David Kästner (Frédéric Brossier, l.) und Dr. Martin Gruber (Hans Sigl)
Bild: ZDF und Sabine Finger
Seit inzwischen 19 Staffeln ist Hans Sigl in seiner Paraderolle als Dr. Martin Gruber in „Der Bergdoktor“ zu sehen. Und ein Ende ist nicht in Sicht, schließlich gehört die Arzt- und Heimatserie zu den erfolgreichsten Dauerbrennern des ZDF. Kein Wunder also, dass der Mainzer Sender fleißig für Nachschub sorgt: In Ellmau und Umgebung laufen bereits die Dreharbeiten zur 20. Staffel. Insgesamt acht neue Folgen in Spielfilmlänge werden produziert.
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Erneut sieht sich Martin Gruber als Arzt mit großen Herausforderungen konfrontiert, sowohl privater als auch beruflicher Natur. Denn hinter vermeintlich harmlosen Symptomen seiner Patienten steckt oftmals eine schwer erkennbare Ursache. Glücklicherweise hat er mit dem versierten Krankenhausteam nicht nur professionelle Kollegen an seiner Seite, sondern auch Menschen, mit denen er freundschaftlich verbunden ist. Doch dann taucht plötzlich ein unscheinbares Paket auf, das ungeöffnet zum Gruberhof zurückkehrt. Für Martin Gruber bringt dies eine bittere Wahrheit an die Oberfläche, die er lange verdrängt hat: Es geht um seinen kleinen Sohn Johann. Als dessen Mutter Franziska (Simone Hanselmann) mit dem inzwischen Fünfjährigen aus New York zu Besuch kommt, spitzen sich Konflikte auf dem Gruberhof zu …
„Der Bergdoktor“ spielt nach wie vor in der ersten Liga deutscher Fernsehserien und erfreut sich unglaublicher Beliebtheit. Die zurückliegende 19. Staffel sahen Anfang des Jahres im Schnitt 5,12 Millionen Menschen bei einem herausragenden Marktanteil von 20,7 Prozent. Auch in der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen kamen erfreuliche 9,7 Prozent zustande.