Tomáš Netopil dirigiert die Tschechische Philharmonie mit Alisa Weilerstein

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Die Tschechische Philharmonie und Alisa Weilerstein unter der Leitung von TomᚠNetopil bei ihrem Gastspiel im bayerischen Bad Kissingen – Bild: Oliver Becker /​ Oliver Becker
Die Tschechische Philharmonie und Alisa Weilerstein unter der Leitung von TomᚠNetopil bei ihrem Gastspiel im bayerischen Bad Kissingen
Beim Kissinger Sommer 2025 standen ausschließlich Werke tschechischer und französischer Komponisten auf dem Programm. Der große Erfolg der ersten Serie seiner Slawischen Tänze von 1878 veranlasste Antonín Dvorák knapp zehn Jahre später eine zweite Sammlung zu veröffentlichen. In dieser erweiterte er das tschechische Idiom um Tanzformen aus der Slowakei, der Ukraine und aus Polen. Maurice Ravel hingegen überführte den Wiener Walzer in seinem im Umfeld des Ersten Weltkriegs entstandenen Werk „La Valse“ in nahezu apokalyptische Rauschzustände.
Die charismatische Solistin Alisa Weilerstein interpretiert meisterlich Camille Saint-Saëns’ Erstes Cellokonzert – eines der wunderbarsten Werke dieser Gattung. Das begeisterte Publikum erklatschte sich als Zugabe Johann Sebastian Bachs „Sarabande“ aus seiner Cellosuite Nr. 4 in Es-Dur. Auf dem Programm: Maurice Ravel – „La Valse“ Camille Saint-Saëns – Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll Antonín Dvorák – Slawische Tänze op. 72 Aufzeichnung vom 5. Juli 2025 im Max-Littmann-Saal Bad Kissingen (Text: arte)

Cast & Crew

Gast: Alisa Weilerstein (Solistin)
Redaktion: Theresa März
Musik: Tomás Netopil, Czech Philharmonic

Regie: Oliver Becker

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