„Sturm der Liebe“: Corona-bedingte Pause endet früher als gedacht

    Wiedersehen mit Liza Tzschirner und Christian Feist in aktueller Staffel

    Glenn Riedmeier – 26.05.2020, 16:07 Uhr

    Franzi Krummbiegel (Léa Wegmann) und Tim Saalfeld (Florian Frowein)

    Gute Nachrichten für Fans von „Sturm der Liebe“. Nachdem die Telenovela eine mehrwöchige Drehpause im Zusammenhang mit den Vorsichtsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus einlegen musste, wird schon seit einiger Zeit wieder gedreht. Und nun hat die ARD den Termin für die Fortsetzung der Ausstrahlung der aktuellen Staffel verkündet: Die Geschichte um Franzi Krummbiegl (Léa Wegmann) und Tim Saalfeld (Florian Frowein) wird ab dem 22. Juni wie gewohnt montags bis freitags um 15:10 Uhr im Ersten weitererzählt. Die Staffel kehrt somit früher als ursprünglich geplant mit neuen Folgen zurück.

    Die vorerst letzte aktuelle Folge von „Sturm der Liebe“ läuft diesen Freitag (29. Mai) – danach setzt Das Erste drei Wochen lang auf Wiederholungen aus dem Jahr 2013 (fernsehserien.de berichtete). Weshalb genau diese Phase zur Überbrückung gezeigt wird, hat einen bestimmten Grund: In Folge 3398 (voraussichtlich zu sehen am 2. Juli) gibt es ein Wiedersehen mit Pauline (Liza Tzschirner) und Leonard Stahl (Christian Feist), die auf Roberts (Lorenzo Patané) dringliche Bitte hin an den „Fürstenhof“ zurückkehren, um ihn in der Geschäftsführung zu unterstützen.

    Die Dreharbeiten der Bavaria-Fiction-Produktion wurden einen Monat lang unterbrochen. Die Zeit wurde genutzt, um die Drehbücher umzuschreiben und den aktuell geltenden Sicherheitsmaßnahmen anzupassen. Es wurden alle notwendigen Schritte eingeleitet, damit die Produktion unter Einhaltung der gesetzlichen Regelungen und behördlichen Auflagen fortgesetzt werden kann. Neben Maskenpflicht wird mit Hilfe von Markierungen der Mindestabstand eingehalten, weshalb Szenen mit körperlicher Nähe zwischen zwei Schauspielern bis auf Weiteres nicht mehr gedreht werden. Zudem müssen die Darsteller vorerst auf Maskenbildner verzichten und sich um ihr Styling fortan selbst kümmern. Dabei werden sie allerdings von Maskenbildnern angeleitet. Des Weiteren wird am Set nun häufiger desinfiziert.

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