unvollständige Episodenliste, Seite 7

  • Zu Lettlands Identität gehört sein Liedgut – damit hat das Land auch während der Sowjetzeit seine Identität bewahrt. Alle fünf Jahre gibt es ein großes Chor-Festival. Diesmal mit dabei: Bauer Armands Priedols, der für sein Leben gern tanzt, und Lehrerin Alina Iguschewa, die mit Inbrunst singt. Doch mit Russlands Invasion in der Ukraine ist die Stimmung in Lettland angespannt. Die Letten sind erst seit dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig, nun fürchten sie erneut den großen Nachbarn im Osten. Wie blickt Armands auf diese Situation – wie Alina, die einst in Russland lebte und vor Jahren nach Lettland ausgewandert ist? Juri Rescheto war mit den beiden unterwegs. (Text: Phoenix)
  • Ob unverheiratet, auf Partnersuche oder geschieden – was passiert, wenn junge Indonesier sich entscheiden, in der Liebe eigene Wege zu gehen? (Text: Phoenix)
  • Rekrutierungsagenturen schleusen junge nepalesische Männer in den Ukraine-Krieg ein sie sollen für Putins Armee kämpfen. Versprochen werden ihnen dafür gute Einkommen und die russische Staatsbürgerschaft. Wir treffen Eltern, die auf die Rückkehr ihres Sohnes aus dem russischen Krieg warten, ein Soldat, der vor kurzem nach Nepal zurückgekehrt ist, erzählt seine erschütternde Geschichte vom Kampf in der russischen Armee in der Ukraine. Der 25-jährige Ramesh ist fest entschlossen, nach Russland zu gehen, trotz der zunehmenden Risiken, die dieser Krieg mit sich bringt. (Text: Phoenix)
  • Im Dschungel von Yucatán, im Südosten Mexikos, leben die Yaxunah, eine Maya-Gemeinde, die das Wissen und die Traditionen der frühen Hochkulturen in Mittelamerika bewahrt. Eigentlich herrschen hier strenge Geschlechterrollen. Die meisten Frauen kümmern sich um den Haushalt und die Kinder, während die Männer das Geld verdienen. Frauen, die sich dem Sport verschrieben haben: Fehlanzeige. Zumindest bisher. Denn die Mitglieder von „Las Amazonas“ werfen alle Klischees über den Haufen. Sie haben sich zu einem reinen Frauen-Softball-Team zusammengetan und trainieren regelmäßig auf dem örtlichen Spielfeld in Yaxunah – in traditioneller Kleidung und mit jeder Menge Leidenschaft. (Text: Phoenix)
  • Kiribati könnte das erste Land sein, das durch den Klimawandel unbewohnbar wird. Die Bewohner wehren sich mit einfachen Mitteln gegen die steigenden Wasserpegel. Viele Einwohner schützen ihre Häuser mit Mauern vor dem Wasser. Lange hat das gut funktioniert, doch angesichts zunehmender Riesenwellen – sogenannter King tides – zeichnet sich ab, dass Mauern keine endgültige Lösung sind. Wie lässt sich Kiribati dann retten? Im Gespräch ist eine Aufschüttung einiger der mehr als 30 Inseln des Staates, ebenso eine künstliche Ersatzinsel. Doch obwohl sich das Unglück schon seit vielen Jahren abzeichnet, ist das alles weiter nichts als graue Theorie; auch die Regierung hält sich bedeckt, welche Lösung sie favorisiert. Die Einwohner reparieren derweil ihre Mauern und hoffen auf Hilfe aus dem Ausland. Eine Reportage von Luca Schmitt-Walz. (Text: Phoenix)
  • Das Meerwasser vor Floridas Traumstränden wird zum Albtraum: Temperaturen von mehr als 37 Grad sind tödlich für Korallen. Die extrem hohen Wassertemperaturen sind eine Folge des Klimawandels, aber auch des Wetterphänomens El Niño. Sie haben drastische Folgen für einen der artenreichsten Lebensräume der Erde. Die Korallenriffe vor Florida sind von der gefürchteten Korallenbleiche betroffen. Die kann schlimmstenfalls zum Absterben der Korallen führen. Ines Pohl begleitet Aktivisten in ihrem Kampf um das sensible Ökosystem. (Text: Phoenix)
  • Syrische Flüchtlinge als Helfer im deutschen Flutgebiet: eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte. In ihrer Heimat haben sie erlebt, was Zerstörung bedeutet – jetzt wollen sie den Deutschen beim Wiederaufbau helfen. Anas, Faris und Abdul packen mit an. Es ist nicht ihr erster Hilfseinsatz. Im Sommer 2021 waren sie schon einmal in das Ahrtal gereist, um zu helfen. Damals hatte ein heftiger Dauerregen die Ahr über die Ufer treten lassen, das Hochwasser und gigantische Mengen an Schlamm richteten einen Milliardenschaden an. (Text: Phoenix)
  • Ausgestoßen, vergewaltigt, ermordet: In Nigeria werden laut Schätzungen von Hilfsorganisationen jedes Jahr Tausende Kinder beschuldigt, Hexen zu sein. Oft sind es die eigenen Eltern, die glauben, ihre Töchter und Söhne seien von Dämonen besessen. Im Bundesstaat Akwa Ibom im Südosten Nigerias ist die Verfolgung sogenannter Hexenkinder besonders verbreitet. Einige christliche Kirchengemeinden befeuern den Aberglauben sogar, und für angebliche Wunderheiler sind bizarre Exorzismus-Rituale ein gutes Geschäft. David Umen und seine Frau Anja Lovén haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, gegen diesen Hexen-Wahn anzukämpfen. Sie geben verfolgten Kindern ein neues Zuhause. Doch das Trauma, von den eigenen Eltern misshandelt und verstoßen zu werden, ist nur schwer hinter sich zu lassen. (Text: Phoenix)
  • Vor fünf Jahren erreichte die MeToo-Bewegung Bollywood. Es folgten Nachrichten über Anschuldigungen wegen sexueller Belästigung und Übergriffe. Hat sich seither etwas geändert? Indiens Filmindustrie produziert jährlich mehr als tausend Filme. Die Filme werden von drei Milliarden Menschen weltweit gesehen – und sind beliebt für ihre Gesangs- und Tanzsequenzen, emotionalen Geschichten und überlebensgroßen Erzählungen. Doch bei näherer Betrachtung ist das Bild weniger rosig: Bollywood wurde durch MeToo-Vorwürfe gegen mehrere prominente Produzenten, Regisseure, Schauspieler und Prominente erschüttert. Aber nur eine Handvoll Fälle kam vor Gericht. Für einige Karrieren war die Aufdeckung der Vorwürfe das Ende, und zwar nicht unbedingt für die Beschuldigten, sondern für diejenigen, die sie geäußert haben. (Text: Phoenix)
  • Die meisten Flüchtlinge erleiden während ihrer Migration nach Europa ein Trauma, doch nur in den seltensten Fällen bekommen sie hier Hilfe. Unser Reporter war dabei, als eine syrische Familie aus dem Mittelmeer gerettet wird. (Text: Phoenix)
  • Jahrzehntelang hat sich Europa auf den militärischen Schutz der USA verlassen. Mit dem Vorteil, dass die Länder hier weniger für die Verteidigung und mehr für Soziales und Wohlfahrt ausgeben konnten. Doch der russische Angriffskrieg und die zweite Amtszeit von Donald Trump haben ein neues Kapitel in der Geschichte Europas eingeläutet. (Text: Phoenix)
  • Reise in einen vergessenen Konflikt. Im Sudan in Ostafrika tobt seit bald einem Jahr ein Bürgerkrieg – zehn Millionen Menschen sind auf der Flucht vor der Gewalt, mehr als in jeder anderen Krise weltweit. Eine Viertelmillion von ihnen finden in den Nubabergen Zuflucht, einem schwer zugänglichen Gebiet im Süden des Landes. Nur selten dringen Nachrichten von dort an die Weltöffentlichkeit. Deshalb hat sich DW-Reporterin Mariel Müller dorthin aufgemacht, um die Menschen zu fragen, was sie erlebt haben. Wieder einmal sind es die Frauen, die das meiste Leid erfahren, drei von ihnen erzählen uns ihre Geschichte. (Text: Phoenix)
  • Künstliche Intelligenz boomt – auch dank einer unsichtbaren Schar von so genannten Klickarbeitern. Millionen Menschen weltweit trainieren die neuen Computerprogramme, die wir alle immer häufiger nutzen. Das betrifft vor allem den globalen Süden, wie zum Beispiel Kenia. Die Arbeiter dort sind oft traumatisierenden Inhalten ausgesetzt und arbeiten unter schwierigen Bedingungen. Doch nach und nach melden sich diese meist unterbezahlten Arbeiter zu Wort und fordern bessere Arbeitsbedingungen. (Text: Phoenix)
  • Kiribati könnte das erste Land sein, das durch den Klimawandel unbewohnbar wird. Die Bewohner wehren sich mit einfachen Mitteln gegen die steigenden Wasserpegel. Viele Einwohner schützen ihre Häuser mit Mauern vor dem Wasser. Lange hat das gut funktioniert, doch angesichts zunehmender Riesenwellen – sogenannter King Tides – zeichnet sich ab, dass Mauern keine endgültige Lösung sind. Wie lässt sich Kiribati dann retten? Im Gespräch ist eine Aufschüttung einiger der mehr als 30 Inseln des Staates, ebenso eine künstliche Ersatzinsel. Doch obwohl sich das Unglück schon seit vielen Jahren abzeichnet, ist das alles weiter nichts als graue Theorie; auch die Regierung hält sich bedeckt, welche Lösung sie favorisiert. Die Einwohner reparieren derweil ihre Mauern und hoffen auf Hilfe aus dem Ausland. Eine Reportage von Luca Schmitt-Walz. (Text: Phoenix)
  • Gisela, Inga und Ulrich sind Rentner und arm. Ihr Geld reicht vorne und hinten nicht, dabei haben sie so viel gearbeitet, wie sie nur konnten. Aber Gisela hat sich entschieden, ihren Vater im Alter zu pflegen, so konnte sie nicht mehr genug in die Rentenkasse einzahlen. (Text: Phoenix)
  • Ali hat sich einem Schleuser angeschlossen, um von Pakistan nach Europa zu gelangen. Seither haben die Eltern keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn. (Text: Phoenix)
  • In den interkulturellen Schönheitssalon „Grand Beauty“ in Leipzig darf jeder und jede kommen. Aber die Menschen, die dort arbeiten, haben fast alle eine Flucht- oder Migrationsgeschichte. Sie wissen, dass andere Kulturen auch andere Schönheitsideale haben – und dass Afro-Haar oder eine dunklere Haut eben anderes brauchen als die Standard-Schönheitsbehandlung, die man noch immer in den meisten herkömmlichen Schönheitssalons in Deutschland bekommt. „Grand Beauty“ soll ein Ort der Begegnung sein und westliche Schönheitsideale aufbrechen. Wie kann das gelingen? (Text: Phoenix)
  • Irene und Christian lieben sich, sind seit vielen Jahren verheiratet. Um auch den Segen von Irenes Familie zu erhalten, reisen sie nach Tansania. Als Irene Thadei Leony bekannt gibt, dass sie sich in einen Deutschen verliebt hat, ist ihre tansanische Familie geschockt. Auch ihre Freunde sind überzeugt, dass der Deutsche nichts Gutes im Schilde führt. Trotz des Widerstands hält Christian Kreisel, Notarzt aus Marburg, um Irenes Hand an. In Deutschland heiraten sie standesamtlich, aber sie stellen sich auch einem traditionellen Ritual in Irenes Heimat Tansania, um den Segen der Familie zu erhalten. Heute lebt das Paar mit seinen zwei Töchtern in Marburg. Christian träumt davon, nach Tansania zu ziehen. Er will dort als Arzt arbeiten. Doch Irene ist davon nicht begeistert. Wie lebt die Familie zwischen diesen zwei Welten? (Text: Phoenix)
  • 12 Min.
    Während weltweit über die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels berichtet wird, bleibt ein Aspekt oft im Schatten: Viele indische Bauern finden keine Partnerin mehr, weil sie nicht genug Einkommen erzielen, um eine Familie zu ernähren. In Regionen, in denen früher Wasser im Überfluss vorhanden war, herrscht heute chronische Trockenheit. Aus Hoffnungslosigkeit wendet sich Anil Jadhav an Deepak Jadhav, einen Heiratsvermittler – er hat sich auf Bauern spezialisiert, die durch den Klimawandel in Not geraten sind. (Text: DW)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 25.01.2026 YouTubeDeutsche TV-Premiere Mo. 02.02.2026 Phoenix
  • In Deutschland sinkt die Zahl der Christen deutlich. Die Folge: viele ungenutzte Kirchen. Was passiert mit den Gotteshäusern? (Text: Phoenix)

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