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    • Alternativtitel: Symphonie Nr. 1
    Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte 2012 unter Leitung von Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus an fünf Abenden in der berühmten Suntory Hall in Tokio. Symphonie Nr. 1 Die berühmte Suntory Hall ist das „Mekka“ des klassikbegeisterten japanischen Publikums. Sie bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse. Mariss Jansons, seit 2003 Chefdirigent, hat mit seinem Orchester zu einer energiegeladenen Interpretation gefunden. Ein Beethoven, getragen von der Kunst eines internationalen Spitzenorchesters und eines der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Die ersten Takte der Ersten Symphonie klingen wie ein Schluss. Ein Ausrufezeichen, mit dem Beethoven schon in seinem symphonischen Erstlingswerk den Anspruch formuliert, die klassische Form zu hinterfragen und ihre Möglichkeiten aufs Äußerste auszuschöpfen. Ein in seiner Tradition erstarrtes formales Regelwerk wird durch Beethovens Ausdruckswillen und seinen genialen Innovationsgeist lebendig. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere So. 01.12.2013 Bayerisches Fernsehen
    • Alternativtitel: Symphonie Nr. 2
    Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden. Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse. Ein Beethoven, getragen von der Kunst eines internationalen Spitzenorchesters und eines der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. „Sie ist das Werk eines Feuergeistes, das bleiben würde, wenn tausend jetzt gefeierte Modesachen längst zu Grabe getragen wären.“ Das schrieb Friedrich Rochlitz, Schriftsteller und Musikkritiker der „Allgemeinen Musikalischen Zeitung“ nach der Uraufführung der 2. Symphonie. Und so ist es: Bis heute hat das kontrastreiche, immer wieder überraschende und vor Energie sprühende Werk nichts von seiner Frische verloren. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere So. 01.12.2013 Bayerisches Fernsehen
    • Alternativtitel: Symphonie Nr. 3
    Die berühmte 3. Sinfonie, die „Eroica“, gilt als eine der genialsten Schöpfungen Beethovens. Eine populäre Anekdote besagt, dass der Komponist, ein engagierter Beobachter der politischen Verhältnisse im Zeitalter der Aufklärung, das Werk Napoleon Bonaparte gewidmet hatte. Aus Enttäuschung nahm er diese Widmung aber zurück, nachdem Napoleon sich selbst zum Kaiser erklärt hatte. Das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden. Die Suntory Hall in Tokio bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse. Eine Beethovenaufführung, getragen von der Kunst eines internationalen Spitzenorchesters und eines der bedeutendsten Dirigenten der Gegenwart. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere So. 15.12.2013 Bayerisches Fernsehen
    • Alternativtitel: Symphonie Nr. 4
    Die langsame, tragisch umwehte Einleitung lässt nicht erahnen, was folgt: Beethovens 4. Symphonie ist ein außerordentlich spritziges, fröhlich-turbulentes Werk. Selbst der ruhige Adagio-Satz ist voll heller Lyrik und romantischer Gesanglichkeit. Zu Lebzeiten des Komponisten war die „Vierte“ außerordentlich populär, heute jedoch gehört sie zu den etwas weniger häufig zu hörenden Beethoven-Symphonien. Die berühmte Suntory Hall in Tokio ist das „Mekka“ des klassikbegeisterten japanischen Publikums. Ein Gastspiel in diesem Saal ist für jedes bedeutende Orchester der Welt eine besondere Ehre. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden. Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse, das am letzten Abend in der Aufführung der „Neunten“ unter Mitwirkung des Chors des Bayerischen Rundfunks und vier hervorragender Solisten gipfelte. Mariss Jansons, seit 2003 Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, hat mit seinem Orchester zu einer energiegeladenen Interpretation gefunden. Ein Beethoven, getragen von der Kunst eines internationalen Spitzenorchesters und eines der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Do. 26.12.2013 Bayerisches Fernsehen
    • Alternativtitel: Symphonie Nr. 5
    Die berühmte Suntory Hall in Tokio ist das „Mekka“ des klassikbegeisterten japanischen Publikums. Ein Gastspiel in diesem Saal ist für jedes bedeutende Orchester der Welt eine besondere Ehre. Gleich eine ganze Konzertreihe dort bestreiten zu dürfen, ist etwas ganz Außergewöhnliches. Und wenn es sich hierbei gar um die zyklische Aufführung der neun Symphonien von Ludwig van Beethoven handelt, dann wird dies auf lange Zeit einen Höhepunkt in den Annalen eines Orchesters markieren. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden. Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse, das am letzten Abend in der Aufführung der „Neunten“ unter Mitwirkung des Chors des Bayerischen Rundfunks und vier hervorragender Solisten gipfelte. Mariss Jansons, seit 2003 Chefdirigent des BR-Symphonieorchesters, hat mit seinem Orchester zu einer wie selbstverständlich erscheinenden, bis ins Kleinste kontrollierten und dabei hinreißend musikantischen und energiegeladenen Interpretation gefunden. Ein Beethoven, getragen von der Kunst eines internationalen Spitzenorchesters und eines der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Die vier Töne des „Schicksalsmotivs“ der 5. Symphonie bilden eines der bekanntesten Motive unserer Musikkultur. Fast ein Wunder, welchen musikalischen Reichtum Beethoven aus diesem Vier-Ton-Motiv entstehen lässt. Die Entwicklung vom dunkel-dramatischen ersten Satz bis zu den triumphierenden Fanfaren im Finale wurde mit der berühmten Formel „per aspera ad astra“ („Durch die Mühsal zu den Sternen“) beschrieben. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 01.01.2014 Bayerisches Fernsehen
    • Alternativtitel: Symphonie Nr. 6
    45 Min.
    Im Herbst 2012 haben Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Jansons in Tokio den Zyklus aller neun Beethoven-Symphonien aufgeführt; bei den Vorbereitungen zur Japan-Tournee haben die Filmemacher Orchester und Chefdirigenten intensiv beobachtet.
    In komplettem Gegensatz zur dramatischen Fünften steht die 6. Symphonie, die „Pastorale“. Die Titel der fünf Sätze beschreiben Szenen und Empfindungen des ländlichen Lebens, die Beethoven in teils lautmalerischer Weise (Vogelstimmen, Gewitter) in Musik setzt. Die ländliche Szenerie sah Beethoven als Projektionsfläche, um menschliche Stimmungen musikalisch darzustellen. Die berühmte Suntory Hall in Tokio ist das „Mekka“ des klassikbegeisterten japanischen Publikums. Ein Gastspiel in diesem Saal ist für jedes bedeutende Orchester der Welt eine besondere Ehre. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines damaligen Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden. Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse, das am letzten Abend in der Aufführung der „Neunten“ unter Mitwirkung des Chors des Bayerischen Rundfunks und vier hervorragender Solisten gipfelte. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere So. 05.01.2014 Bayerisches Fernsehen
    • Alternativtitel: Symphonie Nr. 7
    Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte 2012 unter Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus an fünf Abenden in der Suntory Hall in Tokio. 3sat zeigt die „Symphonie Nr. 7“. Der „Freischütz“-Komponist Carl Maria von Weber soll Beethoven „reif für’s Irrenhaus“ erklärt haben. So wildstürmisch tobt der Finalsatz der „Siebten“ dahin, mit seinen perkussiv abgerissenen Streichfiguren und aufpeitschenden Blechbläsereinwürfen. In krassem Kontrast dazu steht der Trauermarsch des zweiten Satzes, der sich mühevoll aufschwingt und in erdenschwerer Resignation endet. Mariss Jansons, seit 2003 Chefdirigent des BR-Symphonieorchesters, hat mit seinen Musikern zu einer wie selbstverständlich erscheinenden, bis ins Kleinste kontrollierten und dabei hinreißenden musikantischen und energiegeladenen Interpretation gefunden. Ein Beethoven, getragen von der Kunst eines internationalen Spitzenorchesters und eines der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Die berühmte Suntory Hall in Tokio ist das „Mekka“ des klassikbegeisterten japanischen Publikums. Ein Gastspiel in diesem Saal ist für jedes bedeutende Orchester der Welt eine besondere Ehre. Gleich eine ganze Konzertreihe dort bestreiten zu dürfen, ist etwas ganz Außergewöhnliches. Und wenn es sich hierbei gar um die zyklische Aufführung der neun Symphonien von Ludwig van Beethoven handelt, dann wird dies auf lange Zeit einen Höhepunkt in den Annalen des Orchesters markieren. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden und gipfelte am letzten Abend unter Mitwirkung des Chors des Bayerischen Rundfunks und vier hervorragender Solisten in der Aufführung der „Neunten“. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere So. 12.01.2014 Bayerisches Fernsehen
    • Bayerisches Fernsehen: Symphonie Nr. 8
    Die berühmte Suntory Hall in Tokio ist das „Mekka“ des klassikbegeisterten japanischen Publikums. Ein Gastspiel in diesem Saal ist für jedes bedeutende Orchester der Welt eine besondere Ehre. Gleich eine ganze Konzertreihe dort bestreiten zu dürfen, ist etwas ganz Außergewöhnliches. Und wenn es sich hierbei gar um die zyklische Aufführung der neun Symphonien von Ludwig van Beethoven handelt, dann wird dies auf lange Zeit einen Höhepunkt in den Annalen eines Orchesters markieren. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden. Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse, das am letzten Abend in der Aufführung der „Neunten“ unter Mitwirkung des Chors des Bayerischen Rundfunks und vier hervorragender Solisten gipfelte. Mariss Jansons, seit 2003 Chefdirigent des BR-Symphonieorchesters, hat mit seinem Orchester zu einer wie selbstverständlich erscheinenden, bis ins Kleinste kontrollierten und dabei hinreißend musikantischen und energiegeladenen Interpretation gefunden. Ein Beethoven, getragen von der Kunst eines internationalen Spitzenorchesters und eines der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Die Symphonie Nr. 8 ist die humorvollste und spielfreudigste der neun Beethoven-Symphonien. Im zweiten Satz wird das rasche Metrum durch einen permanenten Sechzehntel-Puls markiert, so dass man meint, durchgängig ein Metronom ticken zu hören, während der Komponist im dritten Satz „Menuetto“ einen Ton von bürgerlicher Gemütlichkeit anschlägt, den man dem Stürmer und Dränger Beethoven kaum abnehmen möchte. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere So. 19.01.2014 Bayerisches Fernsehen
    • Alternativtitel: Symphonie Nr. 9
    Die berühmte Suntory Hall in Tokio ist das „Mekka“ des klassikbegeisterten japanischen Publikums. Ein Gastspiel in diesem Saal ist für jedes bedeutende Orchester der Welt eine besondere Ehre. Gleich eine ganze Konzertreihe dort bestreiten zu dürfen, ist etwas ganz Außergewöhnliches. Und wenn es sich hierbei gar um die zyklische Aufführung der neun Symphonien von Ludwig van Beethoven handelt, dann wird dies auf lange Zeit einen Höhepunkt in den Annalen eines Orchesters markieren. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden. Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse, das am letzten Abend in der Aufführung der „Neunten“ unter Mitwirkung des Chors des Bayerischen Rundfunks und vier hervorragender Solisten gipfelte. Mariss Jansons, seit 2003 Chefdirigent des BR-Symphonieorchesters, hat mit seinem Orchester zu einer wie selbstverständlich erscheinenden, bis ins Kleinste kontrollierten und dabei hinreißend musikantischen und energiegeladenen Interpretation gefunden. Ein Beethoven, getragen von der Kunst eines internationalen Spitzenorchesters und eines der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Vier Gesangssolisten, gemischter Chor und Orchester – der Finalsatz der 9. Symphonie sprengt den Rahmen der klassischen symphonischen Form. Mit ihm läutete Beethoven ein neues Zeitalter ein. Wenige Werke hatten ähnlichen Einfluss auf das musikalische Schaffen der Nachwelt. Die Neunte hat in jeder Hinsicht Standards gesetzt – der Legende nach war ihre Spieldauer sogar maßgebend für die maximale Kapazität der Compact Disc. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere So. 02.02.2014 Bayerisches Fernsehen
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