Die Hochzeit meiner Töchter

    D 2006
    Familienfilm/Komödie (88 Min.)
    hr-fernsehen DIE HOCHZEIT MEINER TÖCHTER, Spielfilm, Deutschland 2006, Regie: Thomas Jacob, am Sonntag (09.02.14) um 15:15 Uhr. We are Family: Hilde (Ruth Maria Kubitschek, Mitte) und ihre Töchter Regina (<a data-event-category=bildtext-person href="/marita-marschall/filmografie"><u>Marita Marschall</u></a>, 2.v.li.), Susanne (<a data-event-category=bildtext-person href="/susanna-simon/filmografie"><u>Susanna Simon</u></a>, re.) und Anja (<a data-event-category=bildtext-person href="/tina-ruland/filmografie"><u>Tina Ruland</u></a>, li.). – Bild: HR/Degeto/Hardy Spitz
    Für Hilde Reimer (Ruth Maria Kubitschek) geht ein Traum in Erfüllung, als ihre drei Töchter mit Sack und Pack, den drei Babys und ihren Lebenspartnern zu ihr in die Familienvilla aufs Land ziehen: Susanne (Susanna Simon) mit ihrem Freund Robert (Roman Knizka), Anja (Tina Ruland) mit ihrer Freundin Karin (Gesine Cukrowski) und Regina (Marita Marschall) mit ihrer großen Liebe Frank (Oliver Bootz). Die drei Kleinfamilien bringen gewaltig Leben in die Villa. Nur eines bereitet der fürsorglichen Hilde Kopfschmerzen: Alle drei Töchter leben mit ihren Partnern in „wilder Ehe“ zusammen. Wenn sie doch nur verheiratet wären! Leider stößt sie mit ihren Vorträgen über die Vorzüge einer geregelten Ehe nur auf Spott und taube Ohren. Dann aber taucht völlig überraschend der alte Onkel Volker (Ernst Stankovski) zu Besuch auf. Als Pfarrer führt er seit Jahrzehnten eine Ordensmission in Afrika. Völlig entsetzt über das „sündige“ Lotterleben von Susanne, Anja und Regina stellt er die jungen Damen vor ein Ultimatum: Entweder es wird binnen drei Wochen geheiratet, oder er überschreibt seinen Besitzanteil an der Villa der Kirche – und dann wäre es endgültig aus mit dem fröhlichen WG-Dasein. Notgedrungen stürzen sich die Reimer-Töchter in die Hochzeitsvorbereitungen, sehr zur Freude von Mutter Hilde. Was die Bräute in spe nicht ahnen: Bei „Onkel Volker“ handelt es sich in Wahrheit um Hildes späte Liebe, den Hobbyschauspieler Theo! Doch während Hilde voller Begeisterung die Feierlichkeiten plant, beginnen ihre Töchter, unter dem Druck der nahenden Eheschließung ihre Beziehungen noch einmal auf den Prüfstand zu stellen. Und dabei kommt es zu so manchen Turbulenzen, Eifersüchteleien und Beziehungskrisen – schließlich wollen die Schwestern zu Hildes großem Entsetzen sogar ihre Hochzeiten komplett absagen! Wo sie doch alles so clever eingefädelt hatte! Zwar versöhnen sich die drei Paare gerade noch rechtzeitig wieder – aber als der große Tag endlich da ist, kommt doch alles ganz anders als geplant … Mit „Die Hochzeit meiner Töchter“ hat Thomas Jacob („Zwei Millionen suchen einen Vater“) eine originelle Fortsetzung seiner überaus erfolgreichen Familienkomödie „Wunschkinder und andere Zufälle“ (2003) inszeniert. In einer gelungenen Mischung aus Humor und Romantik erzählt der Film eine pfiffige Geschichte von Liebe, Vertrauen und Familienbanden. In der Hauptrolle glänzt einmal mehr Ruth Maria Kubitschek („Traumhotel“) als gewitzte Mutter, die „nur das Beste“ für ihre drei Töchter will. In den weiteren Hauptrollen begeistern erneut Susanna Simon („Schöne Lügen“), Tina Ruland („Was heißt hier Oma!“) und Marita Marschall („Der Ruf der Berge“, „Vater wider Willen“) als ungleiche Schwestern. Abgerundet wird das Ensemble durch Roman Knizka („Anatomie 2“, „Mein Bruder, der Vampir“) Gesine Cukrowski („Eine Robbe zum Verlieben“) und Ernst Stankovski („Gebürtig“). (Text: SWR)
    Deutsche TV-Premiere: 01.12.2006 Das Erste
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