Als die Mysteryserie „Manifest“ nach drei Staffeln bei NBC abgesetzt wurde, ist seinerzeit Netflix eingesprungen und hat beim Produktionsstudio Warner Bros. TV eine vierte Staffel bestellt (fernsehserien.de berichtete), die der Serie von Jeff Rake einen runden Abschluss verschafft hat. Mit einer neuen Serienbestellung bleibt Netflix dem Franchise nun treu und hat grünes Licht für „Arrivals: A New Manifest Mystery“ gegeben. Während das Kreativteam konstant bleibt, wird die neue Serie mit einem neuen Cast und einem neuen Geheimnis aufwarten.
Genauer gesagt wird sich „Arrivals“ um die Notlandung eines Passagierflugzeugs in Denver drehen: Die Passagiere und Besatzung der Maschine haben keine Ahnung, wer sie sind, wie sie hierher gekommen sind und von wo sie gestartet sind. Eine junge Sozialarbeiterin und ein neuer Agent des Department of Homeland Security arbeiten schließlich mit den Passagieren zusammen, um eine Katastrophe zu verhindern, die das Ende der Menschheit bringen könnte. Auf dem Weg zu diesem Ziel erkennen sie nach und nach, wie ihr Schicksal in das Puzzle passt, das sie zu lösen versuchen. Wie genau die neue Serie in die „Manifest“-Mythologie passt, ist noch nicht bekannt.
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In „Manifest“ stand Flug 828 im Zentrum, dessen Passagiere fünf Jahre lang verschollen waren. Daher hat die Zahlenfolge „828“ eine kultige Bedeutung für Fans: Netflix hat die Bestellung des Spin-offs an „8/28“ (US-Schreibweise für 28. August) um 8:28 Uhr (Ortszeit Los Angeles) verkündet – auf die Minute genau fünf Jahre, nachdem man die Bestellung der vierten Staffel verkündet hatte. Genau ein Jahr später wurde damals der erste Trailer zur neuen Staffel veröffentlicht.
Entwickelt wird „Arrivals: A New Manifest Mystery“ von Rake und den damaligen Co-Executive Producern Margaret Easley und Laura Putney. Hier sind alle drei als Executive Producer an Bord und teilen sich die Rolle als Showrunner*in. Warner Bros. TV ist erneut als Studio verantwortlich.
Wo bleiben die _Innen * bei Executive Producer? Executive Producer_Innen*
Brunnenwasser am
Und die Leser'innnenkommentare nicht vergessen :-)
Brunnenwasser am
Manifest ist eine passable Serie, ich hatte nie das Gefühl sie nicht zu Ende schauen zu wollen. Der eine oder andere Charakter ist etwas nervig mit der Zeit. Aber da CSB die Serie empfohlen hat, wusste ich dass ich nicht enttäuscht werde.
Und noch mein Senf zum Gendersternchen: Showrunner hätte ich niemals Männlich gelesen. Weiblich und Divers übrigens auch nicht. Der Showrunner. Die Showrunner. Showrunnerin ? Luxusproblem der deutschen Sprache, das kennen andere nüscht ;-) The Showrunner.
Rainer_Stache (geb. 1954) am
Genderstern??? Muss das sein? Überall ist der Quatsch auf dem Rückzug, und Ihr fangtd amit an?
Sorrmo (geb. 1967) am
Wenn Dich das stört, steht es Dir frei, dem Browser Deines Vertrauens ein entsprechendes Addon zu spendieren, das sowas herausfiltert. Aber manche Leute brauchen anscheinend etwas, worüber sie sich aufregen können.
User 616238 am
Hauptsache immer schön alles mies machen und haten, was nicht in deren Weltbild passt...
Vritra am
Offenbar muss es... Kannst ja anderswo ausweichen, z. B. nach NIUS, da wirst du sicher dieses elende woke Zeug nicht finden. ;-)
Wishful69 (geb. 1969) am
Manifest waren 4 Staffeln!!!
Rainer_Stache (geb. 1954) am
Hat doch keiner bestritten!
Vritra am
Da steht aber nach 4 Staffeln abgesetzt und Netflix hätte dann eine vierte Staffel bestellt. Der kritisierte Satz entbehrte daher schon der Logik.
Danke für den Fingerzeig, @Vritra, ich habe den Satz nun korrigiert.
Torsten S am
Naja, ich fand die Auflösung leider ziemlich ernüchternd. Da ging der ganze Mysteritouch irgendwie verloren und wurde zu einen platten Sci-Fic-Thriller. Schade. Daher interessiert mich dieses Spin-Off auch nicht mehr.
Darmok auf dem Ozean am
Das war damals wirklich ein echt unglaublich grottenschlechtes Ende! Da stimme ich dir zu 100 Prozent zu. Hat mich richtig geärgert. Aber in den Anfang der neuen Serie werd oder würde ich wohl trotzdem mal rein schauen, falls die wirklich kommt.
Shadow220662 am
das Schlimme war auch noch dazu, dass die letzte Staffel aufgeteilt wurde und die Zeitspanne zum Rest der Staffel für mich zu lang war.......ich habe keinen Einstieg mehr bekommen und nicht zu Ende geschaut, was glaube ich nicht verkehrt war. Ob ich der neuen Serie eine Chance gebe, entscheidet was an Streamingangeboten die für mich interessant sind auf dem Markt sind
Vritra am
Gut zu wissen! Ich bin damals bereits in der ersten Staffel mehr oder weniger ausgestiegen und wollte es immer später mal weiterschauen. Aber dann verzichte ich wohl besser.