„The Masked Singer“ bei 40 Grad: So kühlen sich Monster & Co. ab

    Erschwerte Bedingungen für maskierte Sänger der ProSieben-Show

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 25.07.2019, 13:55 Uhr

    Abkühlung für das Monster – Bild: ProSieben
    Abkühlung für das Monster

    ProSieben hat mit „The Masked Singer“ den TV-Sommerhit des Jahres gelandet. Doch nicht nur die Einschaltquoten schossen in die Höhe, auch die Temperaturen. Für Köln, wo die Show produziert wird, sind am heutigen Donnerstag bis zu 40 Grad vorhergesagt. Für die Teilnehmer in den Ganzkörperkostümen sind dies besonders harte Bedingungen. ProSieben hat nun informiert, wie sich die „Masked Singer“-Kandidaten am vermutlich heißesten Tag des Jahres abkühlen.

    Ihre Kostüme wiegen bis zu 25 Kilogramm und unter den Masken wird es schnell warm. Aus diesem Grund gibt es auf dem Produktionsgelände in Köln einen eigenen Kühlraum, mit einer Temperatur von etwa fünf bis acht Grad. Der Astronaut, der Engel, der Grashüpfer, der Kudu, das Monster und der Panther nutzen diese Möglichkeit zwischen den Proben, um trotz der hitzigen Umstände einen kühlen Kopf zu bewahren.

    Der Astronaut im KühlraumBild: ProSieben
    Der Astronaut im KühlraumBild: ProSieben
    Der Grashüpfer im KühlraumBild: ProSieben
    Der Grashüpfer im KühlraumBild: ProSieben
    Das Monster im KühlraumBild: ProSieben
    Das Monster im KühlraumBild: ProSieben

    Strikte Geheimhaltung ist für ProSieben weiterhin das oberste Gebot. Lediglich acht Personen sind eingeweiht und kennen die Identitäten der maskierten Sänger. Die verbliebenen sechs Kandidaten kämpfen in der dreistündigen Liveshow heute Abend um 20.15 Uhr um den Einzug ins Finale. Die Rateteam-Mitglieder Ruth Moschner, Collien Ulmen-Fernandes und Max Giesinger begrüßen diesmal Popsänger Sasha als Gast in ihrer Reihe.

    Nachdem die Musikrateshow den erfolgreichsten Start seit „The Voice of Germany“ vor acht Jahren hinlegte, konnten sich die weiteren Ausgaben sogar noch auf bis zu 27,3 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen steigern. Insgesamt ließen sich zuletzt mehr als drei Millionen Menschen die Show nicht entgehen – weit überdurchschnittliche Zahlen für ProSieben. So überrascht es kaum, dass frühzeitig grünes Licht für eine zweite Staffel gegeben wurde (fernsehserien.de berichtete).

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