Der müde Tod

    D 1921 (Destiny)
    Stummfilm (105 Min.)
    Das Kind bleibt am Leben, die junge Frau (<a data-event-category=bildtext-person href="/lil-dagover/filmografie"><u>Lil Dagover</u></a>) geht selbst in den Tod. – Bild: ZDF / © ZDF/FWMS
    „Der müde Tod“ entstand nach dem Ersten Weltkrieg und gilt als Reflexion über die durch den Krieg verursachten Traumata. Er verbindet in den Episoden romantische Motive mit erstaunlichen Trickaufnahmen. Wie die Filmkritikerin Frieda Grafe schrieb, ist dies „( … ) schon ein ganzer Lang-Film, in dem die Lust zu sehen die Angst überwindet, in dem der Tod zum Schauspiel wird. Daneben ist der Film ein typisches Produkt des frühen deutschen Kunst-Kinos, mit Elementen, wie bei Wegener, Galeen und Murnau, aus der romantischen Tradition, auf populäre Erzählweisen sich stützend, Märchen, Zaubereien, in denen ganz naiv noch die Freude sich ausdrückt, dass jeder Zuschauer wie Alberich eine Tarnkappe auf dem Kopf hat und sich ins Geschehen stürzen kann, ohne lädiert oder belangt zu werden.“ (Frieda Grafe: Für Fritz Lang. Einen Platz, kein Denkmal. In: Enno Patalas: Fritz Lang, 1976). (Text: arte)
    1. DVD und Blu-ray
    2. Sendetermine
    3. Cast
    4. Crew
    5. Reviews/Kommentare

    DVD und Blu-ray

    Sendetermine

      So 12.03.2017
    11:25–13:00
    11:25–3sat
      Mo 15.02.2016
    23:55–01:35
    23:55–arte

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    Cast

    Crew

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