Die Pyramiden von Gizeh
60 Min.

Bild: ZDF und Séquana média
Vor rund 4500 Jahren entstehen auf dem Plateau von Gizeh riesige Pharaonen-Grabmäler, die Pyramiden. Die älteste und größte wird für Cheops gebaut. Wie gelingt den Ägyptern dieser Megabau? Forschende rekonstruieren, wie Millionen Steinblöcke gebrochen, transportiert und verbaut wurden. Archäologische Funde belegen die aufwendige Organisation der Baustelle. Doch die genaue Bautechnik ist noch nicht geklärt. Welche weiteren Rätsel birgt die Pyramide? Der Bau der Cheopspyramide gilt als Höhepunkt einer langen Entwicklung. Von Djosers Stufenpyramide in Sakkara bis zu den Monumenten in Gizeh erproben Ägyptens Baumeister neue Bauformen und Techniken.
Vor rund 4500 Jahren entsteht schließlich unter Pharao Cheops die größte Pyramide: Ursprünglich etwa 146 Meter hoch, ist sie für mehr als 3000 Jahre das höchste Bauwerk der antiken Welt. Für das Megaprojekt werden Arbeitskräfte und Materialien aus ganz Ägypten mobilisiert. Der Kalkstein stammt überwiegend aus Steinbrüchen bei Gizeh, Granit aus dem mehr als 800 Kilometer entfernten Assuan. Wie die schweren Blöcke bis zur Spitze der Pyramide gelangen, ist bisher nicht eindeutig geklärt.
Vieles spricht für den Einsatz von Schlitten und Rampen. Auch im Inneren gibt es offene Fragen: Mehrere Gänge und Kammern führen durch die Pyramide. In der sogenannten Königskammer steht noch heute ein Granitsarkophag. Doch die sterblichen Überreste des Pharaos wurden bislang nicht gefunden. Die sieben Weltwunder der Antike – legendäre Bau- und Kunstwerke, die bis heute die Fantasie der Menschen beflügeln. Sie beeindrucken durch ihre Schönheit, Größe und technische Raffinesse und sind ein Symbol für menschlichen Erfindungsgeist und Genialität. (Text: ZDF)
Vor rund 4500 Jahren entsteht schließlich unter Pharao Cheops die größte Pyramide: Ursprünglich etwa 146 Meter hoch, ist sie für mehr als 3000 Jahre das höchste Bauwerk der antiken Welt. Für das Megaprojekt werden Arbeitskräfte und Materialien aus ganz Ägypten mobilisiert. Der Kalkstein stammt überwiegend aus Steinbrüchen bei Gizeh, Granit aus dem mehr als 800 Kilometer entfernten Assuan. Wie die schweren Blöcke bis zur Spitze der Pyramide gelangen, ist bisher nicht eindeutig geklärt.
Vieles spricht für den Einsatz von Schlitten und Rampen. Auch im Inneren gibt es offene Fragen: Mehrere Gänge und Kammern führen durch die Pyramide. In der sogenannten Königskammer steht noch heute ein Granitsarkophag. Doch die sterblichen Überreste des Pharaos wurden bislang nicht gefunden. Die sieben Weltwunder der Antike – legendäre Bau- und Kunstwerke, die bis heute die Fantasie der Menschen beflügeln. Sie beeindrucken durch ihre Schönheit, Größe und technische Raffinesse und sind ein Symbol für menschlichen Erfindungsgeist und Genialität. (Text: ZDF)
Cast & Crew
Regie: Olivier Lemaître
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