Der verlorene Sohn

    D 2008
    Gesellschaft/Drama (89 Min.)
    Buchner (Werner Wölbern) und Stefanie Schröder (Katja Flint). – Bild: NDR/Georges Pauly
    Buchner (Werner Wölbern) und Stefanie Schröder (Katja Flint). – Bild: NDR/Georges Pauly
    Stefanie Schröder (Katja Flint) wird aus dem Training ihrer Hallenhandball-Mannschaft gerissen. Ihr Sohn Rainer (Kostja Ullmann) ist nach einer mehrjährigen Haftstrafe aus Israel zurückgekehrt und auf dem Weg zu ihr nach Hause. Rainer, ein Konvertit zum Islam, wird verdächtigt, Kontakte zu einer islamistischen Terrororganisation zu besitzen. Auch wenn in Deutschland nichts gegen ihn vorliegt, wird er vom Verfassungsschutz überwacht. Für Stefanie und ihren jüngeren Sohn Markus (Ben Unterkofler) ist das Zusammenleben mit dem verschlossenen Rainer schwer. Dieser behauptet zwar, dem Jihad abgeschworen zu haben, sein strenger Glauben und seine Verachtung für die westliche Konsumgesellschaft machen ihn jedoch zu einem mühsamen Mitbewohner. Er ist als Fremder zu seiner Familie zurückgekehrt. Aber Stefanie, die ein Jahr zuvor ihren Mann verloren hat, ist entschlossen, ihrem Sohn beim Wiedereinstieg zu helfen. Sie besorgt ihm einen Job bei einem befreundeten türkischen Gemüsehändler und geht sogar gerichtlich gegen die Überwachungsmassnahmen vor. Da das Landeskriminalamt keine Beweise gegen Rainer vorlegen kann, gewinnt sie den Prozess. Die Überwachung wird abgebrochen. Aber ist Rainer wirklich so unschuldig? Als sie in seinem Computer auf die Website einer radikal-islamistischen Organisation stösst, keimt in Stefanie ein schrecklicher Verdacht. Und als Rainer sich von ihr verabschiedet, um nach Gaza zu fliegen, ist sie sicher, dass er etwas ganz anderes vorhat. Sie alarmiert die Polizei und macht sich selbst auf die Suche – und kann im letzten Augenblick das Schlimmste verhindern. Sie zahlt dafür einen hohen Preis. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zollt dem Film höchstes Lob: „’Der verlorene Sohn’ ist die Geschichte eines Verdachts, eines Unbehagens, welche die Drehbuchautoren Léonie-Claire und Fred Breinersdorfer erzählen. Sie unternehmen dies in äusserster Reduktion, sie schmücken nichts aus, sie übertreiben und polemisieren nicht und sprechen keinen Generalverdacht aus. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere: 23.02.2011 Das Erste
    1. DVD und Blu-ray
    2. Sendetermine
    3. Cast
    4. Crew
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    DVD und Blu-ray

    Sendetermine

      Mi 31.08.2016
    02:05–03:35
    02:05–Das Erste
      Di 30.08.2016
    22:45–00:15
    22:45–Das Erste
      Fr 22.05.2015
    21:45–23:15
    21:45–einsfestival
      Sa 16.05.2015
    01:25–02:55
    01:25–einsfestival
      Fr 15.05.2015
    20:15–21:45
    20:15–einsfestival
      Di 24.02.2015
    22:30–00:00
    22:30–ORF 2
      Do 22.01.2015
    22:00–23:30
    22:00–NDR
      So 21.07.2013
    23:20–00:50
    23:20–SRF 1
      Mo 16.07.2012
    00:00–01:25
    00:00–SF 1
      Do 17.11.2011
    22:25–23:55
    22:25–3sat
      Do 06.10.2011
    20:00–21:45
    20:00–SF zwei
      Do 23.06.2011
    12:30–14:00
    12:30–einsfestival
      Do 23.06.2011
    07:00–08:30
    07:00–einsfestival
      Mi 22.06.2011
    18:30–20:00
    18:30–einsfestival
      Do 03.03.2011
    12:30–14:00
    12:30–einsfestival
      Do 03.03.2011
    07:00–08:30
    07:00–einsfestival
      Mi 02.03.2011
    18:30–20:00
    18:30–einsfestival
      So 27.02.2011
    08:25–09:55
    08:25–einsfestival
      Sa 26.02.2011
    20:15–21:45
    20:15–einsfestival
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    10:30–Das Erste
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