Was zunächst nur wie eine flüchtige Begegnung zwischen Noé (Édouard Sulpice) und Aurore (Natacha Krief) scheint, entwickelt sich zu einem Abenteuer …
Bild: Stromboli Films
Das Leben der Anfang 30-jährigen Aurore ist chaotisch. Sie hält sich mit kleineren Jobs über Wasser und ihr Freund Bastien verlässt sie überraschend. Die Nachricht, dass ihr ehemaliger Cello-Lehrer Étienne Vogler gestorben ist, wirft sie noch mehr aus der Bahn. Verdrängte Erinnerungen kehren zurück, so dass sie Kontakt zu früheren Mitschülerinnen aufnimmt. Aber es wird deutlich, dass Aurore etwas aus dieser Zeit mit sich trägt, das sie von den anderen unterscheidet. Parallel dazu träumt der gleichaltrige Noé von zwei Dingen: als Journalist Fuß zu fassen und seiner großen Liebe zu begegnen.
Doch die Sorge um seinen alkoholkranken Vater, der auf ihn angewiesen ist, hindert ihn, in seinem eigenen Leben voranzukommen. Fast verpasst er deswegen ein Vorstellungsgespräch bei einem renommierten
Journal, für das er unbedingt arbeiten will. Noé bekommt die Stelle nicht, trifft dafür aber eine Frau und hält die Begegnung für Liebe auf den ersten Blick. Er schafft es jedoch nicht, sie nach ihrer Nummer zu fragen. Stattdessen folgt er ihr zu einem Restaurant – und in der Bar gegenüber begegnet er Aurore.
Was zunächst nur eine flüchtige Begegnung scheint, entwickelt sich zu einem Abenteuer … Für „Eines Tages werden wir uns lieben“ schrieb und inszenierte Jérôme Bonnell alle drei Folgen. In den Hauptrollen spielen Natacha Krief als Aurore und Édouard Sulpice als Noé, an ihrer Seite sind unter anderem Laurent Stocker und Olivia Côte zu sehen. Bonnell widmet sich einer intimen Geschichte über Liebe, familiäre Bindungen und die Schwierigkeit, sich aus der eigenen Vergangenheit zu lösen. (Text: arte)
Deutsche Streaming-PremiereDo. 22.10.2026arte.tvDeutsche TV-PremiereDo. 29.10.2026arte
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