Lügen und andere Wahrheiten

    D 2014
    Tragikkomödie (104 Min.)
    Coco (Meret Becker, l) probiert mit Patti (<a data-event-category=bildtext-person href="/jeanette-hain/filmografie"><u>Jeanette Hain</u></a>) ein Hochzeitskleid an. – Bild: WDR/Komplizenfilm
    Alle tricksen, flunkern und reden sich heraus. Der Immobilienmakler Carlos hält vor seiner kontrollsüchtigen Verlobten Coco seinen halbes Privatleben zurück. Doch nicht nur von ihm muss sich die Zahnärztin Coco belügen lassen. Auch ihre beste Freundin, die exzentrische Malerin Patti, hat ihre kleinen Geheimnisse vor ihr, unter anderem die Affäre mit dem Yogalehrer Andi. Dieser schwärmt zwar vom Einklang mit sich selbst, aber um den Einklang von Worten und Taten ist es bei ihm auch nicht weit her. Dafür hält die Zahnarzthelferin Vera mit ihrem Wissen über den Yogalehrer hinter dem Berg. Jeder einzelne in diesem lockeren Reigen hat gute Gründe für seine Täuschungsmanöver. Andi ebenso wie Vera, Patti genauso wie Carlos. Mal ist es Angst, mal Verzweiflung, mal Eifersucht, mal Neid – und manchmal sogar Liebe. Keiner meint es wirklich böse, keiner will dem anderen wehtun. Wie sehr sie sich dabei allerdings alle selbst belügen, bemerkt lange Zeit niemand von ihnen … Regisseurin Vanessa Jopp (‚Komm näher‘, ‚Meine schöne Bescherung‘) hat gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern die Charaktere des Films erarbeitet, um authentische, lebensnahe Figuren zu kreieren. Das semi-improvisierte Drehkonzept von „Komm näher“ dient als Vorbild für ‚Lügen‘. Als Vorlage dient ein Treatment, das sie gemeinsam mit Autor Stefan Schneider geschrieben hat. Durch die intuitive Arbeitsweise wird Vanessa Jopp eine besondere Nähe zu den Figuren und ihren Geschichten erzeugen. Es darf gefühlt, gelacht und geweint werden. „Lügen und andere Wahrheiten“ erzählt die Geschichte von einem Konstrukt aus Halbwahrheiten und Heimlichkeiten, das am Ende aber so doch nicht bestehen kann. Die Regisseurin Jopp selbst spielte am Set mit Täuschungsmanövern, indem sie die Schauspieler über den Handlungsverlauf im Unklaren ließ. Damit kitzelte sie spontane Reaktionen bei ihnen hervor. Schon bei ihren früheren Filmen, wie dem Sozialdrama ‚Komm näher‘, das 2006 auf der Berlinale lief und zwei Nominierungen für den deutschen Filmpreis erhielt, oder der Weihnachtsgeschichte „Meine schöne Bescherung“ setze sie auf Improvisation und Situationskomik. (Text: One)
    Deutsche TV-Premiere: 11.03.2016 arte
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