Das Ehepaar Snavely lebt in einer abgelegenen Hütte im verschneiten Yukon; Mr. Snavely arbeitet als Goldsucher, ihr Sohn Chester hatte einst die Stadt aufgesucht, verfiel jedoch einem ausschweifenden Leben, geriet in Diebstahl und saß im Gefängnis. Nach seiner Entlassung kehrt Chester heim, wird von den Eltern aufgenommen, und Mr. Snavely rührt mit einem warnenden Trinklied an einen Mountie zu Tränen. Unter dem neuen Familienfrieden führen heimliche Befragungen dazu, dass Chester zugibt, einst Wertpapiere gestohlen und aus Reue weggeworfen zu haben; diese Offenbarung weckt bei den Eltern andere Emotionen und lässt die Lage merklich eskalieren.