Erfolgreiches TV-Comeback für Peter Rapp

    Neue Nostalgieshow „Als wäre es gestern gewesen“ im ORF

    Glenn Riedmeier – 25.02.2020, 18:48 Uhr

    Peter Rapp

    Als der ORF Ende 2018 die langjährige „Brieflos Show“ eingestellt hat, kündigte Moderator Peter Rapp eigentlich seinen TV-Ruhestand an. Doch am vergangenen Samstag meldete sich der 76-Jährige auf ORF 2 mit einer neuen Sendung zurück. In „Peter Rapp – Als wäre es gestern gewesen“ präsentiert er Archivschätze aus Unterhaltungsshows der vergangenen 50 Jahre.

    Die Nostalgieshow war äußerst gefragt: 557.000 Zuschauer sorgten in Österreich für 23 Prozent Marktanteil. Das war deutlich mehr, als sich Peter Rapp erträumt hatte. Ob es weitergeht oder bei einer einzigen Folge bleibt, wollte der ORF-Moderator von der Zuschauerresonanz abhängig machen. Im Podcast Serienreif gab Rapp an, bestenfalls auf 300.000 Zuschauer zu hoffen – dann würde er noch drei Jahre weitermachen, scherzte er.

    Da diese Zahlen nun deutlich übertroffen wurden, teilte Peter Rapp erfreut mit, dass er die Sendung fortsetzen möchte – sofern auch der ORF daran Interesse hat. „Ich sehe darin einen klaren Auftrag meiner Zuschauer“, so Rapp auf seiner Facebook-Seite. „Ich musste mir die Augen reiben. Jetzt krempeln wir die Ärmel hoch … auf geht’s.“

    In „Peter Rapp – Als wäre es gestern gewesen“ werden handverlesene Ausschnitte aus unterschiedlichen Unterhaltungsshows der ORF-Geschichte gezeigt, darunter natürlich auch einige aus den mehr als 5.500 von Peter Rapp moderierten Sendungen. So wurde in der ersten Folge gezeigt, wie Rapp knieweich in „Telezirkus“ Ziel eines Messerwerfers war und wie er mit Pierre Brice in „Tele-As“ einen Lachanfall bekam. Ein legendärer Sketch mit Horst Buchholz in „Juke-Box“ sowie ein denkwürdiger Auftritt von Vera Russwurm als Jazz Gitti in der Prominenten-Playbackshow „Starlight“ wurden ebenfalls aus dem Archiv gezaubert.

    Im Gespräch mit Redakteur Johannes Hoppe gibt Rapp persönliche Anekdoten zum Besten und lässt die Zuschauer an seinem Erfahrungsschatz teilhaben – natürlich mit einer gehörigen Portion Rapp’schem Schmäh.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

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      TV Wunschliste schrieb:
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      >So wurde in der ersten
      > Folge gezeigt, wie Rapp knieweich in "Telezirkus"
      > Ziel eines Messerwerfers war

      Gibt es eigentlich einen Trick dabei oder werfen die einfach nur nicht daneben?
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        kleinbibo schrieb:
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        > TV Wunschliste schrieb:
        > --------------------------------------------------
        > > So wurde in der ersten
        > > Folge gezeigt, wie Rapp knieweich in
        > > "Telezirkus" Ziel eines Messerwerfers war
        >
        > Gibt es eigentlich einen Trick dabei oder werfen
        > die einfach nur nicht daneben?

        Wenn ich das richtig verstehe, ist das eine gute Mischung aus angewandter Physik und viel Training:

        https://www.messerwerfen.de/messerwerfen_lernen.html
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        VT 5081 schrieb:
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        >
        > Wenn ich das richtig verstehe, ist das eine gute
        > Mischung aus angewandter Physik und viel
        > Training:

        Oh, dann ist das bestimmt für mich nichts ... . Aber wenn man einen Menschen tatsächlich mitten ins Gesicht treffen kann, dann muss man ja schon einiges Talent besitzen, dass es einigermaßen zuverlässig nicht passiert.
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      TV Wunschliste schrieb:
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      > Die Nostalgieshow war äußerst gefragt: 557.000
      > Zuschauer sorgten in Österreich für 23 Prozent
      > Marktanteil. Das war deutlich mehr, als sich Peter
      > Rapp erträumt hatte.

      Dafür durften sich die Benützer der ORF-TVthek einmal mehr gehörig ärgern, denn statt alter Archivschätze gab's oft nur "Aus rechtlichen Gründen kann dieser Teil der Sendung leider nicht gezeigt werden." zu lesen... (--> Ein Punkt mehr für den eigenen Festplatten-Recorder - oder YouTube. *fg*)
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        >
        > Dafür durften sich die Benützer der ORF-TVthek
        > einmal mehr gehörig ärgern, denn statt alter
        > Archivschätze gab's oft nur "Aus rechtlichen
        > Gründen kann dieser Teil der Sendung leider nicht
        > gezeigt werden." zu lesen...

        Ich konnte es wirklich nicht fassen - unglaublich peinlich!

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