Folge 222

  • 222. Behörden hatten mutmaßlichen Täter bereits im Blick

    Folge 222 (15 Min.)
    Ein 17-Jähriger sticht an einer Essener Berufsschule im September 2025 mit einem Messer auf eine Lehrerin ein. Kurz darauf attackiert er einen Obdachlosen. Der mutmaßliche Täter hat wohl ein islamistisches Motiv. Die Polizei hatte ihn schon länger auf dem Schirm – er war bereits im Programm PeRiskoP. PeRiskoP ist die Abkürzung für „Personen mit Risikopotenzial“. Das Präventionsprogramm gibt es seit rund vier Jahren in NRW mit dem Ziel, schwere Straftaten schon im Vorfeld zu verhindern. Wie funktioniert das Programm? Wie werden Menschen eingestuft? Und
    wo stößt es an Grenzen? Darüber spricht Host Helena mit Dr. Milena Lechner von der Zentralstelle PeRiskoP und mit Oliver Oliver Huth vom Bund Deutscher Kriminalbeamter NRW. Denn: trotz Präventions-Erfolgen kommt es immer wieder zu schweren Straftaten von Personen, die im PeRiskoP-Programm waren oder sind. Kritiker fordern mehr Befugnisse und einen besseren Informationsaustausch, etwa beim Thema ärztliche Schweigepflicht. Wo liegen rechtliche und praktische Grenzen? Und wie viel Sicherheit kann ein solches Programm überhaupt leisten? (Text: WDR)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 06.04.2026 YouTube

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