Specials
Wiesn-Extra
30 Min.Deutsche TV-Premiere Sa. 21.09.2024 BR 75 Jahre BR – Von Herzblatt bis Tatort
45 Min.Acht Prominente sehen fern: Johanna Bittenbinder, Julia Büchler, Michaela May, Teresa Rizos, Fritz Egner, Volker Heißmann, Tilmann Schöberl und Stephan Zinner. Sie kommentieren Ausschnitte aus Serien, Unterhaltungs- und Informationssendungen: BR-Fernsehgeschichte, die sie amüsiert, überrascht und berührt. Susanne Franke präsentiert drei Folgen „BR Retro“ aus dem Fernseharchiv. Es gibt viel neu- und wiederzuentdecken. „BR Retro – 75 Jahre BR“ wird zum Treffpunkt der Generationen. Während sich die Älteren noch an einige Sendungen, Serien und Ereignisse erinnern dürften, werden die Jüngeren darin vielleicht Kurioses oder Kultiges sehen.So sagt Michaela May zum Beispiel über die „Münchner Geschichten“: „Ich werde nach über vierzig Jahren immer noch auf diese Serie angesprochen, und die Leute können zum Teil immer noch die Dialoge und die Texte.“ In älteren Ausschnitten der BR-Bürgersendung „Jetzt red i“, seit mehr als 50 Jahren ein Erfolgsformat, qualmt das Publikum noch munter vor sich hin. Dass früher einiges anders war, demonstriert auch Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig, wenn er in seiner Sendung mit einem Fußball einen Studioscheinwerfer abschießt. Allein aus Sicherheitsgründen wäre das inzwischen unvorstellbar! Und die Mode der 80er- und 90er-Jahre bei der ersten Dating-Show „Herzblatt“ lässt heute nicht mehr unbedingt das Herz eines und einer jeden höher schlagen. Das Schöne an Archivaufnahmen ist, dass man Menschen noch einmal in jungen Jahren erleben kann. Iggy Pop hat in „Szene 78“ offensichtlich keine Lust, seine Lippen zum Playback zu bewegen, liefert dafür aber beeindruckende Körperverrenkungen. Die Ausschnitte – überwiegend von den 1960er-Jahren bis heute – lassen Sendungen und Serien Revue passieren. Die Revue geht von Christine Kaufmann und Gisela Schneeberger in „Monaco Franze“ über Blacky Fuchsberger in „Heut’ abend“ bis Harald Lesch, der seine Fernsehkarriere beim damaligen BR-alpha begann. Die Anfänge anderer, heute prominenter Medienschaffender wie Günther Jauch, Sandra Maischberger und Giovanni di Lorenzo liegen beim Bayerischen Rundfunk in der Sendung „Live aus dem … Alabama/Schlachthof/Nachtwerk“. Im BR-Archiv finden sich Zeitdokumente, wichtige Ereignisse sind festgehalten: die Eröffnungsszene der Olympischen Sommerspiele 1972, die Einsätze von Auslandskorrespondenten und -korrespondentinnen wie Dagobert Lindlau und Sophie von der Tann und vieles andere mehr. 75 Jahre BR – das ist die Gelegenheit, sich ein Bild zu machen über das vielfältige Programm von damals bis heute, einzutauchen in vergangene Jahrzehnte. Oder wie Fritz Egner den Ausschnitt des Besuchs der Beatles in München 1966 kommentiert: „Ja, das sind natürlich Schätze, die im Keller, im Archiv des Bayerischen Fernsehens noch zu finden sind. Das ist wirklich großartiges Material.“ (Text: BR Fernsehen) Deutsche Streaming-Premiere Do. 23.05.2024 ARD Mediathek Deutsche TV-Premiere So. 26.05.2024 BR 75 Jahre BR – Von Dingsda bis Sketchup
45 Min.Acht Prominente kommentieren Schätze aus dem BR-Archiv: Michaela May erzählt von ihrer persönlichen Beziehung zu Helmut Fischer, dem „Monaco Franze“, der kein Rambo sondern ein Mann mit Sanftheit gewesen sei. Volker Heißmann gerät in Trance beim Anblick des Vorspanns der ersten Sendung „Sehen statt Hören“ aus dem Jahr 1975. Stephan Zinner findet in „Space Night“ etwas Meditatives, was ihn an visuellen Walgesang erinnert. Und Moderatorin Susanne Franke präsentiert weitere Highlights des BR. Susanne Franke präsentiert drei Folgen „BR Retro“ aus dem Fernseharchiv.„BR Retro – 75 Jahre BR“ wird zum Treffpunkt der Generationen. So sagt Michaela May zum Beispiel über die „Münchner Geschichten“: „Ich werde nach über vierzig Jahren immer noch auf diese Serie angesprochen, und die Leute können zum Teil immer noch die Dialoge und die Texte.“ In älteren Ausschnitten der BR-Bürgersendung „Jetzt red i“, seit mehr als 50 Jahren ein Erfolgsformat, qualmt das Publikum noch munter vor sich hin. Dass früher einiges anders war, demonstriert auch Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig, wenn er in seiner Sendung mit einem Fußball einen Studioscheinwerfer abschießt. Allein aus Sicherheitsgründen wäre das inzwischen unvorstellbar! Und die Mode der 80er- und 90er-Jahre bei der ersten Dating-Show „Herzblatt“ lässt heute nicht mehr unbedingt das Herz eines und einer jeden höher schlagen. Iggy Pop hat in „Szene 78“ offensichtlich keine Lust, seine Lippen zum Playback zu bewegen, liefert dafür aber beeindruckende Körperverrenkungen. Die Ausschnitte – überwiegend von den 1960er-Jahren bis heute – lassen Sendungen und Serien Revue passieren. Die Revue geht von Christine Kaufmann und Gisela Schneeberger in „Monaco Franze“ über Blacky Fuchsberger in „Heut’ abend“ bis Harald Lesch, der seine Fernsehkarriere beim damaligen BR-alpha begann. Die Anfänge anderer, heute prominenter Medienschaffender wie Günther Jauch, Sandra Maischberger und Giovanni di Lorenzo liegen beim Bayerischen Rundfunk in der Sendung „Live aus dem … Alabama/Schlachthof/Nachtwerk“. Im BR-Archiv finden sich Zeitdokumente, wichtige Ereignisse sind festgehalten: die Eröffnungsszene der Olympischen Sommerspiele 1972, die Einsätze von Auslandskorrespondenten und -korrespondentinnen wie Dagobert Lindlau und Sophie von der Tann und vieles andere mehr. 75 Jahre BR – das ist die Gelegenheit, sich ein Bild zu machen über das vielfältige Programm von damals bis heute, einzutauchen in vergangene Jahrzehnte. Oder wie Fritz Egner den Ausschnitt des Besuchs der Beatles in München 1966 kommentiert: „Ja, das sind natürlich Schätze, die im Keller, im Archiv des Bayerischen Fernsehens noch zu finden sind. Das ist wirklich großartiges Material.“ (Text: BR Fernsehen) Deutsche Streaming-Premiere Do. 23.05.2024 ARD Mediathek Deutsche TV-Premiere So. 02.06.2024 BR 75 Jahre BR – Von report bis Monaco Franze
45 Min.Deutsche Streaming-Premiere Do. 23.05.2024 ARD Mediathek Deutsche TV-Premiere So. 09.06.2024 BR Maibaumbräuche
10 Min.„BR Retro“ zeigt in seiner Ausgabe „Maibaumbräuche“ zwei Archivfilme mit unterhaltsamen Facetten des bayerischen Maibaum-Brauchtums. Die historischen Aufnahmen zeigen, wie lebendig und eigenwillig bayerische Traditionen gepflegt werden. Ein augenzwinkernder Beitrag zum Maibaumdiebstahl aus dem Jahr 1988: In Pfaffenhofen wacht eine eigens eingesetzte „Maibaumbegutachtungskommission“ über die Einhaltung der Tradition. Verboten und verpönt sind etwa das Zersägen des Maibaums, das Entwenden des Baums bereits im Wald, körperliche Gewalt gegen die Wachen sowie das Hinauszögern von Auslöseverhandlungen. Ganz anders geht es im niederbayerischen Neuhaus am Inn zu: Beim Maibaumsteigen 1985 gewinnt, wer den rund 16 Meter hohen Baum am schnellsten erklimmt. Buben und Männer schmieren sich Hände und Füße mit Pech ein, um besseren Halt zu haben und kraxeln nacheinander den Stamm hinauf. Manche von ihnen mit beinahe artistischem Geschick. (Text: BR)Deutsche TV-Premiere Fr. 01.05.2026 BR Hopfenernte und Biergenuss
30 Min.In der Sendung „BR Retro – Hopfenernte und Biergenuss“ öffnet das Archiv seine Schatzkiste und nimmt die Zuschauer mit in ein Bayern der 1960er- und 70er-Jahre – dorthin, wo Bier noch echte Handarbeit, harter Alltag und große Kultur war. Den Anfang macht ein filmischer Rückblick von Schriftsteller und BR-Autor Fritz Meingast von 1964 aus der Hallertau- oder wie die Einheimischen sagen „Holledau“. Sein schwarzweißer Film zeigt eine Welt kurz vor dem großen Wandel. Auf vielen Höfen wird der Hopfen noch von Hand geerntet, „gebrockt“ wie die Bauern sagen.Heerscharen von „Hopfazupfa“, Erntehelferinnen und -helfer kommen im Spätsommer in die Holledau. Wenn ein Hof abgeerntet ist, gibt es ein gemeinsames „Hopfenmahl“ – mal schlicht, mal üppig, je nach Hofgröße und Großzügigkeit des Bauern. Die Bilder erzählen vom Rhythmus eines Hopfenjahres, von den grünen Hopfenfeldern bis zu leeren Gerüsten nach der Ernte, von den ersten Maschinen, die die Handarbeit ablösen, über das Trocknen, Schwefeln und Pressen des Hopfens bis zur Sortierung nach Güteklassen und dem begehrten Hopfensiegel. Dazu kommen Szenen aus dem Frühjahr: Umpflügen, Düngen, Spritzen gegen Ungeziefer und, sogar Nistkästen für Stare an den Hopfenstangen. So entsteht das Porträt einer Landschaft, die vom Hopfen lebt – und sich unter dem Druck der Maschinisierung verändert. Ein weiterer Rückblick führt in das Jahr 1975 zur Bier-Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in Frankfurt. 238 Brauereien aus der Bundesrepublik und Westberlin stellen sich freiwillig dem Urteil der Prüfer, 470 Flaschen- und Dosenbiere werden getestet. Im Fokus stehen die Eigenschaften, die den Biergenuss ausmachen: Geschmack, Schaum und Klarheit. Und die Frage, wie lange diese Eigenschaften stabil bleiben. Schließlich geht es in die Biergärten Münchens Anfang der 70er-Jahre. 1973 sorgt eine Neuerung für hitzige Debatten: Plastikmaßkrüge. Läutet der Plastikkrug eine neue Generation des Biertrinkens ein oder ist er ein Affront gegen die Tradition. Gäste, Wirte und Tester nehmen die neuen Krüge kritisch unter die Lupe und vergleichen: Wie steht es um Haptik, Temperatur, Schaum und Geschmack und vor allem um das Gefühl, eine echte Maß in der Hand zu halten? (Text: BR) Deutsche TV-Premiere Do. 14.05.2026 BR
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