Die Sklavenstraße von Quidah Voodoo und Versöhnung in Westafrika

D 2008 (30 Min.)
  • Dokumentation
  • Gesellschaft

Es ist ein Wiedersehen der besonderen Art, wenn alljährlich im Januar am Strand von Quidah im westafrikanischen Benin die Nachfahren der Sklaven zusammenkommen. Aus ganz der ganzen Welt reisen sie an, um ihrer gemeinsamen Wurzeln zu gedenken. Die Gemeinsamkeit Voodoo, inzwischen Staatsreligion in Benin, hält sie zusammen. Die Stadt Quidah haben sie als Treffpunkt gewählt, weil von diesem Hafen Millionen Schwarze als Sklaven in die Welt verschleppt wurden. Aus dieser Zeit sind Gedenkstätten und die Erinnerung an eine ambivalente Vergangenheit geblieben, denn nicht nur Weiße, sondern auch Schwarze, verdienten mit am Sklavenhandel. Heute ist Quidah das Zentrum des Voodoo, denn Religion und Tradition waren das Einzige, das Sklaven als Erinnerung an „Mutter Afrika“ auf ihre erzwungene Reise mitnehmen konnten. (Text: 3sat)

Deutsche TV-Premiere 14.02.2008 Bayerisches Fernsehen

Sendetermine

Di. 13.03.2012
15:00–15:30
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So. 09.01.2011
08:30–09:00
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So. 22.08.2010
23:35–00:05
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Di. 22.07.2008
00:30–01:00
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Do. 10.04.2008
00:00–00:30
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Sa. 05.04.2008
16:00–16:30
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Fr. 22.02.2008
00:30–01:00
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Sa. 16.02.2008
16:00–16:30
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Do. 14.02.2008
23:00–23:30
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