Wer zuletzt lacht, lacht am besten

    D 1971
    Komödie (85 Min.)
    Wer zuletzt lacht, lacht am besten – Bild: SWR
    Der vor der Pleite stehende Theo Frobenius will sein miserabel laufendes Hotel teuer an den Konzernchef Mertens verkaufen und ihm aus diesem Grund ein florierendes Geschäft vorgaukeln. Doch statt Mertens trifft der ahnungslose Studienrat Krüglein im Hotel ein. Mertens’ charmanter Sohn Robby hat sich indes inkognito als Portier eingeschlichen und gleich ein Auge auf Frobenius’ Nichte Sabine geworfen. Die Tage des Kärntner Schlosshotels „Seefels“ scheinen gezählt. Hotelier Theo Frobenius (Theo Lingen) sieht sich angesichts der massiven Konkurrenz gezwungen, sein Haus an den Konzernchef Mertens (Ulrich Beiger) zu verkaufen. Frobenius erfährt, dass Mertens das Hotel heimlich besichtigen will. Um den Preis hochzutreiben, will der Hotelier ihm ein florierendes Geschäft vorgaukeln. Aber durch eine Verwechslung kommt der strenge Studienrat Krüglein (Eddi Arent) anstelle von Mertens in den Genuss des besonderen Services. Die Freude des Studienrats wird jedoch stark getrübt, als eine Schar abenteuerlustiger Kinder das Hotel zum Schauplatz ihrer Lausbubenstreiche macht: Krüglein sehen sie dabei als ideale Zielscheibe ihrer Späße. Unterdessen hat sich Mertens’ Sohn, der Playboy Robby (Roy Black), inkognito als neuer Portier Neuhaus im Schlosshotel einquartiert. Sein Freund, der forsche Jungkellner Andy (Ilja Richter), verrät Robby unbedacht, wie es wirklich um das Hotel steht. Amüsiert macht dieser dennoch dabei mit, für den vermeintlichen Mertens eine große Show zu veranstalten, denn er hat sich sofort nach seiner Ankunft in Frobenius’ Nichte Sabine (Uschi Glas) verliebt. Sabine erwidert zaghaft seine Gefühle – bis sie eines Tages jenes Baby bei Robby findet, das die Frau des echten Portiers Neuhaus wutentbrannt bei einem Blitzbesuch hinterließ. Enttäuscht wendet sich Sabine dem alternden Junggesellen und Hotelier Bert Ander (Peter Weck) zu. Robby greift gemeinsam mit Andy zu einer im wahrsten Sinne des Wortes feurigen List, damit Sabine Berts Hotel flugs wieder verlässt. Dabei treiben sie aber zugleich alle „Seefels“-Gäste in die Flucht – inklusive des derweil angereisten Mertens senior. Vor der malerischen Kulisse des Wörthersees drehte Harald Reinl diese beschwingte Verwechslungskomödie, in der Schlager-Idol Roy Black als Playboy mit Herz zu sehen und zu hören ist. Er wäre am 25. Januar 70 Jahre alt geworden. Mit „Du bist nicht allein“, „Ganz in Weiß“ oder „Frag nur dein Herz“ stieg er in den 1960er-Jahren zum umschwärmten Star und Plattenmillionär auf. Bis Mitte der 1970er-Jahre wurden von Roy Blacks seelenvollen Schlagern rund 10 Millionen Singles und etwa 1,5 Millionen Langspielplatten verkauft. Zwischen 1968 und 1973 stand er elfmal vor der Filmkamera. Seine weitere Karriere gestaltete sich sehr wechselhaft. Am 9. Oktober 1991 starb er mit nur 48 Jahren an Herz- und Kreislaufversagen. Das MDR Fernsehen erinnert anlässlich seines 25. Todestages an den beliebten Star mit einer fünfteiligen Filmreihe. Den Abschluss bildet am Montag, 17. Oktober um 20:15 Uhr, das Drama „Kinderarzt Dr. Fröhlich“. (Text: mdr)
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