Staffel 1

Ausstrahlungsreihenfolge im deutschen Fernsehen
Staffel 1 von Eurovision Classical Concerts startete am 01.03.2026 im WDR.
  • Staffel 1, Folge 1 (60 Min.)
    Gulbenkian Orchester – Bild: SRF/​RTP
    Gulbenkian Orchester
    In der Reihe „Eurovision Classical Concerts“ lädt Stardirigent Nicholas Collon ein zu einer Konzertreise von Portugal über Köln und Manchester bis nach Helsinki. In Folge 1 reisen wir nach Lissabon. Das Gulbenikan-Orchester nimmt uns mit in seinen außergewöhnlichen Konzertsaal, der durch ein Panoramafenster hinter dem Orchester abgeschlossen wird. Unter der Leitung von Aziz Shokhkimov erklingen Ravels La Valse, Debussys La Mer und Smetanas Moldau.“ (Text: WDR)
    Deutsche TV-Premiere So. 01.03.2026 WDR
  • Staffel 1, Folge 2 (60 Min.)
    In der Reihe „Eurovision Classical Concerts“ lädt Stardirigent Nicholas Collon ein zu einer Konzertreise von Portugal über Köln und Manchester bis nach Helsinki. In Folge 2 reisen wir nach Köln. Die designierte Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters, Marie Jacqout, entführt uns darin in eine Welt voller Märchenklänge: mit Ljadows „“Der verzauberte See““ und Strawinskys Ballett „“Petruschka““.“ (Text: WDR)
    Deutsche TV-Premiere So. 01.03.2026 WDR
  • Staffel 1, Folge 3 (60 Min.)
    BBC Philharmonic Orchester
    Im ersten Teil von «Eurovision Classical Concerts» spielt die BBC Philharmonic Peter Tschaikowskys «Schwanensee-Suite». Das Konzert wurde in der Heimatstadt des Orchesters Manchester aufgezeichnet. Schauplatz sind die beeindruckenden Aviva Studios, ein Ort für Kunst, Musik und Kultur, der 2023 im Herzen von Manchester neu eröffnet wurde. Das Orchester wird dirigiert von Ben Gernon. Es feiert sowohl klassisches als auch zeitgenössisches Repertoire und umfasst neben Tschaikowsky auch Werke von John Adams, Ralph Vaughan Williams und Thomas Adès. (Text: SRF)
    Deutsche TV-Premiere So. 22.03.2026 WDR
    Der WDR kündigte das Konzert ursprünglich für London statt Manchester an.
  • Staffel 1, Folge 4 (60 Min.)
    Im Galakonzert zum Unabhängigkeitstag des Sinfonieorchesters des Finnischen Rundfunks dirigiert der Brite Nicholas Collon im Musiikkitalo in Helsinki. Herzstück des Gebäudes ist ein kraterförmiger Konzertsaal für etwa 1700 Besucher, dessen schalldichte Glaswände Einblicke aus dem Foyer gewähren. Der Entwurf für die akustische Ausgestaltung stammt von dem japanischen Architekten Yasuhisa Toyota. Jean Sibelius komponierte «Finlandia» im Jahr 1899, inspiriert von den unterdrückenden Massnahmen der Russen. Das Werk, das eine nationale Sehnsucht nach Freiheit ausdrückt, ist weltweit berühmt geworden. (Text: SRF)
    Deutsche TV-Premiere So. 22.03.2026 WDR
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