zurückZusammenschnitt, Folge 1–1

    • 45 Min.
      Wolfgang Niedecken und Dave Stewart ("Eurythmics", l) spielen zusammen. – Bild: WDR/Kobalt productions GmbH
      Wolfgang Niedecken und Dave Stewart ("Eurythmics", l) spielen zusammen. – Bild: WDR/Kobalt productions GmbH

      Für Wolfgang Niedecken ist Bob Dylan der Größte unter den amerikanischen Songwritern. Ohne ihn wäre Niedecken, so sagt er, „mit Sicherheit nie Musiker geworden“. Er selbst gehört zu den erfolgreichsten deutschen Künstlern und hat Millionen Tonträger verkauft. „Viele meiner Songs wären ohne das Werk Dylans wahrscheinlich auch nicht entstanden“, erklärt er in der Dokumentation. Bob Dylan – kaum ein anderer Singer-Songwriter des 20. Jahrhunderts hat uns einen tieferen Einblick in die amerikanische Seele gegeben. Kaum einer schafft es so gut Emotionen, Bedürfnisse und Ängste seiner Mitmenschen zum Ausdruck zu bringen. 2016 wurde er dafür mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet. Wolfgang Niedecken will auf den Spuren Bob Dylans das heutige Amerika erkunden, auf einem Roadtrip von der Ost- zur Westküste. Ihn interessieren die Orte, an denen Dylan gelebt hat: New York, Woodstock mit dem berühmten Big Pink Studio, New Orleans, San Francisco und Dylans Geburtsort Duluth (Minnesota). Er trifft dabei Weggefährten wie Dave Stewart (Eurythmics), den großen Popkultur-Fotografen Elliot Landy oder Todd Gitlin, Soziologe und ehemaliger Aktivist der 68er Bewegung. Der Film ist eine 45-Minuten-Fassung der fünfteiligen WDR/Arte-Reihe „Bob Dylans Amerika – Mit Wolfgang Niedecken“. (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mo 27.08.2018 WDR
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