„Racko – Ein Hund für alle Fälle“: Das Erste kommt auf den Hund

    Neue tierische Kinderserie startet bald

    Glenn Riedmeier – 30.01.2019, 08:30 Uhr

    „Racko – Ein Hund für alle Fälle“: Chewakka ist Racko

    Nach der kürzlich begonnenen Sat.1-Krimiserie „Der Bulle und das Biest“ steht bereits die nächste Serie mit einem vierbeinigen Hauptdarsteller in den Startlöchern. „Racko – ein Hund für alle Fälle“ ist der Titel einer neuen Kinderserie, die Das Erste unter Federführung des BR im oberbayerischen Miesbach, in Leipzig und München vor traumhafter Alpenkulisse gedreht hat. Die erste Staffel besteht aus 13 je 25-minütigen Folgen, die ab dem 10. März jeden Sonntagmorgen ab 8.10 Uhr in Dreierpacks ausgestrahlt werden.

    Florian Wiesner, genannt Flori (gespielt von Leon und Lino de Greiff), erbt von seinem Großvater, den er nie kennengelernt hat, einen Bauernhof in Bayern. Zum Hof und damit zum Erbe gehört auch Racko (gespielt von Filmhund Chewakka), der Hund des Großvaters. Eigentlich lebt Flori in Leipzig, doch nun soll er seine gewohnte Umgebung verlassen und mit seiner Mutter Eva (Ines Hollinger) ins Voralpenland ziehen – anders gesagt: von der Großstadt aufs Land. Zunächst ist dies für Flori alles andere als einfach, da er seine alten Freunde zurücklassen muss und neue noch nicht in Sicht sind. Zudem kam ihm die Schule in Leipzig einfacher vor.

    Damit nicht genug: Der Bauunternehmer Angerer (Siegfried Terpoorten) hat es auf Floris Erbe abgesehen und lässt dabei nichts unversucht. Glücklicherweise erhält Flori Unterstützung durch seine Mutter und die Haushälterin Theres (Monika Manz). Flori lernt Fee (Joline Laetitia Schwärzler) kennen, die fast im gleichen Alter ist und ihr Pferd Sunny auf dem Hof eingestellt hat. Doch zu Floris bestem Freund wird der Hund Racko. Zusammen mit dem struwweligen Vierbeiner erkundet er seine neue Heimat und findet allmählich Gefallen daran. Schließlich bietet das Leben auf dem Land so manches, was es in einer Großstadt nicht gibt.

    In weiteren Rollen spielen unter anderem Angelika Sedelmeier und Eva-Maria Reichert mit. Regie führte Uli Möller nach einem Drehbuch von Nicole Walter-Lingen und Konstantin Ferstl.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen

      weitere Meldungen