The Last King – Der Erbe des Königs

    N 2016 (Birkebeinerne)
    Abenteuerfilm (100 Min.)
    Inge (Thorbjørn Harr, l.) und Torstein (Kristofer Hivju, r.) decken eine Intrige auf. – Bild: ZDF und Ian Brodie.
    Inge (Thorbjørn Harr, l.) und Torstein (Kristofer Hivju, r.) decken eine Intrige auf. – Bild: ZDF und Ian Brodie.
    Im Jahr 1206 müssen zwei Männer mit einem Baby durch die norwegische Bergwelt flüchten. Jemand hat es auf den hilflosen Königserben abgesehen. Nachdem der König ermordet wurde, wird sein Sohn den beiden Kriegern Skjervald und Torstein anvertraut. Das Baby muss um jeden Preis beschützt werden, denn die Zukunft des gesamten Königreichs hängt davon ab. Im Jahr 1206 wütet in Norwegen ein schrecklicher Bürgerkrieg, der bereits unzählige Todesopfer gefordert hat. Inmitten dieser Unruhen versuchen zwei mutige Krieger, das Blutvergießen zu beenden. Die Zukunft des Landes liegt in den Händen der Birkebeiner Skjervald (Jakob Oftebro) und Torstein (Kristofer Hivju): Sie sollen den unehelichen Sohn und rechtmäßigen Erben des Königs (Benjamin Helstad), Håkon Håkonsson, beschützen. Der König wurde vergiftet, und der Kampf um den Thron beginnt. Der kleine Håkon Håkonsson ist noch ein Baby und den Angriffen der zahlreichen Feinde des ermordeten Königs hilflos ausgeliefert. Die kirchenpolitische Partei der Bagler hat es auf den Königserben der Birkebeiner abgesehen. Daher müssen Skjervald und Torstein mit dem Baby eine beschwerliche Flucht durch die norwegische Bergwelt antreten und es um jeden Preis beschützen. Die beiden Krieger trotzen auf ihrer Reise allerhand Gefahren und tragen die Bürde, dass von ihrem Erfolg die Zukunft einer ganzen Dynastie abhängt. Zu allem Überfluss heften sich auch noch der grausame Orm (Nikolaj Lie Kaas) und seine Gefolgsleute an ihre Fersen. Die Verfolger gehen bei ihrer Jagd über Leichen und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Die Geschichte des Films basiert auf historischen Ereignissen, die sich tatsächlich so ähnlich abgespielt haben könnten. Den bedrohten Königserben Håkon Håkonsson gab es wirklich, und im frühen 13. Jahrhundert herrschte Bürgerkrieg zwischen den Parteien der Birkebeiner und der Bagler. Die Regie von „The Last King – Schlacht der Könige“ führte der Norweger Nils Gaup. Seine Karriere begann er als Schauspieler in mehreren norwegischen Filmen. 1985 schrieb er das Drehbuch zu „Pathfinder“ (deutscher Titel: „Die Rache des Fährtensuchers“) und übernahm auch die Regie des Films. „Pathfinder“ brachte Gaup den internationalen Durchbruch: Der Film avancierte zum Festival-Hit, wurde 1988 für den Oscar nominiert und gewann beim Norwegian International Film Festival den Amanda Award. Aufgrund dieses Erfolges bekam Gaup einige Angebote aus Hollywood, zu denen unter anderem die Regie von „Robocop“ und „Nicht ohne meine Tochter“ zählten. Allerdings lehnte er diese Angebote ab. Für den Film „Waterworld“ drehte Gaup zwar einige Szenen, stieg aufgrund der ansteigenden Produktionskosten jedoch auch aus diesem Projekt wieder aus. Gaups zweiter Film trägt den Titel „Gestrandet“ und ist eine von Disney finanzierte Robinsonade, die auf einem Jugendroman des norwegischen Schriftstellers Oluf Vilhelm Falck-Ytter basiert. Im Jahr 1993 drehte Gaup seinen bisher erfolgreichsten Film: Mit „Ferien mit einer Leiche“ inszenierte Gaup eine rabenschwarze Komödie, die drei Jahre später sogar ein Hollywood-Remake mit Cameron Diaz und Harvey Keitel in den Hauptrollen bekam („Kopf über Wasser“). 2007 verfilmte Gaup mit „Die Rebellion von Kautokeino“ eine wahre Geschichte, in deren Zentrum die titelgebende Kautokeino-Rebellion von 1852 steht. Seine Hauptdarstellerin Anni-Kristiina Juuso erhielt 2008 für ihre Leistung beim Norwegian International Film Festival den Amanda Award. Für seinen Film „The Last King – Schlacht der Könige“ konnte Gaup zwei versierte Hauptdarsteller gewinnen: Jakob Oftebro ist bekannt durch seine Rollen in Serien wie „Die Brücke – Transit in den Tod“, „1864 – Liebe und Verrat in Zeiten des Krieges“ und „Young and Promising“ sowie durch Kinofilme wie „Kon-Tiki“ und „Einer nach dem anderen“. Sein Leinwandpartner Kristofer Hivju feierte seinen Durchbruch 2011 mit dem Horror-Remake „The Thing“ und wurde zwei Jahre später als Tormund Giantsbane in „Game of Thrones“ besetzt. Er entwickelte sich schnell zu einer beliebten Figur und stieg in der vierten Staffel der Erfolgsserie in den Main Cast auf. 2017 war er neben Vin Diesel und Dwayne Johnson in „Fast & Furious 8“ zu sehen. Filmbösewicht Nikolaj Lie Kaas ist bei uns vor allem durch seine Rolle des Carl Mørck in den erfolgreichen Jussi-Adler-Olsen-Verfilmungen bekannt geworden. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere: 10.12.2018 ZDF
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      Fr 18.01.2019
    00:30–02:00
    00:30–SRF zwei (Schweiz)
      Do 17.01.2019
    20:10–21:50
    20:10–SRF zwei (Schweiz)
      Mi 12.12.2018
    00:20–01:50
    00:20–ZDF
      Mo 10.12.2018
    22:15–23:45
    22:15–ZDF
      Mo 27.11.2017
    04:20–05:50
    04:20–SRF zwei (Schweiz)
      So 26.11.2017
    21:25–23:10
    21:25–SRF zwei (Schweiz)

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