John Le Carré charakterisiert ihn so: „Er ist mit offenen Wunden auf die Schlachtfelder gekommen und weigert sich seither mit Bitterkeit, sie vernarben zu lassen“. Von Vietnam über den Libanon und El Salvador bis hin zu Nigeria war Don Mc Cullin Zeuge der blutigsten Auseinandersetzungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In seinen
Aufnahmen über Biafra und Bangladesch vermittelt er sein Entsetzen über den Krieg und verweigert sich jeder Ästhetisierung. Er hat den Großen Dokumentarfim-Preis des internationalen Kurzfilm-Festivals in Tampere erhalten (1993) und wurde beim internationalen Dokumentarfilm-Festival von Nyon prämiert (1992). (Text: arte)
Deutsche TV-PremiereSa. 16.12.2000arte
Sendetermine
Mi. 09.05.2001
23:55–00:05
23:55–
Di. 08.05.2001
11:10–11:20
11:10–
Mo. 07.05.2001
12:30–12:40
12:30–
So. 06.05.2001
23:20–23:35
23:20–
Sa. 05.05.2001
19:40–19:55
19:40–
Fr. 04.05.2001
18:05–18:20
18:05–
Do. 03.05.2001
22:05–22:20
22:05–
Sa. 16.12.2000
20:15–20:45
20:15– NEU
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