KiKA zeigt „Die wilden Kerle“ im Anime-Look

    Neuauflage von „Der kleine Prinz“ startet im März

    Michael Brandes – 21.02.2012, 16:31 Uhr

    Die Wilden Kerle – Bild: ZDF/WunderWerk
    Die Wilden Kerle

    „Die wilden Kerle“ erleben ihre Abenteuer in Kürze auch in animierter Form. Ab Ostern zeigt der öffentlich-rechtliche Kinderkanal (KiKA) eine 13-teilige Serie im Anime-Look.

    Basierend auf der Kinderbuchserie von Joachim Masannek, die bereits für mehrere Kinofilme als Vorlage diente, stehen auch in der TV-Serie die Erlebnisse einer Jugendgang im Vordergrund, bei der Fußball der gemeinsame Nenner ist. Die Teamfindung, die Spiele in der Liga der 8. Dimension und die Probleme mit konkurrierenden Mannschaften bilden den Mittelpunkt der Handlung. Erzählt werden sollen „emotionale Geschichten um Freundschaft, Treue und Verrat“, inklusive Fußballaction an mehr oder weniger ungewöhnlichen Orten. Ausgestrahlt wird „Die Wilden Kerle“ ab Ostermontag, 9. April, jeweils montags bis samstags um 16:25 Uhr.

    Einen KiKA-Sendeplatz gibt es mittlerweile auch für „Der kleine Prinz“, die Neuauflage der in den 70er Jahren produzierten, gleichnamigen japanischen Zeichentrickserie. Nachdem das Erste im Rahmen einer Preview bereits im vergangenen Herbst die ersten Episoden gezeigt hatte, stehen beim KiKA ab dem 16. März insgesamt 23 Folgen, darunter viele Premiere-Episoden, auf dem Programm. Zum Auftakt wird am 16. März ab 19:30 Uhr eine Doppelfolge gezeigt, anschließend geht es ab dem 17. März täglich um 19:00 Uhr weiter.

    Frei nach dem Buch von Antoine de St. Exupéry haben die ARD (unter der Federführung des WDR) und France Télévisions 52 halbstündige Episoden im modernen 3D-Look produzieren lassen. Gemeinsam mit dem Fuchs bereist der kleine Prinz insgesamt 24 Planeten. Auf dem Weg in ferne Galaxien folgt er der hinterlistigen Schlange, die überall Unheil sät. Der Prinz hilft den Bewohnern, die Gefahren abzuwenden und das natürliche Gleichgewicht im Universum wieder herzustellen. Von seiner abenteuerlichen Reise schreibt er unterwegs Briefe nach Hause an seine geliebte Rose, die in der deutschen Synchronfassung von Sängerin Annett Louisan gesprochen wird (fernsehserien.de berichtete).

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Die Zeichnungen sind weit davon entfernt als Anime bezeichnet zu werden. Die Serie kommt das nicht mal ansatzweise heran.

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