10 Folgen

  • Folge 1 (26 Min.)
    Das Hauptquartier von Angel City Air erinnert mit seiner Ausrüstung an einen amerikanischen Großstadtkrimi: Auf einem kleinen städtischen Flugplatz stehen neben einem unscheinbaren Hangar zwei Hubschrauber startbereit. An Bord befindet sich modernstes Abhörgerät im Wert von über 400.000 Dollar. Die Piloten Larry, Tim, Derek und Gary haben ganz unterschiedliche Vergangenheiten. Einer ist ehemaliger Polizist, ein anderer gehörte einer Hubschraubereinheit der Feuerwehr an, der dritte ist Unternehmer und der vierte ein Sohn aus gutem Hause. Jeder wird von seinem eigenen Kameramann begleitet. Bei Polizeialarm sind alle in weniger als zwei Minuten einsatzbereit, um zu einem Aufklärungsflug über Los Angeles zu starten. Vor allem am Freitagabend herrscht Hochbetrieb, wenn zahlreiche Autodiebstähle und andere Vorkommnisse gemeldet werden und geortet werden müssen. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 07.08.2006 arte
  • Folge 2 (26 Min.)
    Im Februar 2006, kurz vor Beginn der Heringsfangsaison, überfliegt der Fishspotter Dave Gordon jeden Morgen mit seiner Piper 185 die Küste um Sitka im Südosten Alaskas. Seine Aufgabe ist es, die Schiffe während des Fischzugs vom Himmel aus zu dirigieren. Für ihn ist der Hering ein Frühlingsbote – und nicht nur für ihn. 50 Fischerboote warten auf die Heringsschwärme, und einige Tausend Seehunde, Wale und Schwärme von Seevögeln hoffen auf ein Festmahl. Die Heringe tauchen aus der Meerestiefe empor, um in den ruhigen Buchten der Alaskaküste zu laichen. Millionenfach mischen sich die Eier der Weibchen mit dem Samen der Männchen, und das daraus entstehende milchige Gemisch zeichnet sich im Ozeanwasser vom Himmel aus besonders deutlich ab. Daher ist das Flugzeug das beste Mittel, um den Beginn der Legezeit festzustellen. Die Heringe müssen mit den Eiern gefischt werden, da auf den asiatischen Märkten bis zu 900 Dollar für eine Tonne Heringseier zu erzielen sind. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 08.08.2006 arte
  • Folge 3 (26 Min.)
    Auf dem Marineluftstreitstützpunkt Lanveoc in der Bretagne ist die Flottille 34 F stationiert. In der Sprache der französischen Kriegsmarine ist eine Flottille ein leichter Verband von Flugzeugen beziehungsweise Hubschraubern, die überall in der Welt eingreifen können. Die 34 F besteht aus drei Hubschraubern vom Typ Lynx, zwölf Mechanikern und den drei Piloten Xavier, Cécile und Aurélie. Cécile und Aurélie gehen an Bord der „De Grasse“, eines riesigen Kriegsschiffes, das für die U-Boot-Abwehr ausgerüstet ist. Zehn Tage werden sie auf dem Atlantischen Ozean verbringen. Cécile ist Offizier und liebt das Fliegen und das Meer. Aurélie ist Unteroffizier. Ihre Aufgabe an Bord des Hubschraubers ist die Bedienung des „U-Boot-Jägers“, einer Sonde, die mit einer Winde an Bord des Schiffes verbunden ist. Mit Hilfe dieses Gerätes kann Aurélie genau hören, was auf dem Meeresgrund geschieht. Der Auftrag lautet: simulierte U-Boot-Ortung zwischen der französischen und der spanischen Küste, unterstützt durch die beiden Lynx-Hubschrauber der Fregatte. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 09.08.2006 arte
  • Folge 4 (26 Min.)
    Pfeilschnell gleitet ein Hundeschlittengespann, geführt von seinem „Musher“ zur nächsten Etappe des Iditarod-Rennens, des bedeutendsten Hundeschlittenrennens der Welt, das in Alaska stattfindet. Das Iditarod-Rennen in seiner heutigen Form beginnt seit 1973 immer am ersten Samstag im März in Anchorage und endet in Nome. Diese beiden Städte in Alaska sind durch keine Straße verbunden. Die gesamte Strecke, auf der auch die Stadt Iditarod liegt, umfasst 2.000 Kilometer und muss innerhalb von etwa zwei Wochen absolviert werden. Das Rennen erfordert eine minutiöse Vorbereitung, die ohne Hilfe von Freiwilligen nicht zu leisten wäre. Zu diesen Helfern gehören der Chefpilot John R. Norris und die 28 Piloten der Iditarod Air Force. Drei Wochen lang befördern sie das gesamte Personal, die Schiedsrichter, die Tierärzte und die Journalisten. Natürlich wird auch an die Nahrung für Hund und Mensch, an das Stroh und nicht zuletzt an die Rückführung erschöpfter oder kranker Menschen wie Tiere gedacht. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 10.08.2006 arte
  • Folge 5 (26 Min.)
    1928 gründete der Pfarrer John Flynn in Australien den ersten Lufthilfsdienst der Geschichte, die „Royal Flying Doctors“. Ausschlaggebend war, dass er mit eigenen Augen mit angesehen hatte, wie isoliert einige Stämme im australischen Busch lebten und wie hilflos sie aufgrund zu langer Transportwege unter Notfallsituationen zu leiden hatten. Inzwischen sind die „Royal Flying Doctors“ längst eine Institution geworden. In einem so riesigen Land wie Australien ist das Flugzeug oft die einzige Möglichkeit, Leben zu retten. Der Stützpunkt von Cairns ist einer der größten des Kontinents. Er versorgt alle abgelegenen Siedlungen von Cap York, das eineinhalb Mal so groß wie Frankreich ist. Die „Flying Doctors“ von Cairns, das sind neun Ärzte, fünf Krankenschwestern und fünf Piloten. Sie verfügen über zwei Flugzeuge. Die Dokumentation beobachtet den ungewöhnlichen Alltag an Bord des fliegenden Krankenhauses. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 11.08.2006 arte
  • Folge 6 (26 Min.)
    Im unwirtlichen und trockenen Nordaustralien leben neben den Ureinwohnern nur wenige Viehzüchter. Sie wurden durch die niedrigen Grundstückspreise angelockt. In den bis zu einer Million Hektar großen Betrieben muss das Vieh große Strecken zurücklegen, um genügend Futter zu finden. Es ist nicht leicht, solch große Gebiete mit extensiver Viehzucht zu bewirtschaften. Die Farmbetreiber verwenden Pferde, Hunde und Wagen sowie in den riesigen Rinderzuchtbetrieben trotz der hohen Kosten zunehmend fast ausschließlich Hubschrauber. Der Pilot Jeremy McMillan ist Pionier auf diesem Gebiet. Er hat in den 60er Jahren mit dem Fliegen begonnen. Die Züchter waren zuerst skeptisch, ob eine Überwachung ihrer Herden aus der Luft möglich sei, heute arbeiten sie gut mit verschiedenen Piloten zusammen. Stuart ist bei der „North Australian Helicopter“ beschäftigt. Er hat sich auf diesen neuen Beruf spezialisiert und das Know-how vor Ort erworben. In der Trockenzeit stehen die Piloten vor riesigen Aufgaben. Sie müssen riesige Landflächen überfliegen, um die Herden ausfindig zu machen, zu sortieren und zusammen zu treiben. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 14.08.2006 arte
  • Folge 7 (26 Min.)
    Captain Gorur Ramasamy Iyengar Gopinath, kurz Gopi genannt, ist ein indischer Wirtschaftskapitän. Seine vor drei Jahren gegründete Billigfluggesellschaft Air Deccan soll seinen Landsleuten das Reisen erleichtern. Täglich reisen 20 Millionen Inder in überfüllten Zügen durch das Land. Viele von ihnen zögen zu gleichen Preisen das Flugzeug vor. Die rasante Entwicklung von Air Deccan zeugt davon, dass sich die Reisegewohnheiten der Inder in den nächsten zehn Jahren radikal ändern werden. In nur zwei Jahren hat die Gesellschaft bereits 21 Maschinen angeschafft. Die Anzahl der Flüge ist auf täglich 230 gestiegen und das tägliche Passagieraufkommen von 50 Reisenden auf zweieinhalb Millionen! Trotz seiner strengen Unternehmensführung ist der charismatische Gopi wegen seiner verbindlichen, offenen Art sehr beliebt. Die Dokumentation begleitet den außergewöhnlichen Mann, der Indien auf dem Weg in den Fortschritt voranbringen will, bei Reisen, Geschäftstreffen und bei seiner Yoga-Meditation. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 15.08.2006 arte
  • Folge 8 (26 Min.)
    Seit 20 Jahren genießt Gary Cochrane von seinem Büro aus den Blick auf das azurblaue Wasser des Great-Barrier-Riffs. An diesem Ort erstellt der Leiter von „Torres Pilots“ den Einsatzplan für seine Piloten. Mit einer Länge von mehr als 2.300 Kilometern gehört das Great-Barrier-Riff zu den bedeutendsten Stätten des UNESCO-Weltnaturerbes. Das Riff an der australischen Nordostküste zwischen Queensland und Byron Bay genießt als besonders gefährdeter Lebensraum die höchste Stufe des Naturschutzes. Die 6.000 Frachtschiffe, die jährlich die Riff-Region durchqueren, müssen bei der Durchfahrt immer einen behördlich zugelassenen Kapitän an Bord haben. Für die Beförderung dieser Kapitäne ist die führende Transportgesellschaft „Torres Pilots“ zuständig. Jeden Tag bringt sie die Seeleute rund um die Uhr vom Festland auf See und umgekehrt. Die Dokumentation begleitet die Seepiloten bei der Vorbereitung ihrer Robinson-44-Hubschrauber, bei der Einsatzplanung und bei ihren Landeübungen auf den Schiffen. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 16.08.2006 arte
  • Folge 9 (26 Min.)
    Weltweit gibt es 37 Millionen Blinde und Sehbehinderte. Dabei könnten Dreiviertel von ihnen bei entsprechender Behandlung durchaus sehen. Um den Menschen zu helfen, die in ihrem Land keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, gründete eine Gruppe amerikanischer Augenärzte vor 25 Jahren ORBIS. Heute arbeitet die Vereinigung mit rund 400 ehrenamtlichen Helfern in der ganzen Welt. Seit 20 Jahren ist im Auftrag von ORBIS eine in ein fliegendes Krankenhaus umgerüstete DC-10 rund um den Erdball unterwegs. Im Innern des Flugzeugs befinden sich ein Operationssaal, eine Praxis, eine Laserausrüstung und Schulungsräume für die örtlichen Ärzte. Die Dokumentation begleitet eine Helfercrew von Kanada nach Äthiopien. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 17.08.2006 arte
  • Folge 10 (26 Min.)
    Im kanadischen Norden an der Grenze zur Arktis sind manche Dörfer die Hälfte des Jahres über von der Außenwelt abgeschnitten. Die meisten sind Inuit-Siedlungen, aber auch Forschungsstationen und Militärstützpunkte gehören dazu. Während dieser Zeit stellt sich das Versorgungsproblem mit besonderer Härte. Wie können Post, Lebensmittel, Medikamente und Kraftstoff in diese unwirtlichen Gebiete transportiert werden? Der riesige Eisbrecher „D’Entrecasteaux“ macht sich von der Küste Labradors aus auf den Weg. Der Hubschrauber an Bord kann jederzeit zu Navigations- und Aufklärungsflügen abheben, um dem Eisbrecher den Weg durch das Packeis zu erleichtern. Je nach Auftrag befinden sich zwei Piloten und ein Mechaniker beziehungsweise Taucher an Bord. Denn neben der Versorgung der entlegenen Dörfer hat der Hubschrauber auch Sicherheitsaufgaben zu erfüllen: So muss er bei einem Schiffbruch die gesamte Crew evakuieren. Außerdem unterstützt er die Wissenschaftler bei Probebohrungen und Markierungen im unendlichen Eis. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 18.08.2006 arte
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