Deutsche Erstausstrahlung: rbb

    Unser Körper besteht aus etwa 100 Billionen Zellen. Normalerweise wachsen bzw. teilen sich die Zellen nur dann, wenn es für den Körper notwendig ist. Das dient der ständigen Erneuerung von Gewebe und ist über verschiedene Gene streng geregelt. Kommt es zu Schädigungen, also Mutationen dieser Gene, können sich die Zellen unkontrolliert vermehren. Ein Tumor entsteht. Die Tumorzellen sind dann in der Lage, in das umgebende Gewebe einzuwachsen und es zu zerstören. Über das Blut können die Krebszellen auch an andere Körperstellen transportiert werden und dort Tochtergeschwulste, sogenannte Metastasen, bilden. Dr. Annika Fendler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin testet eine neuartige Therapiemöglichkeit gegen Krebs. Im Gespräch mit der Talking-Science- Moderatorin Julia Fischer gibt sie Auskunft über ihre Forschung.

    (Text: rbb)

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