D 2000
- Dokumentation
- Geschichte
- True Crime
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Wer ist der Täter? Nur die Leiche kennt ihn. Gerichtsmediziner bringen sie zum Reden.
Seit 700 Jahren gehen Gerichtsmediziner mit Skalpell und Knochensäge auf kriminalistische Spurensuche, seit dem Jahr 1302, als in Bologna schlagartig ein gewisser Azzolino starb und sein Leichnam sich rabenschwarz verfärbte. Um zu klären, ob Gift im Spiel war, brach der Medicus Varignana ein jahrtausendealtes Tabu: Er sezierte den „schwarzen Azzolino“ und klärte den Fall auf.
Es ist die erste dokumentierte Leichenöffnung unserer Zeit. Immer waren die Meilensteine der Gerichtsmedizin mit berühmten Kriminalfällen verbunden, die in dem ZDF-Zweiteiler „Tote sagen aus“ in ihren Grundzügen nacherzählt werden. So der Fall der 15-jährigen Anna Voigt. 1681 wurde sie des Kindesmordes angeklagt. Folter und Hinrichtung waren ihr gewiss, wäre da nicht der Gerichtsarzt Schreyer gewesen. Er entnahm erstmals einem toten Kind die Lunge und legte sie auf Wasser. Sie ging unter. Bis heute Beweis für eine Totgeburt. Anna Voigt wurde freigesprochen. Die Obduktionsprotokolle in der Sensengasse 2 sind Tagebücher Wiener Mord- und Gewalttaten, voller Schrecken, Brutalität und Grausamkeit.
Die Gerichtsmediziner sehen bei ihrer Arbeit, zu was Menschen fähig sind: Prof. Reiter wird bei einer Obduktion beobachtet und erzählt aus der Geschichte des ältesten gerichtsmedizinischen Instituts der Welt, das 1804 gegründet wurde. Nicht immer sind die Fälle nur mit dem Skalpell aufzuklären. So bei einem eigentlich perfekten Giftmord im Chateau Bitrement. Doch dem Gerichtsarzt Stas gelang es 1850 als Erstem, mit chemischen Analyseverfahren Pflanzengift im Körper nachzuweisen und den Täter zu überführen. (Text: ZDF)
Seit 700 Jahren gehen Gerichtsmediziner mit Skalpell und Knochensäge auf kriminalistische Spurensuche, seit dem Jahr 1302, als in Bologna schlagartig ein gewisser Azzolino starb und sein Leichnam sich rabenschwarz verfärbte. Um zu klären, ob Gift im Spiel war, brach der Medicus Varignana ein jahrtausendealtes Tabu: Er sezierte den „schwarzen Azzolino“ und klärte den Fall auf.
Es ist die erste dokumentierte Leichenöffnung unserer Zeit. Immer waren die Meilensteine der Gerichtsmedizin mit berühmten Kriminalfällen verbunden, die in dem ZDF-Zweiteiler „Tote sagen aus“ in ihren Grundzügen nacherzählt werden. So der Fall der 15-jährigen Anna Voigt. 1681 wurde sie des Kindesmordes angeklagt. Folter und Hinrichtung waren ihr gewiss, wäre da nicht der Gerichtsarzt Schreyer gewesen. Er entnahm erstmals einem toten Kind die Lunge und legte sie auf Wasser. Sie ging unter. Bis heute Beweis für eine Totgeburt. Anna Voigt wurde freigesprochen. Die Obduktionsprotokolle in der Sensengasse 2 sind Tagebücher Wiener Mord- und Gewalttaten, voller Schrecken, Brutalität und Grausamkeit.
Die Gerichtsmediziner sehen bei ihrer Arbeit, zu was Menschen fähig sind: Prof. Reiter wird bei einer Obduktion beobachtet und erzählt aus der Geschichte des ältesten gerichtsmedizinischen Instituts der Welt, das 1804 gegründet wurde. Nicht immer sind die Fälle nur mit dem Skalpell aufzuklären. So bei einem eigentlich perfekten Giftmord im Chateau Bitrement. Doch dem Gerichtsarzt Stas gelang es 1850 als Erstem, mit chemischen Analyseverfahren Pflanzengift im Körper nachzuweisen und den Täter zu überführen. (Text: ZDF)
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