Neues vom Flughafen BER: Mario Barth deckt wieder auf

    Investigative RTL-Comedyshow kehrt zurück

    Glenn Riedmeier – 20.02.2020, 14:43 Uhr

    Mario Barth

    Mario Barth meldet sich kommenden Monat mit seiner investigativen Comedyshow „Mario Barth deckt auf!“ zurück. Ab dem 18. März ist der Comedian um 20:15 Uhr wieder Fällen grober Steuerverschwendung auf der Spur.

    Mario Barth wird erneut investigativ tätig und heftet sich den Staatsvertretern an die Fersen, um die krassesten und absurdesten Fälle von Steuerverschwendung und Behördenirrsinn aufzuzeigen. Sowohl mit sichtbarer als auch mit versteckter Kamera gehen Barth und sein Team auf Recherche und stellen die Verantwortlichen zur Rede.

    Diesmal widmet sich Barth wieder seinem Lieblingsthema, der Dauerbaustelle Flughafen BER. Der Flughafenchef ist weiterhin zuversichtlich, dass der geplante Eröffnungstermin am 31. Oktober 2020 eingehalten werden kann. Der Weg zur Eröffnung ist trotzdem noch lang, steinig und voller Kabel. Dübel, die neu verdübelt werden müssen, ein neues Terminal, bei dem man sich nicht sicher ist, wie groß es genau werden soll und ein Verkehrschaos, das sich schon vor Eröffnung anbahnt.

    Ilka Eßmüller beschäftigt sich hingegen mit einem kaputt sanierten Gymnasium in Baden-Württemberg. 34 Jahre hatte das Michelberg-Gymnasium in Geislingen auf dem Buckel, bevor man sich für eine Sanierung entschieden hat. Aus der Energieschleuder sollte ein Energie-Plus-Gebäude werden, das aus eigener Kraft mehr Energie liefern sollte, als es verbraucht. Die Kosten betrugen 13,1 Millionen Euro. 2016 war der Bau abgeschlossen – und die Kosten sind auf 21 Millionen Euro gestiegen … 

    Unterstützt wird Barth außerdem von Wolfgang Bosbach (Thema: Sanierter Landtag mit Gourmetrestaurant in Niedersachsen), Joachim Llambi (Thema: Umbenennung B6 / A395 in A36 in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen) und Martin Klempnow (Thema: Motorsägen für Millionen in Hessen).

    Als Produktionsfirma steht Barths Punchline Production GmbH hinter dem umstrittenen, aber äußerst erfolgreichen Format.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen