Seit 2017 begrüßt Tanja Wedhorn die Zuschauer in der „Praxis mit Meerblick“
Bild: ARD Degeto Film/Arnim Thomaß
Nach dem Staffelfinale ist vor der nächsten Runde! Erst kürzlich wurden sechs neue Folgen der Reihe „Praxis mit Meerblick“ im Ersten und in der ARD Mediathek veröffentlicht, und schon geht es mit dem Dreh frischer Episoden weiter. Einen kleinen Wermutstropfen müssen Fans der Geschichten rund um die Ärztin Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) allerdings verkraften. Für 2027 sind nämlich offenbar „nur“ drei Filme geplant, zu denen bereits die Dreharbeiten angelaufen sind. Möglicherweise macht sich der Sparzwang der Öffentlich-Rechtlichen auch hier bemerkbar.
„Praxis mit Meerblick“ erzählt von einer aus dem Ruhrpott kommenden Medizinerin, die es in den hohen Norden, genauer gesagt auf die Insel Rügen, verschlägt, während ein Zivilprozess ihre finanzielle Situation belastet. In der Praxis ihres Studienfreundes Dr. Richard Freese (Stephan Kampwirth) findet Nora eine neue Anstellung, die ihr alles abverlangt. Als Freese bei einem Motorradunfall stirbt, muss sie den Laden erst einmal allein weiterführen, findet aber schließlich Unterstützung durch den Schweizer Kollegen Dr. Hannes Stresow (Benjamin Grüter). Beruflich und privat steht Nora immer wieder vor neuen Herausforderungen, die emotionale Verwicklungen garantieren.
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Laut ARD konnten die Folgen der jüngst gezeigten fünften Staffel (Episodennummern 27 bis 32) beachtliche Einschaltquoten verbuchen. Mit durchschnittlich 3,7 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 16,5 Prozent erzielte die Reihe den höchsten Staffelschnitt seit ihrem Start im Jahr 2017 – und das noch dazu bei der bislang größten Folgenanzahl. Auch in der ARD Mediathek reüssierte „Praxis mit Meerblick“ mit insgesamt knapp 12 Millionen Abrufen.
Es wird insgesamt wieder 6 neue Folgen geben: "Aktuell laufen die Dreharbeiten zum ersten Drehblock der sechsten Staffel (drei Filme), im Herbst folgt dann der zweite Drehblock (erneut mit drei Filmen)". (Quelle: https://www.degeto.de/aktuell-im-dreh/) Der erste Block geht bis 13. Juli
User 1933968 am
Es ist eine Lieblingssendung von uns, sehr gute schauspielerische Leistung, schöne authentische Geschichten, die einen mitten ins Herz treffen. Bitte weiter so, danke für die tolle Unterhaltsame Zeit!
User 1933965 (geb. 1953) am
Praxis mit Meerblick ist eine tolle Serie. Es gibt andere die man absetzen könnte. Zum Beispiel- Die Notärztin oder die vielen Bla,Bla Shows die keiner sehen will.
User 1739190 (geb. 1969) am
Die einzige Arztserie, die ich schaue und dass heißt etwas ;-), perfekte Schauspieler!!! Gottseidank wenigstens 3 weiter Folgen sind uns vergönnt, ich freue mich sehr darüber!!!
User 1269739 am
Sparen sollte man nicht am Programm für diejenigen, die alles zwangsweise finanzieren, sondern am Gehalt der überbezahlten Talkmaster, die uns täglich auf die Nerven gehen. So wenden sich noch mehr von den Öffis ab.
User 1933778 (geb. 1942) am
Endlich kein Krimi und keine Tote Man kann die Landschaften und die angenehmen Schauspieler genießen. Frau Wedhorn spielt so natürlich, hoffe dass die Serie noch lange gedreht wird
User 1933721 (geb. 1942) am
Ich habe mich in den letzten Wochen jeden Freitagabend auf T. Wehdorn als Ärztin auf Rügen gefreut. Bin auch froh, daß diese Serie 2027 fortgesetzt wird, traurig aber nur 3x. Warum? Es gibt in letzter Zeit so viele Kürzungen im Deutschen Fernsehen, die Ostdeutschland betreffen. Das kann und darf nicht sein. Es geht so viel den Bach runter, macht uns nicht noch trauriger. T. R.
Tante Anna am
Warum nur 3 Folgen gedreht werden für 2027? Ich vermute, der Sparzwang ist Schuld daran. Meiner Meinung nach sollte lieber aus dem Musikspektakel Grand PRIX oder wie das mittlerweile heißt ausgestiegen werden. Das dann ersparte Geld könnte dann in gute Filmserien investiert werden. Da hätten viel mehr etwas davon. Aber ich befürchte, ich werde es nicht mehr erleben daß aus dem Musikspektakel ausgestiegen wird. Der letzt3 Platz wird eisern mit viel Kohle verteidigt.
Holdt (geb. 1981) am
Selbst wenn Deutschland nicht mehr am Eurovision Song Contest (ESC) teilnehmen würde, müsste Deutschland bezahlen. Nämlich über die Mitgliedschaft in der EBU. Nur wenn Deutschland da austreten würde, müsste es nichts bezahlen. Allerdings würde sich der Austritt dann auch massiv am Programm bemerkbar machen.
User 1220573 am
Überall wird eingespart. Sollen doch den Politikern mal die Gehälter gekürzt werden. Das wär doch mal ne Maßnahme.
villeneuve (geb. 1981) am
Ja, ne Maßnahme die Korruption begünstigt und wer will bei schlechtem Lohn noch riskieren Opfer politischer Attentate zu werden?
Hoerratte am
Diesen Wermutstropfen finde ich nicht schlimm, die Hauptsache ist, es geht weiter und keiner verlässt die Serie.