14 Folgen, Folge 1–14

    • Die siegreichen Alliierten haben das Paris des Jahres 1814 besetzt. Der Gardeleutnant Nikolaj Azarjow kommt mit seiner Kompanie nach Paris. Er und sein Freund Ippolyt Roznikow werden in die Gesellschaft eingeführt. Nikolaj knüpft ein Verhältnis mit der reizenden Delfine de Charlaz an. Bald wird er ihrer überdrüssig. Als er der jungen Witwe Sophie begegnet, prallen unterschiedliche Welten aufeinander. (Text: ORF)
    • Nikolaj, der in seine Heimat zurückkehren musste, wird in geheimer Mission wieder nach Paris gesandt. Er brennt darauf, Sophie wiederzusehen. Gegen die Bedenken seines Freundes Ippolyt hält Nikolaj um ihre Hand an. Als Nikolaj erfährt, dass Sophie wegen illegaler Tätigkeit verhaftet wurde, kann er sie zwar befreien, weiß aber, dass sie in Frankreich nicht mehr sicher ist. (Text: ORF)
    • Nikolaj und Sophie heiraten in der russischen Kirche von Paris. In seiner Heimat angekommen, reitet Nikolaj voraus, um seinem Vater die Ankunft der unerwünschten Schwiegertochter mitzuteilen. Die Reaktion des alten Azarjow ist ganz anders als erwartet. Die endgültige Versöhnung zwischen Sophie und ihrem Schwiegervater findet statt, als ihr erstes Kind stirbt. (Text: ORF)
    • Sophie hat sich in Russland gut eingelebt. Sie nimmt sich des jungen Leibeigenen Nikita an. Nikolaj will unter den benachbarten Gutsbesitzern Sympathisanten für seinen Geheimbund ‚Licht der Gerechten‘ finden. Nikolajs Freund Wasja hält um die Hand seiner Schwester Maria an. Sie steht jedoch ganz im Bann des zwielichtigen, verarmten Grafen Sedow. Der alte Azarjow ist gegen diese Verbindung. (Text: ORF)
    • Zwischen Sophie und Nikolaj kommt es zu ernsten Spannungen. Er beginnt eine Romanze mit Darja. Als Sophie erkennt, dass Maria nicht von Sedow loskommt, bittet sie ihren Schwiegervater Michail, seine Zustimmung zu dieser Ehe zu geben. Er weigert sich. Trotzdem heiraten die beiden. Jahre später erniedrigt sich die schwangere Maria so weit, ihren Vater um Geld für Sedow zu bitten. Sophie, die lange nichts von Nikolaj gehört hat, besucht Darja. (Text: ORF)
    • Nikolaj genießt seine Freiheit in Petersburg in vollen Zügen. Er geht eine Affäre mit einer Tänzerin ein. Die Männer des ‚Lichts der Gerechten‘ versammeln sich bei Graf Rylejew. Sie beruhigen sich damit, dass der Zar nichts gegen ihren Geheimbund habe. Oberst Pestel will ein Attentat auf den Monarchen durchführen und die Republik vorbereiten. Sedow will seinen Schwager Nikolaj erpressen. (Text: ORF)
    • Nikolaj will Sedow mit allen Mitteln das Handwerk legen. Die verzweifelte Maria erzählt Sophie von Nikolajs Verhältnis mit Tamara. Michail bestätigt die Richtigkeit dieser Behauptung. Er hofft, Sophie nun für sich haben zu können. Die junge Frau will Russland Hals über Kopf verlassen. Als Maria ihrem Leben ein Ende setzt, entschließt sich Sophie, zu bleiben. Sie nimmt sich Marias Kind an. (Text: ORF)
    • Der getreue Nikita übergibt Nikolaj einen Brief seines Vaters. In diesem Schreiben verbietet Michail seinem Sohn die Rückkehr auf das heimische Gut. Nikolaj, der völlig gebrochen ist, kann nicht mehr fliehen. Er wird inhaftiert und dem neuen Zaren Konstantin vorgeführt. (Text: ORF)
    • Nikolaj wird zu zwölf Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Etliche seiner Freunde werden zum Tode verurteilt. Sophie will das Los ihres Mannes erleichtern. Es kommt zu einer letzten Auseinandersetzung mit Michail. Sophie kann ihm nicht verzeihen, dass er seinen Sohn verstoßen hat. (Text: ORF)
    • Sophie lernt in Irkutsk Leutnant Kouwkinow kennen, der ihr die Erlaubnis verschaffen will, ihren Mann zu sehen. Er hofft, Sophie für sich gewinnen zu können. Am Ende der Reise trifft die tapfere Frau auf Schicksalsgenossinnen, mit denen sie sich anfreundet. Nikita, der seiner geliebten Herrin folgt, wird ohne Papiere aufgegriffen und von einem Oberst zum Tod verurteilt. (Text: ORF)
    • Sophie darf Nikolaj besuchen. Das Wiedersehen gibt Nikolaj den Glauben an die Sache des ‚Lichts der Gerechten‘ zurück. Er denkt über eine Flucht nach. Als Sophie auf die Nachricht von Nikitas Tod heftig reagiert, keimt in Nikolaj der Verdacht, seine Frau hätte eine Affäre mit dem Diener gehabt. Zwischen dem Ehepaar entsteht eine tiefe Kluft. (Text: ORF)
    • Nikolaj ist die Flucht geglückt. Das bedeutet für die anderen Gefangenen eine härtere Behandlung. Auf Nikolajs Kopf wird ein Preis ausgesetzt. Als er schließlich aufgegriffen wird, ist er durch eine Infektion völlig erschöpft. Ein Brief seines Vaters trifft ein. Aus diesem geht hervor, dass Nikolaj enterbt und nach Michails Tod Sophie die Hälfte des Gutes zufallen wird. (Text: ORF)
    • Im Gefangenenlager finden sich die Häftlinge, so gut es geht, mit ihrem Schicksal ab. Als der Zar eine Amnestie anberaumt, wird Nikolaj entlassen. Er reist mit seiner Frau an den Baikalsee, wo sie unter ärmlichen Bedingungen leben. Beim Fischen gerät Nikolaj in einen Sturm und ertrinkt. (Text: ORF)
    • Als 60-jährige kehrt Sophie auf das Gut zurück, das ihr nun zur Hälfte gehört. Ihr Neffe Serge, Marias Sohn, führt die Geschäfte. Sophie erfährt, dass über Sedows Tod ein Geheimnis lastet. Zwischen Serge und Sophie eskaliert der Konflikt so sehr, dass er sie umbringen will. Sie geht zurück nach Frankreich. Auch dort warten noch einige Schicksalsschläge auf die leidgeprüfte Frau. (Text: ORF)

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