Jägerblut

    D 1957
    Spielfilm (90 Min.)
    Benno Schaidler (hans von Borsody, re.) nimmt die Anweisungen von Schmugglerboß Moosbacher (Jan Hendriks, li.) entgegen. – Bild: ZDF und E.Mehl/König-Film
    Benno Schaidler (hans von Borsody, re.) nimmt die Anweisungen von Schmugglerboß Moosbacher (Jan Hendriks, li.) entgegen. – Bild: ZDF und E.Mehl/König-Film
    Die Idylle im Berchtesgadener Land wird durch Wilderei, den Mord an einem Beamten und allerlei Liebeleien erschüttert. Der ländliche Frieden in Aurach, einem malerischen Gebirgsort, ist getrübt. Im Revier des knorrigen Forstmeisters Aiblinger treibt eine Bande von Schmugglern, Wilderern und Holzdieben im Schutz der Dunkelheit ihr Unwesen. Niemandem ist es bisher gelungen, die maskierten Banditen dingfest zu machen. Als Nachfolger Aiblingers im Forsthaus übernimmt der junge Franz Sixt (Helmuth Schneider) keine leichte Aufgabe. Zumal er sich mit den Anfeindungen des eifersüchtigen und verbitterten Altförsters Aiblinger (Willi Rösner) konfrontiert sieht, der sich mit seiner Versetzung in den Ruhestand nicht abfinden kann. Dafür ist der sympathische Franz bei den hübschen Nichten Aiblingers gern gesehen. Barbara (Edith Mill), Wirtin vom „Gamsbock“, ist mit dem Tankstellenbesitzer Ludwig Angerer (Armin Dahlen) liiert, dessen Bruder, ein Grenzbeamter, bei einem nächtlichen Patrouillengang ermordet wurde. Die jüngere Gretl (Elisabeth Terval), bei der sich Quetschwerkbesitzer Toni Moosbacher (Jan Hendriks) Chancen ausrechnet, lässt ihren Verehrer sogar zugunsten Sixts abblitzen. Weder sie noch die anderen Dorfbewohner ahnen, dass Moosbacher gemeinsam mit Benno Schaidler (Hans von Borsody) hinter den Schmuggelaktionen steckt. Als Sixt ihnen eines Nachts auf der Spur ist, wird er von einer Kugel in die Schulter getroffen. Der durch den Schuss aufgeschreckte Aiblinger findet den Verwundeten und gerät – ob seiner allseits bekannten Antipathie gegenüber seinem Nachfolger – prompt unter Mordverdacht. Barbara und Gretl trauen ihrem eigenwilligen Onkel zwar vieles, aber kein Verbrechen zu; ebensowenig Sixt, der allen Grund dazu hätte. Seinem kriminalistischen Gespür folgend, stellt er – kaum genesen – den Banditen eine Falle. Moosbacher und seine Komplizen sehen sich entlarvt und fliehen. Nach einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd stürzt Moosbacher von einem Felsvorsprung und bleibt schwer verletzt liegen. Sterbend gesteht er den Mord an Angerers Bruder und den Schuss auf Sixt. (Text: ZDF)
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      So 17.03.2019
    16:30–18:00
    16:30–3sat
      Do 22.03.2018
    02:55–04:25
    02:55–ZDF
      Sa 24.12.2016
    01:55–03:25
    01:55–ZDF
      Sa 12.12.2015
    02:10–03:40
    02:10–ZDF
      Sa 20.12.2014
    12:25–13:55
    12:25–ZDF

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