„Stadt, Land, Haus“: Mareile Höppners Immobilienquiz startet im September

    Wer kennt sich mit Stilepochen und Immobilienpreisen aus?

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 24.07.2018, 15:01 Uhr

    „Stadt, Land, Haus“: Mareile Höppner mit den Kandidatenteams in einer Immobilie – Bild: rbb/Oliver Ziebe
    „Stadt, Land, Haus“: Mareile Höppner mit den Kandidatenteams in einer Immobilie

    Ab dem 4. September schickt die ARD nachmittags ein neues Immobilienquiz an den Start. „Brisant“-Moderatorin Mareile Höppner präsentiert „Stadt, Land, Haus – So wohnt Deutschland“. Zunächst 20 Ausgaben des Formats, das auf dem britischen Vorbild „Guess This House“ basiert, werden montags bis freitags um 16.10 Uhr gezeigt.

    Der Blick in fremde Wohnungen oder Häuser ist allgemein von großem Interesse. Auf diesem Umstand basiert das Konzept der neuen Sendung, die nicht in einem Studio produziert wird. Stattdessen stehen pro Folge zwei Paare im Mittelpunkt, die jeweils drei verschiedene Traumimmobilien in einer bestimmten Region Deutschlands besichtigen. In jedem Haus stellt Höppner den Teams zwei Fragen – eine zum Interieur und eine zum Wert der Anwesen. Die Kandidaten müssen Wissen und Intuition beweisen. Dann wird sich herausstellen, wer von ihnen wirklich ein Händchen für Stilepochen und Designklassiker hat und sich mit Immobilienpreisen auskennt. Das Gewinnerpaar nimmt 1.000 Euro mit nach Hause.

    Bei den besichtigten Wohnobjekten handelt es sich um solche mit besonderem Charakter: schöne Landvillen und Stadthäuser, ungewöhnliche Designobjekte, ausgebaute Höfe, Lofts, Hausboote oder auch Datschen. Architektin Prof. Petra Kahlfeldt und Kunsthistoriker George Mullen geben zudem unterhaltsame und informative Einblicke in Bautrends und Wohnkultur quer durch die Zeitgeschichte.

    Die deutsche Adaption wird von der Imago TV Film- und Fernsehproduktion GmbH produziert.

    Mareile Höppner wird im Herbst eine weitere Aufgabe erhalten und am ARD-Vorabend die Neuauflage der Spielshow „Dingsda“ präsentieren (fernsehserien.de berichtete).

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen