Des Königs bester Mann

    F/F/I 1958 (King on Horseback)
    Historienfilm/Abenteuerfilm (82 Min.)
    Des Königs bester Mann – Bild: mdr
    Des Königs bester Mann – Bild: mdr
    Der Erzkomödiant La Tour ist berühmt-berüchtigt für seine Spottlieder über den Adel. Frech singt er sie auch vor König Ludwig XV. und zieht sich damit den Zorn des Herzogs von Saint-Sever zu. Als die beiden sich daraufhin duellieren, wird der Herzog hinterhältig erdolcht. Sterbend kann er La Tour noch bitten, sich um seine uneheliche Tochter in Paris zu kümmern. Der Komödiant verspricht es ihm, nicht ahnend, dass er dabei Kopf und Kragen riskieren wird. Anno 1741 führt Bayern mit Hilfe von König Ludwig XV. (Jean Lara) Krieg gegen Österreich. Der Grund ist wohl eine obskure Erbfolgegeschichte. Jedenfalls besucht der König sein Heerlager in einer deutschen Ortschaft namens Dreimahl. Dorthin ist auch die Komödiantentruppe um den Draufgänger Henri La Tour (Jean Marais) unterwegs. La Tour ist berühmt-berüchtigt für seine beißenden Spottlieder über den Adel. Natürlich singt er sie auch vor dem König und dessen Gefolge. Während der König ihm Beifall zollt – wohl auch, weil ihm die hübsche Komödiantin Mirabelle (Nadja Tiller) gefällt, zu der er gleich ins Bett zu steigen gedenkt – ist der Herzog Philippe de Saint-Sever (Paul-Emile Deiber) ob seiner Frechheit erzürnt. Er lässt den Sänger auspeitschen, was diesen wiederum so ärgert, dass er im gegenüberliegenden österreichisch-türkischen Heerlager die Königsstandarte stiehlt – direkt aus Kaiserin Maria Theresias (Sonja Hlebsova) Schlafgemach. Dafür heimst La Tour großes Lob des Königs ein. Doch statt die als Lohn angebotenen 2.000 Goldstücke für die mutige Tat anzunehmen, bittet er um die Erlaubnis, sich mit Saint-Sever schlagen zu dürfen. Das scheitert aber zunächst daran, dass La Tour nicht von adeligem Stand ist, aber der König weiß Abhilfe und schlägt ihn eilends zum Ritter. So steht einem Duell nichts mehr im Wege und die beiden erklärten Haudegen langen vergnügt und kräftig zu. Doch es gibt ein abruptes Ende – aus dem Hinterhalt stößt unbemerkt Pérouge (Renaud Mary), der Privatsekretär des Herzogs, seinem Herrn einen Dolch in den Rücken. Sterbend bittet der Herzog nun La Tour, seine uneheliche Tochter Antoinette (Cathia Caro) in Paris zu suchen und sich um sie zu kümmern. La Tour muss Kopf und Kragen riskieren, um das Mädchen, das von seiner Herkunft nichts weiß und unter dem Namen Toinon als Dienstmagd für den Polizeispitzel Nicolas Taupin (Jean Parédes) arbeitet, in Sicherheit zu bringen, damit sie ihr Erbe antreten kann. Zunächst wird er aber als Mörder des Herzogs verfolgt. Ein ebenso elegantes wie spannendes Historienabenteuer, das Georges Lampin in Szene setzte. Die Hauptrolle spielt kein Geringerer als Jean Marais, der erfolgreichste und charmanteste Mantel-und-Degen-Darsteller des französischen Films. Einzige Deutsche im Team ist Nadja Tiller. Toinon/Antoinette de Saint-Herzog Philippe de Saint-und andere. (Text: mdr)
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    DVD und Blu-ray

    Sendetermine

      So 13.04.2014
    05:45–07:05
    05:45–MDR
      Sa 08.03.2014
    05:30–06:55
    05:30–MDR
      Fr 07.03.2014
    12:35–14:00
    12:35–MDR
      Sa 27.07.2013
    05:40–07:05
    05:40–MDR
      Fr 26.07.2013
    12:35–14:00
    12:35–MDR
      Do 17.05.2012
    06:20–07:45
    06:20–MDR
      Sa 02.01.2010
    15:15–16:40
    15:15–MDR
      So 27.12.1998
    22:05–23:35
    22:05–Super RTL

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