One Way – Eine fatale Entscheidung
- D 2006 (One Way, 116 Min.)
- Thriller

Werbeprofi Eddie Schneider ist auf der Überholspur des Lebens – attraktiv, erfolgreich und verlobt mit der Tochter seines Chefs. Doch dann wird eines Tages seine beste Freundin und Kollegin Angelina von seinem zukünftigen Schwager brutal vergewaltigt. Und Eddie muss wählen: Hält er zu seiner Kollegin oder ist ihm seine eigene Karriere in der Firma wichtiger? Er trifft eine Entscheidung mit Folgen. Kinostar und Erfolgsproduzent Til Schweiger („Kokowääh“) realisierte gemeinsam mit Regisseur und Autor Reto Salimbeni den deutsch-amerikanischen Spielfilm „One Way – Eine fatale Entscheidung“.
Ein packender Großstadtthriller im Hochglanzformat, der Fragen nach persönlicher Verantwortung und Moral, Freundschaft und Verrat stellt, und sich dabei ganz auf seinen Star in einer ebenso schillernden wie ambivalenten Rolle verlassen kann. Der New Yorker Werbeprofi Eddie Schneider (Til Schweiger) hat es fast geschafft: Die Kunden fressen ihm aus der Hand, sein Boss und zukünftiger Schwiegervater Russell Birk (Art Hindle) will ihn zum Teilhaber machen, und die hübsche Judy (Stefanie von Pfetten) kann es kaum abwarten, mit ihm vor den Traualtar zu treten.
Dass ihr Auserwählter ein ziemlicher Frauenheld ist, ahnt sie nicht. Die einzige Frau in der Firma, mit der er wohl noch keine Affäre hatte, ist die talentierte Angelina (Lauren Lee Smith), mit der Eddie eine echte Freundschaft verbindet. Groß ist denn auch sein Entsetzen, als er eines Morgens seine Freundin total aufgelöst in der Firma vorfindet. Juniorchef Anthony Birk (Sebastien Roberts) hat die ebenso fragile wie scheue Frau am Abend zuvor brutal vergewaltigt. Als er Anthony wenig später zur Rede stellt, kontert dieser mit einer perfiden Erpressung. Sollte Eddie gegen seinen zukünftigen Schwager vor Gericht aussagen, wäre seine Karriere in der Firma im Eimer, und Anthony würde Eddies Seitensprünge öffentlich machen.
Für den ehrgeizigen Sunnyboy eine echte Katastrophe. Und so lässt Eddie seine Freundin vor Gericht hängen, um Job und Verlobte nicht zu verlieren. Eine fatale Entscheidung, denn nun entpuppt sich Angelina als ein zu allem entschlossener Racheengel. Und auf ihrer Liste potenzieller Opfer steht nicht nur Anthony. An Til Schweigers Seite spielt Lauren Lee Smith („Liebe mich“, „CSI: Las Vegas“) in „One Way“ das traumatisierte Vergewaltigungsopfer Angelina, das sich in drastischer Weise an den Männern rächt.
Ihr imaginärer Freund und Beschützer, der mysteriöse „General“, wird dargestellt von Schauspielschwergewicht Michael Clarke Duncan („The Green Mile“), und für den aalglatten Anwalt Nick Swell konnte man Eric Roberts verpflichten, den Til Schweiger zu Beginn seiner Karriere zu einem seiner großen Vorbilder erkor. Der edle Look des Films stammt von Kameramann Paul Sarossy, der für einige der besten Arbeiten des kanadischen Regisseurs Atom Egoyan („Wahre Lügen“, „Exotica“) atmosphärische Bilder schuf. (Text: ZDF)
Der Schweizer Regisseur und Drehbuchautor Reto Salimbeni macht seine Filme in New York. Til Schweiger, der hier auch als Koproduzent figuriert, spielt in One Way zum ersten Mal die Hauptrolle in einem englischsprachigen Film. (Text: ZDF)
Originalsprache: Englisch
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