„Alles was zählt“ begrüßt neuen Eisläufer

    Tijan Njie verstärkt RTL-Daily-Soap

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 17.07.2018, 13:53 Uhr

    „Alles was zählt“: Tijan Njie spielt Moritz „Mo“ Brunner – Bild: MG RTL D / Kai Schulz
    „Alles was zählt“: Tijan Njie spielt Moritz „Mo“ Brunner

    Noch in dieser Woche stößt ein neues Gesicht zur erfolgreichen Daily-Soap „Alles was zählt“: Der 26-jährige Tijan Njie verstärkt ab dem 19. Juli die tägliche RTL-Serie als neuer Eisläufer. Doch seine Figur Moritz Brunner, genannt Mo, ist alles andere als ein klassischer Eiskunstläufer. Er wird der neue Hausmeister bei „Steinkamp, Sport & Wellness“ und trägt ein erstaunliches Geheimnis in sich.

    Als Hausmeister ist Mo der Chef von Michelle (Franziska Benz), die ihre Eislaufkarriere an den Nagel gehängt hat und sich nun mit einem Praktikum im Zentrum über Wasser hält. Als Phantom verkleidet läuft Mo nachts heimlich über die Eisfläche – bis Michelle dahinter kommt. Mit seinen imposanten Freestyle-Moves auf dem Eis wird er die gefallene Eisprinzessin schwer beeindrucken. Zwischen den beiden entwickelt sich eine spannende Beziehung – mit Potenzial für mehr. Doch Mo hat noch ein anderes Geheimnis, das er (noch) mit niemandem teilt…

    Tijan Njie ist im nordrhein-westfälischen Herford geboren und hat tunesisch-gambische Wurzeln. Nach seinem Abitur am Königin-Mathilde-Gymnasium in Herford war er mehrere Jahre als Fußballspieler tätig. Danach entschied er sich für die Schauspielerei und zog nach Köln, wo er die Film Acting School besuchte und mittlerweile seit fünf Jahren lebt. Erste Auftritte im Fernsehen absolvierte er in den „SOKO“-Krimiserien und zuletzt in der neuen RTL-Dramedy „Sankt Maik“.

    „Bei mir und Franzi hat es von Anfang an gepasst. Wir bereiten uns gemeinsam auf die Szenen vor, lernen voneinander und pushen, motivieren und respektieren uns gegenseitig“, so Tijan Njie über die Zusammenarbeit mit seiner neuen Serien-Partnerin. Da die Eislaufszenen körperliche Fitness erfordern, geht der Schauspieler vier Mal die Woche ins Fitnessstudio, meistens vor dem Dreh. „Das gibt mir einen Energieschub für den Tag. Des Weiteren habe ich das Eislauftraining in meinen Alltag integriert und ergänze dieses durch zwei Akrobatikeinheiten. So eigne ich mir die nötigen Skills an, um auf dem Eis abzuliefern.“

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