bisher 193 Folgen, Folge 101⁠–⁠125

  • Folge 101
    Zöliakie verlangt eine strickte glutenfreie Ernährung, wodurch viele Nahrungsmittel zur Gefahr werden. Bei dieser Autoimmunerkrankung führt Gluten zur Entzündung und Schädigung der Dünndarmschleimhäute. Verdauungsschwierigkeiten sowie eine Unterversorgung von Nährstoffen haben starke Mangelerscheinungen zur Folge und sind gleichzeitig Auslöser für Symptome wie etwa Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Bauchschmerzen, Verdauungsschwierigkeiten und Übelkeit. Wie wird Zöliakie diagnostiziert? Wodurch unterscheidet sich Zöliakie von einer Glutenunverträglichkeit und wie lässt sich eine glutenfreie Ernährung mit einem genussreichen Leben vereinen? Ihre Fragen werden in dieser Sendung von „Meryn am Montag“ von Siegfried Meryn und Harald Vogelsang, Facharzt für Gastroenterologie und Hepatologie, beantwortet. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 23.10.2023 ORF III
  • Folge 102
    Weit verbreitetes Leid und dennoch Tabu: Blasenschwäche, auch bekannt unter Inkontinenz, betrifft viele Menschen in Österreich unabhängig ihres Alters und Geschlechts. Die Ursachen dafür sind vielseitig. In manchen Fällen folgt die Inkontinenz auf eine Verletzung der Beckenbodenmuskulatur, während sie in anderen Fällen auf eine Funktionsstörung der Blase hinweist. Viele Betroffene empfinden dieses Thema als unangenehm und zögern den Besuch einer Fachperson aus Scham hinaus. Zeit darüber aufschluss- und detailreich zu sprechen: Welche Formen der Blasenschwäche gibt es? Welche Ursachen stehen hinter einer schwachen Blase und welche Therapieformen gibt es? In dieser Sendung von „Meryn am Montag“ werden Ihre Fragen von Prof. Siegfried Meryn und Oberarzt Dr. Michael Rutkowski, Facharzt für Urologie am Landesklinikum Korneuburg und Präsident der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) beantwortet. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 30.10.2023 ORF III
  • Folge 103
    Die Warnzeichen des Körpers erkennen und sofort reagieren: Wenn der Verdacht auf einen Schlaganfall besteht, ist rasches Handeln gefragt. Ein Blutgerinnsel im Gehirn oder eine Hirnblutung können diesen Notfall hervorrufen, die Symptome sind je nach betroffener Hirnregion unterschiedlich. Doch wie erkennt man einen Schlaganfall? Was ist im Notfall zu tun und wie können Betroffene mit den Folgen eines Schlaganfalls bestmöglich umgehen? In dieser Sendung von „Meryn am Montag“ werden Ihre Fragen von Prof. Siegfried Meryn und der Expertin Dr. Julia Ferrari, Fachärztin für Neurologie und Präsidentin der Österreichischen Schlaganfall Gesellschaft beantwortet. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 06.11.2023 ORF III
  • Folge 104
    Schlaf ist entscheidend für unser allgemeines Wohlbefinden und unsere körperliche sowie geistige Gesundheit. Er trägt zur Stärkung des Immunsystems, zur Verbesserung der Gedächtnisleistung und zur emotionalen Stabilität bei. Schlafmangel hingegen kann zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führen, darunter Stress, Müdigkeit, Depressionen und sogar langfristige Erkrankungen wie Diabetes und Herzerkrankungen. Siegfried Meryn und eine/​ein Expertin/​e zum Thema Schlaf beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 20.11.2023 ORF III
  • Folge 105
    Ständig Lärm in den Ohren: Durch einen Tinnitus erleben viele Betroffene in ihrem Alltag starke Einschränkungen, wodurch auch ihre Lebensqualität beträchtlich leidet. Während in manchen Fällen ein akuter Tinnitus-Anfall auftritt und nach gewisser Zeit von selbst verschwindet, dauert er in anderen Fällen über Wochen an und wird somit zum chronischen Tinnitus. Die Ursachen hinter dem störenden Geräusch in den Ohren können vielfältig sein und so auch seine Behandlungsmöglichkeiten. Welche Risikofaktoren begünstigen einen Tinnitus? Was können Betroffene selbst tun, um den Tinnitus zu verbessern und welche Rolle spielt die psychische Gesundheit bei Tinnitus? Siegfried Meryn und HNO-Arzt Tilman Keck beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. Siegfried Meryn und HNO-Arzt Tilman Keck beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 27.11.2023 ORF III
  • Folge 106
    Kamille kann Wintererkältungen lindern, Holunder das Immunsystem stärken und Schafgarbe die Verdauung unterstützen – viele ÖsterreicherInnen schwören auf die Kraft der Naturheilkunde im Winter. Aber was gilt es dabei zu beachten? Und ist wirklich gegen jedes Leiden ein Kraut gewachsen? Siegfried Meryn und Mag.a Ulrike Zöchling, Pharmazeutin und Kräuterexpertin, beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 04.12.2023 ORF III
  • Folge 107
    Weihnachten ist für viele das Fest der Freude und Geselligkeit – aber längst nicht für alle. Viele Menschen verbringen die Weihnachtsfeiertage aus verschiedenen Gründen alleine. In solchen Momenten kann die Einsamkeit besonders spürbar sein. Einige Menschen fühlen sich traurig oder isoliert, während andere mit Melancholie oder Nostalgie konfrontiert sind. In dieser Zeit ist es wichtig, auf die seelische Gesundheit dieser Personen zu achten und Unterstützung anzubieten. Siegfried Meryn und Prof. Michael Musalek, Psychiater, beantworten Ihre Fragen und geben Tipps gegen die Einsamkeit. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 11.12.2023 ORF III
  • Folge 108
    Ob Rindsbraten, Fondue, Karpfen oder die immer beliebter werdenden veganen Optionen: Die gemeinsame Mahlzeit ist neben der Bescherung ein fester Bestandteil von Weihnachten und Beweis dafür, dass Essen mehr als nur Sättigung bedeutet. Traditionsreich kuratierte Zutaten wie Rindfleisch, Wacholderbeeren, Rotwein und Schmalz sowie Rezepte, die sich von Familie zu Familie unterscheiden, zeigen die Vielseitigkeit der weihnachtlichen Küche. Doch neben dem sozialen Charakter ist der gemeinsame Nenner vieler Traditionsgerichte ein hoher Fett- und Zuckergehalt sowie eine oftmals träge Verdauung danach. Um das eigene Wohlbefinden trotz Lieblingsgericht an den Feiertagen etwas zu steigern, hilft ein Blick auf die Zutatenliste: Welche Lebensmittel haben welche Nährstoffe? Inwieweit lässt sich das persönliche Weihnachtsessen gesünder gestalten und welchen Stellenwert sollte man gesundem Essen über die Feiertage überhaupt beimessen? In dieser Ausgabe von „Meryn am Montag“ betrachtet Siegfried Meryn zusammen mit der Ernährungswissenschafterin Marlies Gruber die Zusammensetzung und den Nährstoffgehalt unserer traditionellen Festtagsküche, immer im Bewusstsein, dass Weihnachten vor allem eine Zeit der Freude sein sollte. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 18.12.2023 ORF III
  • Folge 109
    Mit den niedrigen Temperaturen steigen die Zahlen an Infektionen wieder, sowohl bei Sars-CoV-2 als auch bei der Influenza. Obwohl das Coronavirus und die verschiedenen Influenzaviren unterschiedlichen Virenstämmen angehören, sind die Symptome bei einer Infektion oftmals sehr ähnlich: Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen. Viele stellen sich nun die Frage: „Grippe oder Corona?“ Eine genaue Einordnung der Krankheit ist essenziell, um angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Worin unterscheidet sich Covid von einer Grippe und welche Maßnahmen kann man treffen, um die Beschwerden zu mildern? Prof. Siegfried Meryn und Dr.in Christina Nicolodi, Virologin, beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 08.01.2024 ORF III
  • Folge 110
    Kalter Wind und trockene Heizungsluft: Die Wintermonate sind für unsere Haut eine besondere Belastung und Ursache für trockene, juckende und sich schuppende Haut. Es mangelt ihr an Feuchtigkeit und dem natürlichen Schutz der Hautbarriere. Besonders Menschen mit Neurodermitis leiden in dieser Jahreszeit oft verstärkt unter ihren Symptomen. Wie kann unsere Haut im Winter vor Trockenheit und Juckreiz geschützt werden und welche Pflege ist dabei besonders wichtig? Prof. Siegfried Meryn und Hautärztin Dr.in Julia Lämmerhirt beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 15.01.2024 ORF III
  • Folge 111
    Parkinson ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems von der ca. 20.000 ÖsterreicherInnen betroffen sind. Charakteristisch sind motorische Symptome wie Zittern, Muskelsteifheit und langsame Bewegungen. Die Ursache liegt in einem fortschreitenden Verlust von Nervenzellen, insbesondere im Bereich des Gehirns, der für die Bewegungskoordination zuständig ist. Obwohl Parkinson nicht heilbar ist, gibt es verschiedene Therapieansätze, die darauf abzielen, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Frühzeitige Diagnose und individuelle Behandlungspläne spielen dabei eine entscheidende Rolle. Prof. Siegfried Meryn und Dr. Regina Katzenschlager, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie sowie Präsidentin der Österreichischen Parkinson Gesellschaft, beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 22.01.2024 ORF III
  • Folge 112
    Mit dem Rauchen aufzuhören bringt unmittelbare sowie langfristige gesundheitliche Vorteile mit sich. Von der Verbesserung der Atemwege bis hin zur Reduzierung des Herz-Kreislauf-Risikos: Rauchfrei zu leben fördert das Wohlbefinden und steigert die Lebensqualität. Endlich rauchfrei zu leben ist für viele Betroffene jedoch nicht so einfach. Es erfordert oft Entschlossenheit und Unterstützung, sei es durch professionelle Programme, soziales Umfeld oder individuelle Strategien. Prof. Siegfried Meryn und MMag. Sophie Meingassner, Tabakentwöhnexpertin, fachliche Leitung des Rauchfrei Telefons, beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 29.01.2024 ORF III
  • Folge 113
    Fructoseintoleranz ist eine Störung, bei der der Körper Schwierigkeiten hat, Fruchtzucker (Fructose) zu verarbeiten. Dies kann zu Verdauungsproblemen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen. Betroffene müssen daher ihre Ernährung sorgfältig überwachen. Welche Lebensmittel enthalten besonders viel Fructose? Wie ernährt man sich trotzdem ausgewogen? Und wie wird eine Fructoseintoleranz richtig behandelt? Prof. Siegfried Meryn und Prof. Johann Hammer, Gastroenterologe an der Univ. Klinik für Innere Medizin III, beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 05.02.2024 ORF III
  • Folge 114
    Die Anzahl der Masernfälle nehmen in Österreich rasant zu: Mit knapp 60 bestätigten Fällen in sechs Bundesländern liegt man im europäischen Spitzenfeld. Die AGES prognostiziert für die kommenden Wochen einen weiteren Anstieg. Die beste Prävention dagegen ist die Impfung, die nicht nur das Individuum schützt, sondern auch zur Herdenimmunität beiträgt und somit vulnerable Bevölkerungsgruppen vor Ansteckung bewahrt. Masern können schwerwiegende Komplikationen wie Lungenentzündung und Gehirnentzündung verursachen, insbesondere bei Kindern. Prof. Siegfried Meryn und Prof. Lukas Weseslindtner, Facharzt für Virologie an der MedUni Wien und Leiter des Referenzlabors für Masern, Mumps, Röteln, beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 19.02.2024 ORF III
  • Folge 115
    Bei Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist der Druck des Blutes in den Arterien erhöht. Dieser Zustand kann zu ernsthaften Komplikationen wie Herzkrankheiten, Schlaganfall und Nierenschäden führen. Risikofaktoren für Bluthochdruck sind unter anderem genetische Veranlagung, ungesunde Ernährung, Mangel an körperlicher Aktivität und Stress. Die Kontrolle des Blutdrucks durch eine gesunde Lebensweise, Medikamente und regelmäßige ärztliche Untersuchungen sind daher entscheidend, um das Risiko von Folgeerkrankungen zu minimieren. Prof. Siegfried Meryn und Dr. Danielle Diarra, Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie, beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 26.02.2024 ORF III
  • Folge 116
    Zecken können für viele ein Gesundheitsrisiko darstellen, da sie Krankheiten wie Borreliose und FSME übertragen können. Schutzmaßnahmen wie das Tragen von langen Kleidungsstücken, das Auftragen von Insektenschutzmittel und das regelmäßige Überprüfen auf Zecken nach Aufenthalten im Freien sind daher entscheidend, um Infektionen zu verhindern. Was sollte man nach einem Zeckenbiss tun? Wir werden Zecken richtig entfernt? Und warum sind manche Menschen mehr von Zecken betroffen als andere? Prof. Siegfried Meryn und Univ. Prof. Dr. Georg Stary, Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien, beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 04.03.2024 ORF III
  • Folge 117
    Niesen, juckende oder tränende Augen und Atemprobleme sind nur einige der Symptome, mit denen sich derzeit viele AllergikerInnen in Österreich plagen. Laut Schätzungen leben in Österreich ca. 1,5 Millionen Menschen mit einer Pollenallergie – Tendenz steigend. Die gute Nachricht: Durch eine Immuntherapie kann eine Pollenallergie in den meisten Fällen sehr erfolgreich behandelt werden. Welche Ursachen hat eine Pollenallergie? Und was kann man tun, um möglichst wenig Lebensqualität einbüßen zu müssen? Prof. Siegfried Meryn und Priv.-Doz. Dr. Petra Zieglmayer, HNO- Fachärztin und Allergologin sowie Dozentin an der Karl-Landsteiner-Universität in Krems, beantworten Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 11.03.2024 ORF III
  • Folge 118
    Übelkeit, häufiger Harndrang bis hin zu Blut im Urin: Nierensteine können je nach Größe und Lage für Betroffene äußerst unangenehm und schmerzhaft sein. Auch wenn Männer häufiger von Nierensteinen betroffen sind, können sie bei jedem Menschen auftreten – die Ursachen dafür sind vielfältig. Zu spät behandelt, können Nierensteine zum gesundheitlichen Risikofaktor für schmerzhafte Nierenkoliken und Blutvergiftungen werden. Daher ist es wichtig, die Steine frühestmöglich zu behandeln. Wie lassen sich verschiedene Arten von Nierensteinen kategorisieren? Welche Behandlungsmethoden stehen zur Verfügung und was sollte man tun, wenn man wiederholt von Nierensteinen betroffen ist? Siegfried Meryn beantwortet zusammen mit Dr. Christian Türk, Facharzt für Urologie, Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 18.03.2024 ORF III
  • Folge 119
    Ein Tabuthema, obwohl jeder Mensch sie hat: Hämorrhoiden. Ihre Funktion ist die Abdichtung und Kontrolle des Darmausgangs. Zum Problem werden sie erst, wenn sie vergrößert sind. Übergewicht, chronische Verstopfungen, Schwangerschaft – die Ursachen für ein Hämorrhoidenleiden sind unterschiedlich. Die Symptome können für Betroffene oft sehr unangenehm bis schmerzhaft sein: häufiges Jucken, Nässen am After und auch Blutungen treten im frühen Stadium auf. Über das Problem wird wenig gesprochen, aufgrund von Scham wird eine Behandlung von Hämorrhoidenleiden oft auf die lange Bank geschoben – und das, obwohl jede:r Dritte über 30 früher oder später davon betroffen ist. Die gute Nachricht: Die Behandlung ist – entgegen der Vorstellung vieler Betroffener – im frühen Stadium meist einfach und unkompliziert. Was passiert, wenn man die Behandlung von Hämorrhoidenleiden zu lange hinauszögert? Wie erfolgt die Behandlung am besten, und warum sollte man endlich offener über das Problem sprechen? Prof. Siegfried Meryn beantwortet zusammen mit Dr. Michael Kisser, Facharzt für Chirurgie und Allgemeinmedizin, Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per E-Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 25.03.2024 ORF III
  • Folge 120
    Rückenschmerzen stellen für viele eine erhebliche Belastung dar und gelten als regelrechte Volkskrankheit. Die Ursachen für das Leiden sind vielfältig: Sie reichen von einer schlechten Haltung, über mangelnde Bewegung bis hin zu Verletzungen oder Erkrankungen der Wirbelsäule. Aber auch psychische Belastungen wie Stress können sich auf den Rücken auswirken und zu Schmerzen führen. Was kann man tun, um möglichst wenig Lebensqualität einzubüßen und den Rücken zu stärken? Wie können chronischen Rückenschmerzen vorgebeugt und behandelt werden? Und ab welchen Zeitpunkt muss man zum Arzt oder zur Ärztin? Siegfried Meryn beantwortet zusammen Petra Krepler, Fachärztin für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie sowie Leiterin des Wibelsäulenzentrums des Orthopädischen Spitals Speising, Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per E-Mail an medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 08.04.2024 ORF III
  • Folge 121
    Die ständige Angst, schwer krank zu sein – so erleben Betroffene eine hypochondrische Störung. Dabei kreisen die Gedanken unaufhörlich um mögliche Krankheiten, es wird genau auf körperliche Veränderungen geachtet, die sofort als schwere Krankheit gedeutet werden: Das Kribbeln im Arm wird als einsetzender Schlaganfall interpretiert, die Kopfschmerzen als Hirntumor und Gelenkschmerzen als ein Zeichen für Multiple Sklerose. Hypochondrie ist jedoch weit mehr als nur gelegentliches Sorgen um die eigene Gesundheit. Von anderen werden die Ängste oft als Überreaktion oder Übertreibung abgetan, für Menschen mit Hypochondrie sind sie jedoch real und belastend. Sie können nicht nur das tägliche Leben stark einschränken, sondern auch zu sozialer Isolation, Beziehungsproblemen und Depressionen führen. In einem Teufelskreis aus Angst und zwanghaften Handlungen gefangen zu sein, macht Hypochondrie zu einer ernsthaften psychischen Störung. Laut neuesten Studienergebnissen kann sie in schweren Fällen sogar zu einem früheren Tod führen. Wo liegt die Grenze zwischen Gesundheitssorgen und Hypochondrie? Wohin können sich Betroffene wenden, um trotz ihrer Ängste ein erfülltes Leben zu führen? Und wie können Außenstehende mit dem Krankheitsbild ihrer Angehörigen umgehen? Siegfried Meryn beantwortet zusammen mit Christian Walcher, Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapeutische Medizin, Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per E-Mail an medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 15.04.2024 ORF III
  • Folge 122
    Der Zappelphilipp: Das gesellschaftliche Bild, das man lange von ADHS-Patientinnen und Patienten hatte, war oft der unaufmerksame Bursche, der seine Füße nicht stillhalten kann. In den letzten Jahren hat dieses Bild jedoch wissenschaftliche Ergänzungen und Korrekturen erfahren: Nicht nur Kinder sind von ADHS betroffen, auch kann die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben. ADHS äußert sich vielfältig und meist durch eine Kombination unterschiedlicher Symptome, wie etwa das „Chaos im Kopf“, innere Unruhe und Konzentrationsprobleme. Betroffene sehen aber auch positive Aspekte in ihrer ADHS, wie etwa tiefes Konzentrationsvermögen, kreatives Arbeiten und Feinfühligkeit. Auch Frauen sind vermehrt von ADHS betroffen, entgegen der geläufigen Annahme, dass es sich vor allem um ein „Burschen-Phänomen“ handelt. Dies liegt oft daran, dass ihre Symptome nicht dem klassischen ADHS-Bild entsprechen, sie oftmals eher ruhig und verträumt sind, wodurch das Syndrom bei ihnen oft unerkannt bleibt. Welche Hinweise deuten bei Erwachsenen auf ADHS hin? Wie können Betroffene trotz der Herausforderungen, die das Chaos im Kopf mit sich bringt, ADHS für sich nutzen? Und warum scheint die Anzahl der Menschen mit ADHS in den letzten Jahren zuzunehmen? Siegfried Meryn beantwortet zusammen mit Thomas Vanicek, Vorstand der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Klinik Floridsdorf, Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per E-Mail an medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 22.04.2024 ORF III
  • Folge 123
    In der richtigen Dosis und im richtigen Zeitraum angewendet, kann Kortison schnell, effizient und in den meisten Fällen problemlos gegen diverse Krankheiten eingesetzt werden – etwa als Creme gegen Hautausschläge und Ekzeme oder als Spray gegen Asthma und Heuschnupfen. In hochdosierter Form kommt Kortison vor allem in Tabletten- und Spritzenform zum Einsatz. Kortison ist jedoch auch für zahlreiche Nebenwirkungen bekannt, wie etwa unerwünschte Gewichtszunahme, erhöhter Blutdruck, Diabetes und Osteoporose. Als Therapieform sind daher viele Menschen davon abgeschreckt. Doch das Image dieses Medikaments ist etwas verstaubt: Vor allem negative Schlagzeilen über Behandlungen aus den 70er-Jahren haben den Ruf des vom körpereigenen Hormon Kortisol abgeleiteten Kortisons bis heute fest im Griff. Die Forschung und der Wissensstand über das Hormon sind mittlerweile weiter vorangeschritten – und Kortison somit besser als sein Ruf vermuten lässt. Doch wann treten Nebenwirkungen auf und wie können sie verhindert werden? Wo liegen die Grenzen einer Kortison-Behandlung und warum ist das Hormon so wirksam? Siegfried Meryn beantwortet zusammen mit Ruth Fritsch-Stork, Ärztliche Leiterin des Gesundheitszentrum Mariahilf der ÖGK Wien sowie Professorin für Rheumatologie an der Sigmund Freud Privat Universität, Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per E-Mail an medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 29.04.2024 ORF III
  • Folge 124
    Während sich die Menopause bei rund einem Drittel der Frauen kaum bemerkbar macht, ist ein weiteres Drittel von schweren Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Haarausfall betroffen. Hormonelle Veränderungen leiten das Ende der Fruchtbarkeit bei gebärfähigen Menschen ein. Während der Menopause verringert sich die Produktion von Hormonen wie Östrogen und Progesteron, was zu physiologischen Veränderungen führt, darunter auch das Ausbleiben der Menstruation und die damit verbundenen Symptome. Diese Umstellung tritt in den meisten Fällen zwischen Mitte 40 und Mitte 50 ein, aber auch frühere Fälle können vorkommen. Dass dieser Prozess jedoch vielen Frauen einiges abverlangt und das gesamte Leben aufgrund von Beschwerden auf den Kopf stellen kann, bedeutet auch einen Wunsch nach Therapiemöglichkeiten. Was lässt sich gegen die Beschwerden unternehmen? Wann ist eine Hormonersatztherapie ratsam? Welche Rolle spielen die eigenen Lebensgewohnheiten in der Zeit des Wechsels, und wie kann das eigene Wohlbefinden in dieser Phase gesteigert werden? Siegfried Meryn beantwortet zusammen mit Johannes Huber, Gynäkologe und Hormonspezialist, Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per E-Mail an medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 06.05.2024 ORF III
  • Folge 125
    Die perfekte Mutter hat grenzenlose Geduld, ist sanftmütig, hat eine hohe Opferbereitschaft und stellt ihre eigenen Bedürfnisse für das Kind hinten an – und das 24/​7. Dieses Bild einer guten Mutter hat sich über Jahrhunderte fest in unseren Köpfen verankert. Die Realität äußert sich jedoch oft anders. Die Erkenntnis, den gesellschaftlichen Erwartungen nicht entsprechen zu können oder zu wollen, ist oft Ausgangspunkt erdrückender Schuldgefühle. Der alltägliche Balanceakt zwischen Beruf, Haushalt und Familie kann zu einem kontinuierlichen Zustand der Erschöpfung führen, der nicht nur die psychische Gesundheit beeinträchtigt, sondern auch den Körper belastet. Wie sieht ein realistisches Bild der Mutterrolle aus und welche Unterstützung brauchen Mütter, um Stress, Überlastung und psychischen Belastungen verringern zu können? Siegfried Meryn beantwortet zusammen mit Martina Leibovici-Mühlberger, Psychotherapeutin und Expertin für Erziehungsfragen, Ihre Fragen. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per E-Mail an medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/​1/​87878⁠–⁠25614. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 13.05.2024 ORF III

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