„Trucker Babes“: Corona-Spezial der Doku-Soap

    Kabel Eins begleitet „stille Helden“

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 09.04.2020, 12:46 Uhr

    Trucker Babe Katrin – Bild: kabel eins
    Trucker Babe Katrin

    Ende Februar war die vorerst letzte Folge der „Trucker Babes“ zu sehen. Fans der erfolgreichen Doku-Soap dürfen sich freuen, denn am 26. April um 20:15 Uhr zeigt Kabel Eins unter dem Titel „Trucker Babes aktuell“ eine Spezialfolge.

    In dieser soll zu sehen sein, wie die Trucker Babes mit der aktuellen Corona-Situation umgehen. Die Wirtschaft und das öffentliche Leben sind heruntergefahren, die Grundversorgung jedoch gesichert: dank der „stillen Helden“. Kabel Eins begleitet fünf Powerfrauen, die auch dann am Steuer ihrer 40-Tonner Vollgas geben, wenn der Rest von Deutschland stillsteht.

    Mit den „Trucker Babes“ hat Kabel Eins einen Volltreffer gelandet. Nach dem Motto „400 PS in Frauenhand“ zeigt die Sendung, dass der klischeebehaftete Beruf des Truckerfahrers längst keine reine Männerdomäne für harte Typen mit Holzfällerhemden und Vollbart mehr ist. Die „Trucker Babes“ geben Einblicke in ihren Alltag zwischen Autobahn, Zeitdruck, Fernfahrerleben und Familie. Mit Charme, Charakter und Können meistern sie ihre Arbeit in der vermeintlichen Männerdisziplin.

    Weitere neue Folgen sind nach dem Special vorerst nicht zu sehen, wohl aber Wiederholungen. Ab dem 19. April wird sonntagmorgens um 8:10 Uhr noch einmal die erste Staffel der Doku-Soap in Doppelfolgen gezeigt. Darüber hinaus gibt es den Ableger „Trucker Babes Austria“, der Anfang 2020 erstmals auf Kabel Eins Doku in Deutschland zu sehen war und noch in der Mediathek abrufbar ist.

    Insgesamt 33 Folgen in fünf Staffeln sind bisher seit 2017 produziert worden. In Spitzenzeiten erreichte die Sendung bis zu 8 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe. Aufgrund des Erfolgs hat Kabel Eins inzwischen mit „Trecker Babes“ und „Bus Babes“ zwei Ableger gestartet. Eigentlich sollten Ende April die „Bus Babes“ mit neuen Folgen zurückkehren, doch daraus wird vorerst nichts.

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