„Intergalactic“: Keine Zukunft für Sci-Fi-Serie von Sky

Serie kommt mangels Zuschauerinteresses nicht über erste Staffel hinaus

Bernd Krannich
Bernd Krannich – 26.08.2021, 12:52 Uhr

„Intergalactic“ – Bild: Sky Studios
„Intergalactic“

One and Done heißt es für „Intergalactic“: Die Science-Fiction-Serie, die im Auftrag des britischen Sky produziert wurde, erhält keine zweite Staffel.

Das bestätigte Gabriel Silver, der Verantwortliche für Drama-Serien-Entwicklung bei Sky Studios, im Umfeld eines Auftritts beim Edinburgh TV Festival und gab als Grund enttäuschende Zuschauerzahlen an. Die erste und somit einzige Staffel der Serie war im Vereinigten Königreich im April gestartet und kam eine Woche später nach Deutschland.

„Intergalactic“ spielt in einer nicht allzu nahen Zukunft, in der diverse Katastrophen die Menschheit gebeutelt haben, die nun aber unter der Herrschaft von Commonworld vereinigt wurde. Die vielversprechende Polizei-Pilotin Ash (Savannah Steyn) wird in eine Intrige gegen ihre einflussreiche Mutter verstrickt – und unschuldig wegen eines schweren Diebstahls verhaftet und zügig auf einen interstellaren Gefangenentransport verfrachtet.

Zwar wird Ashs Unschuld fast ebenso zügig bewiesen – aber doch zu spät: Die ausschließlich weiblichen Insassinnen des Transports konnten die Wachen überwältigen und den Transport kapern. Dabei kam auch der Pilot ums Leben, so dass Ash nun die Einzige ist, die den Transport fliegen kann – wobei für sie der einzige gangbare Ausweg ist, mit den Flüchtlingen mitzugehen. Derweil bemühen sich Ashs Freunde um ihre Freiheit und die Flucht wird wegen eines bestimmten Häftlings zum Politikum im Commonworld.

Weitere Hauptrollen haben Sharon Duncan-Brewster, Parminder Nagra, Natasha O’Keeffe, Eleanor Tomlinson, Thomas Turgoose und Craig Parkinson.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • am

    Das war auch der letzte Dreck! Ich habe schon viel Mist gesehen, aber das war wirklich ultra mieser Trash. Drei Episoden habe ich mir trotzdem gegeben.

    Ich kann mir darum selbst mit lebhafter Fantasie nicht vorstellen, wem das Zeug gefallen haben könnte.
    • (geb. 1954) am

      Danke der Nachfrage. Die Darsteller waren grauslich, das Thema woke, aber die Storylines waren oft überraschend und die Effekte nicht schlecht.

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