Sebastian Huber kämpft sich im American Football-Erstliga-Team der Dresden Monarchs ins Finale – mit einem Rosenkranz im Stutzen. Als Kind ging er keiner Rauferei aus dem Weg, war Mobbing-Opfer und „kein Heiliger“, wie er sagt, auch wenn der gebürtige Österreicher einmal Priester werden wollte. In den USA entdeckte der kantige junge Mann seine Liebe zum American Football, wurde Profi. Doch stieß er immer wieder an Grenzen, manchmal hart. Im Team der Dresden Monarchs fand er eine zweite Chance – und auch im Glauben. (Text: MDR)