Nach einer sehr langen Wartezeit kehrt demnächst „Lupin“ mit dem französischen Superstar Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“) in der Titelrolle zurück. Am 23. Oktober veröffentlicht Netflix acht neue, je 45-minütige Folgen der Erfolgsserie, bei der der Streamingdienst nicht von Staffeln, sondern von Teilen spricht. Drei Jahre nach Teil 3 erscheint nun endlich Teil 4. Zur Einstimmung wurde nun der offizielle Trailer bereitgestellt:
Der charmanteste Gentleman-Gauner bekommt es mit einem ganz besonderen Gegner zu tun. Teil 4 macht einen Zeitsprung und setzt vier Jahre nach den Ereignissen von Teil 3 ein. Assane Diop (Omar Sy) befindet sich weiterhin in Gefängnishaft. Mit seiner Vergangenheit als Lupin hat er vollkommen abgeschlossen. Er wünscht sich nichts sehnlicher als einen Neuanfang im Kreis seiner Familie. Sobald er seine Strafe abgesessen hat, will er mit seinem Sohn wegziehen.
Doch ein Unbekannter will seine Pläne durchkreuzen: Eine Serie zeitgleicher Museumscoups erschüttert die Kunstwelt – und der Verdacht fällt sofort auf Assane: Ein Überwachungsvideo zeigt ihn am Tatort. Capitaine Belkacem wird schwer verletzt. Ein Nachahmer nutzt Assanes legendäre Identität für seine eigenen düsteren Pläne und will Lupin die Schuld in die Schuhe schieben. Um seine Unschuld zu beweisen und den wahren Gangster zu entlarven, bleibt dem genialen Verwandlungskünstler nur eine Möglichkeit: der Ausbruch und die Rückkehr als Meisterdieb.
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Die Fans dürfen sich laut Netflix wieder auf raffinierte Coups, überraschende Wendungen, emotionale Momente und jede Menge Pariser Flair freuen. Produziert wurde Teil 4 von Gaumont in Zusammenarbeit mit Caroussel Studios. Entgegen einiger Befürchtungen spricht Netflix nicht von dem „finalen“ Teil. Es besteht also Hoffnung, dass es darüber hinaus weitergehen könnte.
„Lupin“ zählt zu den populärsten internationalen Netflix-Serien und belegt in der ewigen Bestenliste der nicht-englischsprachigen Serien die Plätze vier und acht. Serienschöpfer sind George Kay und François Uzan. Regie führten bei Teil 4 Edouard Salier, Everardo Gout und Hugo Gelin.