Don’t Come Knocking

    D / USA / F 2005 (122 Min.)
    • Road Movie
    „Don’t Come Knocking“ ist ein Roadmovie in leitmotivischem Blau und Rot. Der Film handelt im Kern von der Suche nach sich selbst. Die Kinder des Cowboys, Earl und Sky ebenso wie Howard Spence selbst, der Vater, den sie nie kennengelernt haben, sind die Helden dieser Queste, die sich vor einer wunderbar stilisierten, an die Gemälde Edward Hoppers erinnernden Kulisse des kleinstädtischen Amerikas abspielt. – Bild: SWR/​NDR/​Wim Wenders Stiftung
    „Don’t Come Knocking“ ist ein Roadmovie in leitmotivischem Blau und Rot. Der Film handelt im Kern von der Suche nach sich selbst. Die Kinder des Cowboys, Earl und Sky ebenso wie Howard Spence selbst, der Vater, den sie nie kennengelernt haben, sind die Helden dieser Queste, die sich vor einer wunderbar stilisierten, an die Gemälde Edward Hoppers erinnernden Kulisse des kleinstädtischen Amerikas abspielt.

    Mitten in den Dreharbeiten zu seinem neuesten Western verlässt der alternde Star Howard nach einer durchzechten Nacht das Filmset und fährt zu seiner Mutter, die immer noch in seiner Heimatstadt Elko in Nevada lebt. Dort erfährt er, vor gut 30 Jahren Vater geworden zu sein. Howard, vom Alkohol gezeichnet, seiner Karriere überdrüssig, entschließt sich, nach Butte in Montana zu fahren, um seinen Sohn zu finden. Dort hatte seine Karriere mit den Dreharbeiten zu seinem ersten Western begonnen, und dort hatte er eine Affäre mit der Kellnerin Doreen, die er nach Drehschluss nie wiedergesehen hat. Earl, der längst kein Kind mehr ist, wird durch die Begegnung mit seinem leiblichen Vater ziemlich aus der Bahn geworfen. Inzwischen ist auch das Mädchen Sky in Butte angekommen, die dort die Asche ihrer Mutter beerdigen will.
    Auch sie ist ein Kind Howards, von dem er nichts wusste, da er ihre Mutter nur für eine Nacht getroffen hatte. Doch bevor er sich seinen beiden Kindern annähern kann, wird er von dem Versicherungs-Detektiv Sutter gefunden, der sich sofort nach seinem Verschwinden an die Verfolgung gemacht hatte, denn die Versicherungssumme für einen ausgefallenen Hauptdarsteller ist ein kleines Vermögen. Sutter entführt ihn kurzerhand und bringt ihn zurück ans Set. Doch Howard hat durch den Umstand, plötzlich der Vater zweier erwachsener Kinder zu sein, seine Lebenskrise überwunden und nimmt mit Kraft die unterbrochenen Dreharbeiten wieder auf. Er ist kein verzweifelter Mann mehr. (Text: arte)

    Deutscher Kinostart25.08.2005

    Originalsprache: Englisch

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