Bild: PLURIMEDIA (Universal Pictures International France / Universal Pictures / Illumination Entertainment)
Koala Buster Moon liebt das Theater seit er denken kann. Schon als kleiner Knirps hatte er nur ein Ziel, sein Name sollte in die Geschichte der Unterhaltungsbranche eingehen. Dank seiner Sturheit, seiner Visionen und seines unermüdlichen Einsatzes schaffte er es: Er wurde zum grössten Entertainer der Stadt.
Doch jetzt steht sein geliebtes Theater kurz vor dem Ruin, seine Bühnenarbeiter streiken, weil er sie mit ungedeckten Schecks zahlt, seine Sponsoren springen ab und die Bank verweigert ihm weitere Kredite. Um eine Schliessung zu verhindern, beschliesst er, mit einer Castingshow Geld zu verdienen. Der Sieger soll 1000 Dollar erhalten. Doch dann schreibt Busters verschusselte Assistentin Matilda Crawly ohne sein Wissen ein Preisgeld von 100’000 Dollar auf die Flugblätter, die durch einen Windstoss über die ganze Stadt verteilt werden. Und zu Busters grösster Verwunderung stehen am Tag des Vorsingens viel mehr Interessierte vor dem Moon-Theater, als er sich je hätte träumen lassen.
Alle wollen sie ihre Starqualitäten beweisen: Die gestresste Haus-Sau Rosita und der selbstverliebte Mäuserich Mike ebenso wie das punkige Stachelschweinmädchen Ash und der Gorilla Johnny, der sein Gesangstalent vor seinem kriminellen Vater verstecken muss. Sie alle schaffen es in die engere Auswahl. Das schüchterne Elefantenmädchen Meena mit der wunderbaren Stimme versagt zwar beim Vorsingen, bekommt jedoch unerwarteterweise einen Job hinter der Bühne.
Als Buster zu spät realisiert, dass der Sieger 100’000 Dolllar erwartet, muss er rasch handeln. Mit Hilfe von Schaf Eddie bittet er dessen schwerreiche Grossmutter Nana Noodleman, selbst eine ehemalige Sängerin, um Hilfe. In einer exklusiven Privatvorstellung soll sie die Show vor allen anderen anschauen können. Doch während sie in der königlichen Loge Platz nimmt, nimmt das Unglück seinen Lauf: Die Teilnehmenden finden durch unglückliche Umstände heraus, das Buster gar kein Geld hat, es kommt zum Handgemenge und die Glasfront des gigantischen Aquariums, das Buster als Deko auf die Bühne gestellt hat, zerspringt. Der Saal wird geflutet und das Theater zerstört.
Die Medien geben Buster die Schuld, die Bank nimmt ihm das Theater weg und der Koala versinkt in einer tiefen Depression – bis ihm eine wunderbare Stimme wieder Hoffnung gibt, und Kraft, es nochmals zu versuchen.
«Sing» ist ein vergnüglicher, knallbunter Animationsfilm mit liebevoll gezeichneten Tier-Charakteren, die insgesamt über 60 Songs aus der Pop- und Rockgeschichte zum Besten geben: Von «My Way» , «Set It All Free» , «Faith» (Stevie Wonder/Ariana Grande), über «Call Me Maybe» und «Hallelujah» , bis zu «Venus», «Eye of the Tiger» oder «Fly Me to the Moon». SRF zwei zeigt «Sing» exklusiv in Zweikanalton deutsch/englisch. (Text: SRF)
Deutscher Kinostart08.12.2016Deutsche TV-Premiere13.08.2017Sky CinemaInternationaler Kinostart11.09.2016 (Englisch)Original-Kinostart21.12.2016(USA)