Fünf Tage Vollmond

    D 2009
    Melodram (88 Min.)
    hr-fernsehen FÜNF TAGE VOLLMOND, Spielfilm, Deutschland 2009, Regie: Matthias Steurer, am Donnerstag (29.01.15) um 13:40 Uhr. Während ihr Mann Ole Thamsen (<a data-event-category=bildtext-person href="/stephan-kampwirth/filmografie"><u>Stephan Kampwirth</u></a>, 3.v.re.) mit den beiden Kindern Verena (<a data-event-category=bildtext-person href="/emily-dorothea-linow/filmografie"><u>Emily-Dorothea Linow</u></a>) und Knut (<a data-event-category=bildtext-person href="/lukas-kieback/filmografie"><u>Lukas Kieback</u></a>) für ein paar Tage verreist, verliebt Johanna (<a data-event-category=bildtext-person href="/aglaia-szyszkowitz/filmografie"><u>Aglaia Szyszkowitz</u></a>) sich in den charmanten Ingenieur Anton (<a data-event-category=bildtext-person href="/klaus-j-behrendt/filmografie"><u>Klaus J. Behrendt</u></a>). – Bild: HR/Degeto/Marion v.d. Mehden
    Sommer 1969: Die Amerikaner fliegen zum Mond und Johannas Leben gerät in Aufruhr. Während ihre Familie einige Tage in Hamburg verbringt, bleibt die Pensionswirtin alleine auf der abgeschiedenen Hallig zurück, um einen Gast zu beherbergen. Der Wasserbauingenieur Anton Brunner wird die nötigen Untersuchungen vornehmen, damit die Halligen vom Festland her mit Frischwasser versorgt werden können. In diesen Sommertagen verlieben sich Anton und Johanna leidenschaftlich ineinander. Als ihre Familie zurückkommt, muss sie sich entscheiden. Seit Jahrzehnten lebt Johanna auf einer winzigen Nordseeinsel, wo sie mit ihrer Tochter und deren Mann Gunnar eine kleine Pension führt. Johanna ist glücklich und zufrieden in ihrer kleinen Welt – bis eines Tages mit der Post ein geheimnisvolles Päckchen eintrifft. Es enthält eine Glasscherbe und einen Brief, der eine lange zurückliegende, aufwühlende Erinnerung in ihr wachruft. Klar und deutlich zeichnen sich die Bilder vor ihrem inneren Auge ab: Im Juli 1969 brechen die Amerikaner zu ihrer Reise zum Mond auf. Den Start der Apollo-Rakete beobachtet die junge Johanna, die schon damals auf der Hallig lebte, mit ihrem Mann Ole Thamsen im Fernsehen. Danach macht er sich mit den Kindern für einen kurzen Ausflug nach Hamburg auf, während Johanna sich auf ein paar geruhsame Tage freut. Den einzigen Gast ihrer Pension bewirtet sie quasi mit links: Der Wasserbauingenieur Anton Brunner muss auf der Insel und im Watt Bodenproben entnehmen, damit die Halligbewohner demnächst mit einer Rohrleitung ans Wassernetz angeschlossen werden können. Die Einheimischen sind von dieser Neuerung nicht begeistert und begegnen dem Herrn Ingenieur mit großer Ablehnung. Nur Johanna – die eigentlich aus Tirol stammt und sich auf ihrer Hallig ein wenig hinter dem Mond fühlt – ist fasziniert von dem charmanten, gut aussehenden Mann. Während die Astronauten auf dem Erdtrabanten landen, erlebt Johanna fünf Tage Vollmond. Als ihr Mann Ole zurückkehrt, steht sie vor einer schweren Entscheidung. Eingebettet in das poetische Bild der Mondreise, erzählt das einfühlsam inszenierte Melodram von der großen, unerfüllten Liebe einer Frau, die ihre Entscheidung nie bereute. Aglaia Szyszkowitz („Stürme in Afrika“) und Klaus J. Behrendt („Der Untergang der Pamir“) spielen ein Paar, das fünf Tage in gefühlter Schwerelosigkeit verbringt. Als alt gewordene Johanna überzeugt Nicole Heesters („Sehnsucht nach Rimini“). Johannas Filmtochter wird in dieser Sequenz von Nicole Heesters leiblicher Tochter Saskia Fischer („Großstadtrevier“) gespielt. Stephan Kampwirth („Wenn wir uns begegnen“), Petra Kleinert („Liebe nach Rezept“) und Michael Lott („Bernsteinfischer“) ergänzen das Ensemble. Nach dem Drehbuch von Maria Bachmann, die man auch als Schauspielerin kennt („Ein Sommertraum“), findet Regisseur Matthias Steurer („Nichts als Ärger mit den Männern“) bewegende Bilder für diese emotionale Mondlandung auf der Hallig. (Text: BR Fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere: 19.06.2009 Das Erste
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