Pride and Queer /​ „Julian and the Wind“ von Connor Jessup /​ „Saigon Kiss“ von Hồng Anh Nguyễn /​ Zoom – 20 Jahre Xposed Queer Film Festival Berlin /​ Zoom – Bleifrei 95

55 Min.
Bild: Arte
(1): Julian and the Wind Kurzfilm von Connor Jessup, Kanada 2024, 16 Min. Arthur und Julian sind Zimmergenossen in einem Jungeninternat. Arthur ist in Julian verliebt. Doch Julian lässt ihn links liegen. Als Julian zu schlafwandeln beginnt, entwickelt sich eine sonderbare Form der Intimität. Schlafend verlässt Julian das gemeinsame Zimmer und das Wohngebäude und geht auf den Wiesen des Internatsgeländes umher. Arthur folgt ihm nach draußen. Gleichzeitig kommt ein mysteriöser Wind auf, der mit jeder weiteren Nacht stärker wird … Der kanadische Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Connor Jessup ist vor allem durch seine Hauptrollen in den Serien „Locke & Key“ und „American Crime“ und dem Independent-Film „Closet Monster“ bekannt geworden.
Seine Kurzfilme wurden in Toronto, Clermont-Ferrand, Palm Springs und auf vielen anderen internationalen Festivals gezeigt. Für „The Criterion Collection“ führte er im Jahr 2018 Regie bei einem Doku-Porträt des mit der Goldenen Palme ausgezeichneten thailändischen Filmemachers Apichatpong Weerasethakul. (2): Zoom – 20 Jahre Xposed Queer Film Festival Berlin Das Xposed Queer Film Festival Berlin steht seit 2006 für die Überzeugung, dass queere Geschichten mehr bedeuten als Coming-out und Girl-meets-Girl.
Für Xposed ist Queerness nicht nur eine Positionierung von Regisseurinnen und Regisseuren sowie ihren Protagonistinnen und Protagonisten, sondern eine Herangehensweise. Welche Verletzlichkeiten gehen mit Sichtbarkeit einher? Wie wird erzählt, von wem und was? Ein Gespräch zum 20. Geburtstag des Festivals mit seinem Gründer und Mitgliedern des aktuellen Teams. (3): Saigon Kiss Kurzfilm von Hồng Anh Nguyễn, Vietnam Deutschland Australien 2024, 23 Min. Mo irrt durch die Straßen von Saigon, um einem unerwünschten Anruf zu entgehen. Als sie Vicky mit ihrem kaputten Motorrad am Straßenrand trifft, entsteht im chaotischen Verkehr der Metropole zwischen den beiden jungen, queeren Frauen eine hautnahe Begegnung.
„Der Film ist ein Versuch, eine Momentaufnahme einer sich schnell verändernden modernen Metropole festzuhalten. Da die Queer-Community stets zwischen alten traditionellen Erwartungen und neuen modernen Ordnungen steht, lag es für mich nahe, eine Geschichte über die Moderne im Transit durch eine queere Perspektive zu erzählen“, so die Regisseurin Hồng Anh Nguyễn über ihren Film. (4): Zoom – Bleifrei 95 Ein Gespräch mit dem Regie-Duo Emma Hütt und Tina Muffler über ihren Film „Bleifrei 95“ (Text: arte)

Cast & Crew

Gast: Emma Hütt (Regisseurin), Tina Emy Muffler (Regisseurin)

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