Es geht um einen waffenliebenden Diktator, sprechende Hähne und noch viel mehr …
Bild: Keith Deligero
In wenigen Bildern und Einstellungen erzählt Regisseur Esteban Arrangoiz Julien von den schwierigen Lebensumständen in Mexiko und von der Gewalt, die das Land im Griff hat. Von den Erpressungen, unter denen viele der Menschen in den kleinen Städten und Dörfern leiden. Der filmische Essay verbindet fiktionale und dokumentarische Teile, um sich unserer Vorstellung von dem, was hier passiert, anzunähern. Der Kurzfilm gewann 2017 auf der Berlinale den Silbernen Bären. (Text: arte)