Meine Kindheit in Stettin

D 2016 (45 Min.)
  • Dokumentation
  • Geschichte
Kristin Maronn mit ihren Andenken aus Stettin zu Hause in Lübeck.
Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage. – Bild: NDR/​Clip-film
Kristin Maronn mit ihren Andenken aus Stettin zu Hause in Lübeck. Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.

Die letzten der heute noch lebenden Stettiner wurden als Kinder aus ihrer Heimat vertrieben. Jetzt, im hohen Alter, denken sie noch öfter an ihre alte Heimat zurück als früher. Genau das jedoch fällt ihnen oft schwer. Es sind keine unbelasteten Erinnerungen und sie bewegen sie sehr. Manchmal fürchten sie sogar, dass man sie als „rechts“ bezeichnen könnte, wenn sie offen über ihre Gefühle sprechen. Die polnische Journalistin Wioletta Weiss fragt, wie die letzten Stettiner sich an ihre Kinderjahre erinnern und was sie heute nach Stettin zieht. Sie begleitet sie an die Orte ihrer Kindheit.

Orte an denen sie jetzt wieder leben oder an die es sie als Touristen zieht. Sie lässt sich die persönlichen Filme, Fotos und Andenken aus den 1930er und 1940er Jahren zeigen. Erinnerungsstücke, die die Stettiner wie Heiligtümer aufbewahren. Konrad Abraham aus Stralsund, verbringt seit der Wende seinen Urlaub in der alten Heimat und legt selbst Hand an, damit sein Geburtshaus in Zielonczyn, dem ehemaligen Graseberg, wieder schöner aussieht. Das bereitet ihm große Freude, obwohl es ihm seit über 70 Jahren nicht mehr gehört. (NDR) (Text: MDR)

Deutsche TV-Premiere 18.05.2016 NDR

Sendetermine

So. 26.07.2026
22:00–22:45
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Sa. 16.08.2025
12:00–12:45
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Sa. 17.03.2018
11:30–12:15
11:30–
Sa. 13.08.2016
11:30–12:15
11:30–
Do. 19.05.2016
06:35–07:20
06:35–
Mi. 18.05.2016
21:00–21:45
21:00–

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