Japaner, wird Leiter des Bergwerkes Rokuraj. Die chinesischen Kriegsgefangenen arbeiten hier unter unmenschlichen Bedingungen. Nachdem Kaji immer wieder für eine bessere Behandlung der Chinesen eintritt und sich damit etliche Japaner zu Feinden macht, wird er schließlich als Soldat an die Front geschickt. Auch hier tritt er für ein zivilisiertes Verhalten ein. Er gerät in Kriegsgefangenschaft, kann fliehen und stirbt auf seiner Flucht im Schnee. Zu Hause wartet seine Frau Michiku auf ihn. (Text: Dagobert Friedlein)

    Barfuß durch die Hölle auf DVD

    Barfuß durch die Hölle – Community

    kaskade am 14.10.2016 20:08: Es ist wie ein Wunder: Die original ZDF-Serie wird von amazon angeboten! Sie ist es wirklich! Sie soll Anfang Dezember 2016 lieferbar sein. Ich freue mich!!!
    Michael (geb. 1960) am 15.10.2013: Auf Youtube ist sie hochgeladen worden, die ganze Serie komplett, in Portionen a 15 Minuten. Habe gerade die erste 15 Minuten gesehen, noch genauso bewegend wie vor 30 Jahren. Freut euch und genießt es. Viel Spaß
    Fronk (geb. 1968) am 03.09.2013: Ja, auch ich suche die TV-Fassung dieses Werkes. Soll übrigens auch ein Geschenk sein. wer eine Idee hat... Gruß Fronk
    saturn1955@yahoo.com (geb. 1955) am 11.11.2012: @Julia Gib mir mal deine emailadresse, vielleicht kann ich dir dann weiterhelden, wäre hier ws umfangreich.
    Dani (geb. 1978) am 22.10.2012: Könnte auch mit der ZDF Version von " Barfuß durch die Hölle " weiterhelfen.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    7-tlg. jap. Antikriegsdrama von Ichiro Katsura und Takeshi Abe nach einer Idee von Jiyunkei Gomikawa, Regie: Takeshi Abe (1963).

    Im Zweiten Weltkrieg: Der junge Ingenieur Kaji (Takeshi Kato) und seine Frau Michiko (Yukiko) arbeiten in einem Bergwerk in der Mandschurei. Hier müssen auch Hunderte chinesischer Kriegsgefangener arbeiten. Kaji setzt sich – auch gegen den Willen seiner Vorgesetzten – für sie ein und landet schließlich im Gefängnis. Er kommt zum Militär und kämpft wieder, meist vergeblich, für Gerechtigkeit. Nach einer langen Flucht stirbt er, kurz bevor er seine Frau wiedersehen kann.

    Die Folgen hatten Spielfilmlänge.

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