Vater werden ist nicht schwer

    D 2004
    Familienfilm/Komödie (86 Min.)
    Vater werden ist nicht schwer – Bild: ARD Degeto/BR/Christian A. Rieger
    Vater werden ist nicht schwer – Bild: ARD Degeto/BR/Christian A. Rieger
    Kurz vor seinem 50. Geburtstag bekommt Oberstudienrat Frank Fauster eine höchst überraschende Nachricht. Sein Vater, den er nie kennengelernt hat, möchte ihn wenigstens einmal sehen, bevor er stirbt. Auf Grund einer Verwechslung holt Frank jedoch nicht seinen Vater aus dem Seniorenheim zu sich nach Hause, sondern den Landstreicher Gustav. Und der denkt gar nicht daran, den Irrtum aufzuklären. Es dauert nicht lange, bis der gewitzte Gustav den eingefahrenen Alltag der Familie gehörig durcheinander wirbelt. Eigentlich hat Oberstudienrat Frank Fauster (August Zirner) allen Grund, zufrieden zu sein: Er hat einen verantwortungsvollen Job als Gymnasialdirektor, ein hübsches Haus mit Garten, eine verständnisvolle Frau (Eva Kryll) und einen aufgeweckten Sohn (Florian Setter). Dennoch wird er von den ersten Symptomen einer Midlife-Crisis geplagt. Seine Ehe mit Elisabeth ist eingefahren, und mit seinem Sohn Noah versteht er sich nicht allzu gut. Franks viel jüngere Geliebte, die Lehrerin Ira (Franziska Schlattner), liegt ihm derweil in den Ohren, dass er bei seiner Ehefrau endlich reinen Tisch machen soll. Als wären das nicht genug Sorgen, erhält Frank mitten in den Vorbereitungen zu seinem 50. Geburtstag einen überraschenden Anruf von einem Altenstift: Sein Vater, den er nie kennengelernt hat, möchte ihn vor seinem Tod noch einmal sehen. In dem Seniorenheim findet der verdutzte Frank jedoch keinen sterbenskranken Greis vor, sondern einen ziemlich rüstigen älteren Herrn. Was er nicht ahnt: Gustav (Heinz Baumann) ist gar nicht sein Vater, sondern ein Landstreicher, der es sich im Bett des Verstorbenen bequem gemacht hat. Da Gustav den Irrtum nicht aufklärt, nimmt Frank ihn mit nach Hause. Elisabeth und Noah finden ihren vermeintlichen Schwiegervater und Opa auf Anhieb sympathisch. Mit seinen eigenwilligen Ratschlägen bringt der charmante Landstreicher das biedere Familienleben der Fausters gehörig ins Wanken. Es gibt für Gustav, der sich in seiner Rolle pudelwohl fühlt, nur ein Problem: zu Franks großer Geburtstagsfeier wird auch seine Mutter Hannelore (Heidy Forster) erwartet. Um nicht als Hochstapler entdeckt zu werden, erzählt Gustav seiner „Ex-Frau“, ein Schauspieler zu sein, der Frank für einen Abiturscherz Noahs verschaukeln soll. Zunächst spielt die alte Dame mit. Doch es ist natürlich nur eine Frage der Zeit, bis die Wahrheit im Rahmen der überaus turbulenten Geburtstagsfeier ans Licht kommt. Still und heimlich verlässt Gustav das chaotische Fest. Zunächst herrscht große Aufregung am Familientisch. Aber schließlich wird der ganzen Familie klar, dass sie es erst mit Hilfe des gewitzten Gustav geschafft haben, ihre familiären Probleme zu überwinden. Nur: Wo ist Gustav jetzt? „Vater werden ist nicht schwer“ ist eine erfrischende, lebensnahe Familienkomödie von René Heisig. Mit viel Gespür für Wortwitz und Situationskomik erzählt der Film von turbulenten Verwechslungen, die am Ende auf kuriose Weise dazu beitragen, die Probleme einer ganz normalen Familie zu lösen. In den Hauptrollen glänzen Heinz Baumann als sympathischer Vater und August Zirner als leicht linkischer „Sohn“. Abgerundet wird das spielfreudige Ensemble von Eva Kryll, Florian Stetter und Franziska Schlattner. und andere. (Text: mdr)
    Alternativtitel: Vater werden ist nicht schwer …
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    Sendetermine

      Mo 02.09.2019
    12:30–14:00
    12:30–SWR Fernsehen
      Sa 05.01.2019
    10:30–12:00
    10:30–BR Fernsehen
      Do 18.10.2018
    01:15–02:40
    01:15–hr-Fernsehen
      Mi 17.10.2018
    12:50–14:20
    12:50–hr-Fernsehen
      Mi 14.02.2018
    06:35–08:00
    06:35–rbb
      Di 13.02.2018
    10:45–12:15
    10:45–rbb
      So 24.09.2017
    01:20–02:50
    01:20–BR Fernsehen
      Sa 23.09.2017
    10:30–12:00
    10:30–BR Fernsehen
      Do 06.07.2017
    12:55–14:25
    12:55–hr-Fernsehen
      Fr 28.10.2016
    10:40–12:10
    10:40–rbb
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    14:30–WDR
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    10:30–BR Fernsehen
      Mi 01.06.2016
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    02:10–SWR Fernsehen
      Sa 07.03.2015
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    13:30–SR
      Mi 21.01.2015
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    23:10–Bayerisches Fernsehen
      Mo 17.11.2014
    12:30–14:00
    12:30–einsfestival
      Mo 17.11.2014
    07:00–08:30
    07:00–einsfestival
      So 16.11.2014
    16:30–18:00
    16:30–MDR
      So 16.11.2014
    02:15–03:40
    02:15–MDR
      Sa 15.11.2014
    06:30–07:55
    06:30–einsfestival
      Fr 14.11.2014
    18:30–20:00
    18:30–einsfestival
      Fr 01.08.2014
    13:40–15:05
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      Mo 06.05.2013
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      Fr 03.05.2013
    18:30–20:00
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      Do 21.05.2009
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      Mi 12.11.2008
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