Der Fotograf Josef kehrt 1964 in seine Heimatstadt zurück, wo er einst als Rekrut das Massaker an Zuwanderern fotografieren musste. Er beginnt als Totengräber zu arbeiten und hat einige Buben zu beerdigen, die Opfer einer perversen Mordserie wurden. Er trifft seine mittlerweile verwitwete Jugendliebe Ragusa und beschließt mit ihr wegen der durch die Verbrechen aufgeheizten, aggressiven Stimmung fortzuziehen. (Text: ORF)